MARKENARCHITEKTUR
Komplexität ordnen. Wachstum ermöglichen.
Wir schaffen klare Rollen und Beziehungen in Ihrem Markensystem.
BIESALSKI & COMPANY analysiert, welche Marken Ihr Unternehmen künftig benötigt und wie diese sinnvoll zusammenspielen. Daraus entwickeln wir eine verständliche und effizient steuerbare Markenarchitektur, die zur Unternehmensstrategie passt und Orientierung für aktuelle und zukünftige Markenentscheidungen gibt.
IHR BEDARF
Wann eine Markenarchitektur Sinn macht
Sie planen eine Akquisition, Fusion oder Kooperation und müssen entscheiden, wie bestehende Marken künftig zusammengeführt oder weitergeführt werden.
Sie möchten ein historisch gewachsenes Marken- und Produktportfolio vereinfachen, weil Zuständigkeiten, Markenrollen oder Angebote nicht mehr eindeutig sind.
Sie planen neue Produkte, Märkte oder Zielgruppen und müssen entscheiden, ob diese unter einer bestehenden oder einer neuen Marke geführt werden sollen.
Sie entwickeln sich vom Produkt- zum Lösungsanbieter und benötigen eine Markenstruktur, die das zukünftige Geschäftsmodell abbildet.
Sie möchten Markeninvestitionen fokussieren und prüfen, welche Marken langfristig relevant, tragfähig und wirtschaftlich sinnvoll sind.
IHR NUTZEN
Was Sie davon haben
Die Rolle jeder Marke im Gesamtportfolio eindeutig festlegen
Komplexität reduzieren und Kunden eine verständliche Orientierung im Angebot geben
Emotionale Markendiskussionen auf einer objektiven Entscheidungsgrundlage führen
Synergien nutzen und Markeninvestitionen gezielter einsetzen
Verbindliche Regeln für neue Marken, Produkte und Geschäftsfelder schaffen
UNSERE METHODIK
Warum unser Ansatz funktioniert
01
GRUNDSATZFRAGEN
Strategische Relevanz klären
Entscheidungsspielraum eindeutig bestimmen
02
RISIKOPRÜFUNG
Wirtschaftlichkeit und Kannibalisierung bewerten
Kritische Auswirkungen frühzeitig vermeiden
03
MARKENSTÄRKE
Bekanntheit, Markenimage und Markenguthaben vergleichen
Vorhandene Markenstärke gezielt nutzen
04
BRANDING-OPTIONEN
Passende Markenrolle systematisch ableiten
Entscheidungen objektiv und nachvollziehbar begründen
05
ENTSCHEIDUNGSREGELN
Branding-Prozess organisationsweit verbindlich standardisieren
Konsistenz bei Folgeentscheidungen dauerhaft sichern
DAS ERGEBNIS
Was Sie konkret erhalten
Plakative, vereinfachte Darstellung
- Transparente Portfoliostruktur
- Objektives Entscheidungsmodell
- Visualisierte Zielarchitektur
- Architekturprinzipien und Roadmap
DER PROJEKTABLAUF
Wie wir vorgehen

Kick-off
Ziele & Setup
- 1 Woche -

Bestands-aufnahme
Markeportfolio, Geschäftsmodell, Datengrundlage
- 1 bis 2 Wochen -

Bewertung
Kriterien
- 2 bis 3 Wochen -

Zielarchitektur
Entscheidungsgrundlage
- 1-2 Wochen -

Guidelines & Präsentation
Entscheidungsregeln, Verantwortlichkeiten
- 2 Wochen -
GESAMTDAUER: ca. 7-10 WOCHEN
UNSERE REFERENZEN
Warum unsere Kunden uns vertrauen
UNSERE EXPERTISE
Worauf unsere Erfahrung aufbaut
FAQ
Häufig gestellte Fragen
In welchen Situationen benötigen wir eine Markenarchitektur-Entscheidung?
Eine Markenarchitektur-Entscheidung wird insbesondere bei Akquisitionen, neuen Geschäftsfeldern, Start-ups, Joint Ventures und Kooperationen relevant. Auch Ingredient Branding, Vertriebspartnerschaften, Sponsoring, eigene Events oder die Verwendung der Marke durch Kunden und Partner erfordern klare Regeln. Grundsätzlich entsteht Handlungsbedarf immer dann, wenn entschieden werden muss, welche Marke sichtbar auftritt und wie mehrere Marken miteinander verbunden werden.
Woran entscheidet sich, ob eine Marke eigenständig bleibt?
Entscheidend sind nicht allein Bekanntheit oder Tradition einer Marke. Wir betrachten unter anderem die Eigentumsverhältnisse, die strategische Relevanz des Geschäftsfelds, die Wirtschaftlichkeit der Markenführung und mögliche Kannibalisierungsrisiken. Hinzu kommen Markenbekanntheit, Image und spezifische Kompetenzen in der Zielgruppenwahrnehmung. Daraus leiten wir ab, ob die Marke eigenständig bleibt, mit der Dachmarke verbunden oder vollständig integriert werden sollte.
Welche Informationen werden für eine Markenentscheidung benötigt?
Wir beziehen vorhandene Markt- und Zielgruppenstudien, Markenanalysen, Businesspläne sowie Informationen zu Umsatz, Kosten und Preispositionierung ein. Ebenso relevant sind Eigentumsverhältnisse, strategische Ziele und die Wahrnehmung der jeweiligen Marken. Welche Daten tatsächlich benötigt werden, hängt von der Entscheidungssituation ab. Bestehende Informationen werden möglichst umfassend genutzt; zusätzliche Analysen empfehlen wir nur, wenn eine belastbare Bewertung sonst nicht möglich ist.
Wer sollte in eine Markenentscheidung einbezogen werden?
Das Brand Management sollte den Prozess koordinieren und die Entscheidungskriterien einheitlich anwenden. Hinzu kommen der anfragende Geschäftsbereich sowie – abhängig vom Anlass – Unternehmensleitung, Strategie, Marketing, Vertrieb, Finance und Legal. Bei gestalterischen Konsequenzen wird außerdem das Visual Design eingebunden. Dadurch werden strategische, wirtschaftliche, rechtliche und markenbezogene Auswirkungen berücksichtigt, bevor eine finale Freigabe erfolgt.
Wie stellen wir konsistente Markenentscheidungen im Unternehmen sicher?
Wir übersetzen die entwickelte Markenarchitektur in konkrete Branding Guidelines. Diese definieren typische Entscheidungssituationen, zulässige Branding-Optionen, Bewertungskriterien und Verantwortlichkeiten. Zusätzlich wird festgelegt, wie Anfragen geprüft, Empfehlungen abgestimmt und Entscheidungen freigegeben werden. So müssen wiederkehrende Fälle nicht jedes Mal neu diskutiert werden und unterschiedliche Geschäftsbereiche treffen Entscheidungen nach einer gemeinsamen, nachvollziehbaren Logik.
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