<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Change Management &#8211; BIESALSKI &amp; COMPANY Markenberatung</title>
	<atom:link href="https://www.biesalski-company.com/de/tag/change-management/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.biesalski-company.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Oct 2024 10:59:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2024/02/markenberatung-biesalski-company_icon-150x150.webp</url>
	<title>Change Management &#8211; BIESALSKI &amp; COMPANY Markenberatung</title>
	<link>https://www.biesalski-company.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Die Marke als Asset und Wegweiser aus der Krise</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/marke-asset-wegweiser-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 08:56:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Markenwert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://brandblog.biesalski-company.com/?p=931</guid>

					<description><![CDATA[Autorinnen: Karina Brückner, Katharina Peeters Das neuartige Coronavirus hält momentan die ganze Welt in Atem und macht auch vor der Wirtschaft keinen Halt. Die Börsen brechen ein, viele Produktionen unterliegen vorübergehend dem kompletten Stillstand oder fahren ihren Betrieb auf Kurzarbeit herunter und die Mehrzahl der Büros sattelt auf Homeoffice um. Kindergärten und Schulen halten ihre [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9176" class="elementor elementor-9176" data-elementor-settings="{&quot;element_pack_global_tooltip_width&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_padding&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true}}" data-elementor-post-type="post">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-e35c4b1 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="e35c4b1" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-9204f25" data-id="9204f25" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-2e576253 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="2e576253" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><em>Autorinnen: Karina Brückner, Katharina Peeters</em></p><p>Das neuartige Coronavirus hält momentan die ganze Welt in Atem und macht auch vor der Wirtschaft keinen Halt. Die Börsen brechen ein, viele Produktionen unterliegen vorübergehend dem kompletten Stillstand oder fahren ihren Betrieb auf Kurzarbeit herunter und die Mehrzahl der Büros sattelt auf Homeoffice um. Kindergärten und Schulen halten ihre Tore geschlossen und die meisten Geschäfte müssen vorübergehend komplett schließen. Kurz gesagt: Unser alltägliches Leben ist in großen Teilen nicht mehr so, wie es vor der Krise war – die Welt und so auch die Wirtschaft stehen Kopf.  In unserem Denken manifestieren sich mittlerweile zwei Szenarien: das VOR- und das NACH-Corona. Ab wann wir in der NACH-Corona-Zeit sind und was uns dann in wirtschaftlicher Hinsicht erwartet, darüber lässt sich derzeit nur spekulieren.</p><p>Wie in allen Krisen gilt jedoch eines: Stillstehen und den Kopf in den Sand stecken bringt uns alle nicht weiter. Aus unternehmerischer Perspektive gibt es einiges, was getan werden kann!</p><h3>Das Flatten-The-Curve Prinzip für die Wirtschaft</h3><p>Das Flatten-The-Curve Prinzip zur Eindämmung der exponentiellen Verbreitung der Krankheit Covid-19 ist mittlerweile omnipräsent. Die Gesundheit von uns allen steht an oberster Stelle – keine Frage – jedoch haben die aktuellen Maßnahmen zum Schutz unserer Gesundheit einen nicht unerheblichen Einfluss auf unsere Wirtschaft. Die weitere Entwicklung und die wirtschaftlichen Konsequenzen sind bislang nicht im Geringsten absehbar und bereiten vielen Menschen und Unternehmen große Sorge. Wie im Gesundheitssystem, dreht sich auch in der Ökonomie alles um die Abflachung des gefürchteten wirtschaftlichen Abschwunges. Alle stehen vor der gleichen Frage: Wie kann wirtschaftliche Stabilität sichergestellt werden, wie können wir unsere Kunden halten und wie können wir als Unternehmen mit all unseren Mitarbeitern an Bord gestärkt aus der Krise gehen?</p><p>Die Marke kann helfen, die wirtschaftlichen Schäden zu verringern – sowohl in finanzieller Sicht als auch in Bezug auf die Kunden- und Mitarbeiterbindung kann sie für Unternehmen ein wahrer Erfolgsmotor aus der Krise sein. Unternehmen sollten darum die Stärke der Marke und all ihre Potenziale einsetzen und so einen positiven Start NACH-Corona gewährleisten.</p><h3>Sichern Sie sich Ihre finanzielle Stärke</h3><p>Die finanzielle Stabilität ist wohl die erste Sorge, die den meisten Unternehmen während einer Krise aufkommt. Neben der Beantragung staatlicher Hilfen kann auch der Einsatz des <a href="https://www.biesalski-company.com/de/kompetenzen/monetaere-markenbewertung/"><strong>monetären Markenwertes</strong></a> als Finanzierungshilfe aus der Not helfen. Als zusätzliche Sicherheit kann die Marke bei der Finanzierung einen erweiterten Kreditspielraum und verbesserte Konditionen ermöglichen. Unternehmen erhalten dadurch unmittelbar frisches Kapital und infolgedessen eine verbesserte Liquidität. Zusätzlich steigert die Transparenz über die Leistung und Stärke einer Marke die Attraktivität des Unternehmens gegenüber Investoren.</p><p>Auch im Falle der bilanziellen Überschuldung ist eine Aktivierung des monetären Markenwertes als immaterieller Vermögenswert möglich. Mit der Schaffung der Offenlegung der tatsächlichen Vermögenslage des Unternehmens kann eine Insolvenz gegebenenfalls vermieden werden. Bei entsprechender Werthaltigkeit unterstützt die Berücksichtigung der Marke als Aktivposten somit den fortlaufenden Geschäftsbetrieb.</p><p>Die finanzielle Stabilität ist bereits ein entscheidender Erfolgsfaktor und eine wichtige Basis für den Weg aus der Krise. Doch ist diese ausreichend für einen positiven Start in die NACH-Corona-Zeit? Was ist mit den Kunden und Mitarbeitern? Wie kann eine Marke ihre Kunden binden und gleichzeitig die eigenen Mitarbeiter motivieren? Da die Bedürfnisse von Kunden und Mitarbeitern in Krisenzeiten grundlegend verändert sind, sollte eine Marke, zusätzlich zur Sicherstellung der finanzwirtschaftlichen Stärke, unbedingt auch Mitarbeiter und Kunden aktiv einbeziehen und in ihrem Verhalten explizit auf diese eingehen.</p><h3>Geben Sie Ihren Kunden Sicherheit und ein gutes Gefühl</h3><p>Das Thema Kundenkontakt unterliegt in Zeiten des Kontaktverbots einer nie dagewesenen Herausforderung. Verkaufszahlen sinken, Laufkundschaft bleibt aus, Aufträge brechen weg und Kundentermine werden aufgeschoben oder abgesagt… Wie soll ein Unternehmen in einer solch schwierigen Phase die Kundenbindung und -loyalität hochhalten oder gar stärken? Der erste wichtige Schritt ist hierbei der Perspektivwechsel: es gilt jetzt stärker denn je vom Kunden her zu denken. Was beschäftigt den Kunden in der ungewohnten Situation und welche Bedürfnisse ergeben sich? Und das Wichtigste: Was kann das Unternehmen tun, um den Kunden auch unter den aktuellen Gegebenheiten zu entlasten oder ihm ein gutes Gefühl zu verleihen?</p><p>Die Ansprache der Gefühlswelt ist unter den aktuellen Umständen das Schlüsselwort, wenn es darum geht die Kundenbindung zu stärken. In unsicheren Zeiten ist das Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit so groß wie nie. Es gilt, für die Kunden da zu sein und ein Gefühl der Unterstützung, des Verständnisses oder gar der Dankbarkeit auszusprechen. Edeka beispielsweise beweist im aktuellen TV-Spot Gespür für die Kundenperspektive. Unter Bezugnahme auf die mit der aktuellen Situation einhergehenden Änderungen bezüglich des Einkaufens, bedankt sich Edeka bei seinen Kunden und ruft zum Zusammenhalt auf. Dies setzt nicht nur die eigene Marke an einem aktuell sehr relevanten Kontaktpunkt in Szene, sondern stärkt auch die Beziehung zwischen Marke und Kunde.</p><p>Auch eine offene Kommunikation ist derzeit ganz besonders wichtig, so wirft die jetzige Situation doch viele Fragen auf. Dies kann sich auf veränderte Lieferbedingungen, Erstattungsansprüche oder auch geänderte Öffnungszeiten, wie auch Zusatzservices beziehen. Egal ob per Newsletter, auf der Homepage oder über eine separate E-Mail-Aussendung – wichtig ist eines: proaktiv auf den Kunden zuzugehen. Genau dadurch können Marken ihre Kundenorientierung unter Beweis stellen und zumindest ein Stück weit für Entlastung sorgen.</p><p>Aber auch ein Überblick zu den Aktivitäten eines Unternehmens im Einsatz gegen Corona sollte gezielt kommuniziert werden. Ganz im Sinne des Sprichwortes „Aus der Not die Tugend machen“ sind viele Unternehmen derzeit aktiv, um die Gesellschaft zu unterstützen. Damit haben Marken die Gelegenheit sich nachhaltig positiv im Kopf ihrer (potenziellen) Kunden zu verankern. Der schwäbische Bekleidungshersteller Trigema hat beispielsweise Teile der Produktion umgestellt, um Atemmasken herzustellen. Der wiederverwendbare Mundschutz wird von Pflegekräften oder in Behörden verwendet. Bereits 60.000 wurden genäht und sukzessive soll die Produktion auf 100.000 hochgefahren werden, um die hohe Nachfrage zu befriedigen. Dafür werden samstags sogar Sonderschichten eingelegt. Ein weiteres Beispiel ist die schottische Brauerei BrewDog, die nun Handdesinfektionsmittel herstellt und es an Bedürftige verschenkt. Auch BASF oder der LVMH Konzern leisten in der Krise einen Beitrag für die Gemeinschaft. So nutzen sie Ihre Produktionen, um Desinfektionsmittel herzustellen und den Versorgungsengpass zu minimieren. Die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung ist eine Chance, um als Marke auf sich Aufmerksam zu machen und sich positiv zu verankern. Getreu dem Motto „Tue Gutes und sprich darüber“ sollten diese Taten unbedingt auch nach außen hin kommuniziert werden. So haben Marken letzten Endes auch die Möglichkeit sich positiv hervorzuheben.</p><p>Wo und wie man dies kommunizieren sollte, klärt ein Blick auf die <a href="https://www.biesalski-company.com/de/kompetenzen/customer-journey-mapping/"><strong>Customer Journey</strong></a>, die unter den gegebenen Umständen sicherlich anders aussieht als zu VOR-Corona-Zeiten. Eine Verschiebung der Moments-of-Truth auf Basis der aktuellen Situation zu Gunsten digitaler Kanäle liegt nahe, aber auch andere Kontaktpunkte wie beispielsweise TV erfahren derzeit Aufwind und eröffnen entsprechende Möglichkeiten. Doch selbst wenn der persönliche Kontakt auf ein Minimum beschränkt ist, so ergibt sich gerade jetzt die Chance, Pluspunkte für die Kundenbeziehung zu sammeln und die Bindung zum Kunden zu stärken oder gar neue Kunden dazu zu gewinnen.</p><h3>Geben Sie Ihren Mitarbeitern Halt und Unterstützung</h3><p>Die finanzielle Stabilität und die Kundenbeziehung scheinen gesichert. Es dabei zu belassen, wäre jedoch ein fataler Fehler, denn auch den eigenen Mitarbeitern sollte in Krisenzeiten eine hohe Bedeutung beigemessen und besondere Beachtung geschenkt werden. Sie sind der entscheidende Erfolgsfaktor, ein Unternehmen gestärkt aus der Krise zu manövrieren. Eine offene Kommunikation und ein wertschätzender Umgang miteinander geben Sicherheit und halten die Motivation hoch. Bereits kleine Maßnahmen wie regelmäßige virtuelle Meetings stärken das Gemeinschaftsgefühl und helfen die soziale Isolation zu überwinden.</p><p>Müller, Rossmann und dm beweisen diesen Zusammenhalt untereinander, die Wertschätzung gegenüber den eigenen Mitarbeitern sowie die externe Kommunikation der eigenen Arbeitgebermarke wirksam in Ihrer außergewöhnlichen und aktuellen Social Media Kampagne. Die drei konkurrierenden Drogerieketten haben sich zusammengeschlossen und Ihren Mitarbeitern in einem Video für Ihren außerordentlichen Einsatz und Ihre Unterstützung sowie ihr herausragendes persönliches Engagement gedankt. Auch die Zusammenarbeit von McDonald‘s und Aldi beweist Kreativität in der Krise – McDonald’s Mitarbeiter, bei welchen aufgrund der Restaurantschließung vor allem unter Servicekräften aktuell ein Kapazitätstief herrscht, werden in den Aldi Filialen eingesetzt, um den dort vorherrschenden hohen Mitarbeiterbedarf auszugleichen. Definitiv eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten und nebenbei eine Stärkung der beiden Arbeitgebermarken Aldi und McDonald‘s. Zudem bedankt sich Aldi über Bonuszahlungen in Form von Warengutscheinen für den unermüdlichen Einsatz seiner Mitarbeiter. Es gibt viele unterschiedliche Varianten den Mitarbeitern gegenüber Wertschätzung zu zeigen – welche Variante ein Unternehmen wählt, dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, wichtig ist vielmehr, dass die Anerkennung gegenüber den eigenen Mitarbeitern eine zentrale Rolle in der Krise spielt.</p><p>Eine weitere Herausforderung, vor der viele Unternehmen und auch Mitarbeiter nun stehen, ist die veränderte Arbeitsweise. Neue Schichtsysteme sind gefragt und wer nur irgendwie kann, der bleibt Zuhause. Darum verlagern momentan tausende Mitarbeiter aus den verschiedensten Unternehmen und Branchen Ihren Arbeitsplatz in das eigene Zuhause und wagen sich im Remote-Modus an das Experiment Homeoffice. Darunter auch der Home und Living Anbieter Westwing oder der Technologiekonzern Bosch, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Durch die Arbeit von unterschiedlichen Orten bleibt der physische Kontakt aus. Digitale Möglichkeiten, um dennoch einen persönlichen Austausch untereinander sicherzustellen, gibt es zum Glück reichlich. Diese bringen jedoch auch neue Herausforderungen mit sich. Unternehmen sollten darum sicherstellen, dass keiner ihrer Mitarbeiter allein gelassen wird – die gegenseitige Unterstützung ist in Krisen wichtiger denn je. Mitarbeiter sollten darum zur gegenseitigen Unterstützung motiviert werden, Unterstützung im eigenen Team erfahren und diese auch von Vorgesetzten und Führungskräften vorgelebt bekommen.</p><p>Die Vermittlung der Arbeitgeberstärken gegenüber den eigenen Mitarbeitern spielt in Krisenzeiten eine elementare Rolle – schafft es das Unternehmen, die eigenen Mitarbeiter in dieser Zeit von den Qualitäten und Vorzügen als Arbeitgeber zu überzeugen, ist dies die beste Basis für hoch motivierte und langfristig loyale Mitarbeiter. In diesem Sinne können Unternehmen derzeit mit diversen Initiativen die Wahrnehmung ihrer <a href="https://www.biesalski-company.com/de/kompetenzen/employer-branding/"><strong>Employer Brand</strong></a> stärken. Idealerweise gelingt dies nicht nur intern, sondern auch extern, sodass auch potenzielle Bewerber von den Stärken der Arbeitgebermarke erfahren.</p><h3>Nutzen Sie den Aufwind der Veränderungsbereitschaft</h3><p>So unerwartet die aktuelle Situation die gesamte Wirtschaft getroffen hat und so ungewiss die Zukunft erscheinen mag, so sicher ist uns doch eines: vieles, was VOR-Corona undenkbar war, ist plötzlich doch (einfacher als gedacht) machbar. Die Digitalisierung erfährt Aufwind und die Technik bestimmt unser tägliches Miteinander – so wie wir es uns nie hätten vorstellen können.</p><p>Obwohl sich mit Veränderungen grundsätzlich fast alle Menschen schwertun, hat der durch Covid-19 ausgelöste Zustand einen Nährboden für Veränderungsbereitschaft gesät und zwingt uns zum Umdenken in vielerlei Hinsicht. Eine Welle vorher nie dagewesener Agilität und Flexibilität rollt sich derzeit in sämtlichen Unternehmen aus. Ob es um neue Wege der Interaktion mit dem Kunden, eine Anpassung des bestehenden Angebotes, die Bereitstellung zusätzlicher Services oder auch neue Arbeitsweisen gepaart mit selbstständigerem Arbeiten geht. Unweigerlich durchleben wir alle gerade einen intensiven und rasanten <a href="https://www.biesalski-company.com/de/inner/kompetenzen/change/"><strong>Change-Prozess</strong></a>.</p><p>Bekanntlich motivieren erste Erfolge im Change und setzen ungeahnte Kräfte frei. Gelingt es diese Power geschickt im Sinne der Marke zu entladen, ist das die beste Basis, um die Kurve des wirtschaftlichen Abschwungs flach zu halten. Unternehmen sollten sich das neue Gemeinschaftsgefühl und Verantwortungsbewusstsein in unserem Mindset auch in der NACH-Corona-Zeit zu Nutze machen …</p><p>… damit die Marke nicht nur während der Krise Herausforderungen in Chancen umwandelt, sondern auch in der Zeit danach große Potenziale freisetzt!</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie „Change by brand“ nicht nur Ihre Marke positiv verändert!</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/change-by-brand-beeinflusst-positiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2019 16:08:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Markenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenerfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenstrategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://brandblog.biesalski-company.com/?p=904</guid>

					<description><![CDATA[Autorin: Madelaine Mader „Wandel“ ist das Buzzword, welches uns jeden Tag und in jeder Situation begleitet. Studien, Experten und News zeigen, Themen wie Digitalisierung, künstliche Intelligenz, IoT sowie die VUCA-Welt sind auf dem Vormarsch und die Unternehmen agieren (leider) unflexibel und wenig agil. Das bedeutet sie begreifen sich nicht als Bestandteil des Wandels. Um nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9171" class="elementor elementor-9171" data-elementor-settings="{&quot;element_pack_global_tooltip_width&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_padding&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true}}" data-elementor-post-type="post">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-156710b6 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="156710b6" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-5499756b" data-id="5499756b" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-64cef763 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="64cef763" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><em>Autorin: Madelaine Mader</em></p><p>„Wandel“ ist das Buzzword, welches uns jeden Tag und in jeder Situation begleitet. Studien, Experten und News zeigen, Themen wie Digitalisierung, künstliche Intelligenz, IoT sowie die VUCA-Welt sind auf dem Vormarsch und die Unternehmen agieren (leider) unflexibel und wenig agil. Das bedeutet sie begreifen sich nicht als Bestandteil des Wandels. Um nicht abgehängt zu werden, liegt eines klar auf der Hand: mehr Agilität und höhere Geschwindigkeit in Struktur, Prozessen und Denkweisen sind gefordert. Doch gibt es hierfür einen Erfolgsgaranten?</p><p>Die Marke bietet dabei in jedem Fall Unterstützung und gibt eine richtungsweisende Perspektive: Wir nennen das „<strong><a href="https://www.biesalski-company.com/de/markenberatung/">Change by brand</a></strong>“! Denn unser Anspruch ist es, die Marke als vertrauensvolle Instanz zur Lösung sogenannter „fluider Probleme“, also schwer greifbarer Herausforderungen mit komplexen und dynamischen Fragestellungen, zu nutzen.</p><p>Um eine sichtbare und erlebbare Neuausrichtung zu erreichen, haben wir sieben Checkpoints identifiziert, welche es idealtypischer Weise zu durchlaufen gilt.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-20d8b9f elementor-widget elementor-widget-image" data-id="20d8b9f" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="image.default">
				<div class="elementor-widget-container">
															<img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="566" src="https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2019/09/Change-by-Brand_BiesalskiCompany-1024x724.webp" class="attachment-large size-large wp-image-13496" alt="Change by Brand in 7 Schritten" srcset="https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2019/09/Change-by-Brand_BiesalskiCompany-1024x724.webp 1024w, https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2019/09/Change-by-Brand_BiesalskiCompany-300x212.webp 300w, https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2019/09/Change-by-Brand_BiesalskiCompany-768x543.webp 768w, https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2019/09/Change-by-Brand_BiesalskiCompany.webp 1500w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />															</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-d6131fb elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="d6131fb" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-e17a22a" data-id="e17a22a" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-b7e0b10 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="b7e0b10" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Im ersten Schritt gilt es die </span><strong style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Kundenwünsche </strong><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">zu</span><strong style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"> durchdringen</strong> <strong style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">(1)</strong><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">. Nur wenn das Unternehmen weiß was der Markt benötigt oder sich wünscht, kann es zukunftsgerichtet und marktspezifisch handeln. Eine konkrete </span><a style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); background-color: #ffffff;" href="https://www.biesalski-company.com/de/kompetenzen/markenwirkungsanalyse/">Analyse der Ist-Situation</a><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> ist notwendig, um die aktuelle Wahrnehmung und Position im Markt zu erfassen. Dies gilt nicht nur für die Markt- bzw. Kundensichtweise: die Mitarbeiter sind ebenso von Bedeutung. Mit dem Abgleich der internen und externen Perspektive kann das Unternehmen seine eigenen Stellhebel zum erfolgreichen Wandel identifizieren und erhält eine objektive Sicht auf seine Marke.</span></p><p>Die Basis ist nun identifiziert und der Status Quo – sowohl intern als auch extern – erfasst. Die Bahn ist frei zur <strong>Schaffung </strong>der<strong> <a href="https://www.biesalski-company.com/strategie/markenidentitaet-und-positionierung/#574r7">Markenidentität </a>(2)</strong>. Das nach innen gerichtete Leitbild und dessen Übersetzung nach außen in die Positionierung bieten den Mitarbeitern und dem Markt Orientierung und formuliert einen klaren Anspruch. Dies schafft die nötigen Leitplanken, in denen die Marke handeln kann, um konsistent implementiert werden zu können.</p><p>Die <strong>Mitarbeiter</strong> müssen ebenfalls auf die Reise zum Wandel mitgenommen werden – Stichwort: <strong>Integration</strong> und <strong>Motivation</strong> <strong>(3)</strong>. Das heißt, die tiefgründig erarbeitete Markenidentität muss in die Umsetzung kommen – sonst verschwindet Sie, wie leider viele Projekte, in der Schublade. Ein „Big Bang“ ist hier gefragt, mit dem das Unternehmen alle Mitarbeiter auf einmal abholt. So wird die <a href="https://www.biesalski-company.com/de/kompetenzen/behavioural-branding/">Mitarbeitermotivation</a> optimal gebündelt und vielfach multipliziert.</p><p>Wichtig ist dabei direkt einen Ausblick auf weitere zukünftige Maßnahmen zu geben, um eines sicher zu stellen: Es wird sich etwas verändern! Ziel ist es, die Mitarbeiter und die Marke zu vereinen, sodass diese letztendlich als Markenbotschafter fungieren. Die <a href="https://www.biesalski-company.com/de/kompetenzen/kommunikationskonzept/">markenunterstützende Kommunikation</a> in den gesetzten Leitplanken ist dabei essentiell. Nur so kann die  <strong>Positionierung extern erlebbar</strong> gemacht werden <strong>(4)</strong>.</p><p>In den sogenannten „Moments of Truth“ können so die <strong>Kunden mit</strong> <strong>markenprägendem Verhalten begeistert</strong> werden <strong>(5)</strong>. Denn markenunterstützende Kommunikation muss immer mit <a href="https://www.biesalski-company.com/de/kompetenzen/mitarbeiter-trainings/">markenprägendem Verhalten</a> einhergehen. Nur gemeinsam kann sich die Marke glaubhaft sowie klar im Markt positionieren und differenzieren.</p><p>Um die Spur im Change-Prozess zu halten, müssen die <strong>Markenbotschafter</strong> stetig an das Unternehmen <strong>gebunden</strong> und neue Botschafter dazu <strong>gewonnen</strong> werden <strong>(6)</strong>. Es ist wichtig im <a href="https://www.biesalski-company.com/de/kompetenzen/employer-branding/">War-for-Talents</a> Mitarbeiter zu finden, die nicht nur auf dem Papier „die Besten sind“, sondern auch am besten zum jeweiligen Unternehmen und dessen Kultur passen. Nicht ohne Grund stellt sich beispielsweise Google im Einstellungsprozess die Frage „Are you google?“.</p><p>Nach den ersten sechs Stationen, kommt es nun zum wahrscheinlich herausforderndsten Checkpoint: <strong>Veränderungen nachhaltig verankern (7)</strong> – und das erfordert nicht nur viel Mut und Ausdauer, sondern kostet auch Zeit und Kraft! In einer Welt, die sich stetig weiterdreht, in der Mikro- und Makrotrends kommen und gehen sowie sich die Bedürfnisse permanent ändern, werden sich die Unternehmen mit der <a href="https://www.biesalski-company.com/de/inner/kompetenzen/change/">höchsten Agilität</a> behaupten. Ist es heute noch die Work-Life-Balance, kann morgen beispielsweise schon die Work-Life-Separation ein Thema sein. Der Weg führt ins Unbekannte und stellt uns immer wieder neu unter Beweis, aber genau das ist doch spannend – oder?</p><p>Wir nehmen Sie mit auf die Reise um Ihre Marke, bei Transformation und Wachstum mithilfe einer klaren und differenzierten Identität, sichtbar und erlebbar zu machen!</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Change-Prozesse erfolgreich gestalten</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/change-prozesse-erfolgreich-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 14:29:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Markenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Markenerfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Markenumsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://brandblog.biesalski-company.com/?p=806</guid>

					<description><![CDATA[Autorin: Katharina Peeters Nahezu jeder hat es schon einmal selbst erlebt oder zumindest davon gehört: Ein Unternehmen startet einen Veränderungsprozess, der nach kurzer Zeit ins Stocken gerät. Schuld daran ist oftmals die Tatsache, dass im Vorfeld die aktuelle Bereitschaft zur Veränderung nicht ermittelt wurde und der darauf folgende Veränderungsprozess nicht auf diesen aktuellen Status angepasst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="806" class="elementor elementor-806" data-elementor-settings="{&quot;element_pack_global_tooltip_width&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_padding&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true}}" data-elementor-post-type="post">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-19b3b3bf elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="19b3b3bf" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-5c1d2c15" data-id="5c1d2c15" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-5b062964 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="5b062964" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><em>Autorin: Katharina Peeters</em></p><p>Nahezu jeder hat es schon einmal selbst erlebt oder zumindest davon gehört: Ein Unternehmen startet einen Veränderungsprozess, der nach kurzer Zeit ins Stocken gerät. Schuld daran ist oftmals die Tatsache, dass im Vorfeld die aktuelle Bereitschaft zur Veränderung nicht ermittelt wurde und der darauf folgende Veränderungsprozess nicht auf diesen aktuellen Status angepasst war. Dazu bietet sich eine Reifegradanalyse an, die die Veränderungsbereitschaft zu Beginn eines Change-Prozesses aber auch zu bestimmten Zeitpunkten im laufenden Change-Prozess misst.</p><h3><strong>Basis: Analyse externer und interner Reifegradfaktoren</strong></h3><p>Diese Analyse beinhaltet einerseits eine externe und andererseits eine interne Perspektive. Extern bezieht sie sich auf alle Kontaktpunkte der Customer Journey und misst insbesondere den Reifegrad der Moments of Truth, also deren Eignung zum Transport der Markenidentität. Darüber hinaus werden die internen Prozesse analysiert, um zu verstehen, wie veränderungsbereit einzelne Organisationseinheiten sind.</p><p>So lassen sich die Instrumente des Change-Prozesses gezielt und wirksam einsetzen – angepasst an die Bedürfnisse und den aktuellen Stand der Mitarbeiter auf der einen, sowie der Kunden und Anspruchsgruppen auf der anderen Seite. Ein Scheitern des Prozesses wird wirkungsvoll verhindert und die Markenperformance kann nachhaltig gesteigert werden.</p><h3><strong>Ziel: Identifikation von Stellhebeln für einen erfolgreichen Change-Prozess</strong></h3><p>Durch die interne Messung der Veränderungsbereitschaft beispielsweise hinsichtlich der IT-Infrastruktur oder der Aufbauorganisation lässt sich die Frage beantworten, inwieweit die Voraussetzungen für einen Wandel gegeben sind. Die Stärken und Schwächen einer Organisation werden aufgedeckt und die Stellhebel zum weiteren Ausbau der Stärken identifiziert.</p><p>Die externe Bestimmung der Markenperformance ermittelt die relevanten, verhaltensbezogenen Moments of Truth, in dem die einzelnen Kontaktpunkte entlang der Customer Journey hinsichtlich ihrer Eignung zur Vermittlung der Nutzen und der Markenpositionierung bewertet werden.</p><p>Darüber hinaus lässt sich aus der Status Quo-Messung von Reifegradindex und Markenperformance ein optimaler, zukünftiger Zielwert aus Sicht der Zielgruppen ableiten.</p><h3><strong>Ergebnis: Motivierte Mitarbeiter und Commitment für den Change-Prozess</strong></h3><p>Wichtig in einem Change-Prozess ist die frühzeitige Einbindung der Mitarbeiter durch umfassende Informationen und aktive Partizipation. Durch die Reifegradanalyse wird intern ein besseres Verständnis und damit auch eine größere Bereitschaft für den Wandel erzielt. Darüber hinaus gewinnt man Commitment durch die Argumente, die unter Einbeziehung der gesamten Organisation entstanden sind. Dies stellt die Grundlage für die Initiierung des Prozesses dar. Die Mitarbeiter erkennen sich selbst wieder, dadurch wird das „not invented here“-Syndrom vermieden und damit die Ablehnung gegenüber der Veränderung. Denn jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, sich aktiv an dem Prozess zu beteiligen.</p><p>Insgesamt schafft eine Reifegradanalyse also Sicherheit und steigert die Motivation, den Wandel zu beginnen.</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Best Practice B2B: Von der Strategie bis zur Umsetzung bei Vincotech</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/best-practice-vincotech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2018 12:32:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Behavioural Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Markenpositionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenstrategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://brandblog.biesalski-company.com/?p=793</guid>

					<description><![CDATA[Autorin: Heike Amler Von der Theorie bis zur praktischen Umsetzung ist es oft ein weiter, manchmal auch steiniger Weg. Gerade wenn es darum geht, aus der eigens definierten Markenpositionierung ein konsistentes Markenerlebnis für den Kunden zu schaffen, geraten Unternehmen häufig ins Stocken. Das gilt für B2B- ebenso wie für B2C-Marken. Wie bringt man also seine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9158" class="elementor elementor-9158" data-elementor-settings="{&quot;element_pack_global_tooltip_width&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_padding&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true}}" data-elementor-post-type="post">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-6407a8fa elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="6407a8fa" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-61756e57" data-id="61756e57" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-353c42ce elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="353c42ce" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><em>Autorin: Heike Amler</em></p>
<p>Von der Theorie bis zur praktischen Umsetzung ist es oft ein weiter, manchmal auch steiniger Weg. Gerade wenn es darum geht, aus der eigens definierten Markenpositionierung ein konsistentes Markenerlebnis für den Kunden zu schaffen, geraten Unternehmen häufig ins Stocken. Das gilt für B2B- ebenso wie für B2C-Marken. Wie bringt man also seine Marke von der strategischen Ausrichtung gezielt in die Umsetzung?</p>
<p>Vincotech, eine Tochter der Mitsubishi Electric Corporate, hat es vorgemacht! In der vierten B&amp;C Brand Session erklären Eckart Seitter, Senior VP Global Sales &amp; Marketing von Vincotech, und Markenexperte Alexander Biesalski Schritt für Schritt, wie die B2B-Marke im Sinne eines Kundenorientierungsprogramms erfolgreich im Unternehmen etabliert wurde und seither von ALLEN Mitarbeitern gelebt wird.</p>
<p>Diskutieren Sie mit uns! Wie ist es Ihnen gelungen, die Marke nach außen wahrnehmbar umzusetzen? Mit welchen Barrieren wurden Sie konfrontiert? Wir freuen uns über den Austausch aus der Praxis mit Ihnen!</p>
<p>Für weitere Video-News rund um die Marke können Sie gerne unseren Kanal auf <a href="https://www.youtube.com/channel/UCATdyqCIykOmWC2EbMDTOfQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> besuchen und abonnieren.</p>

<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio">
<div class="wp-block-embed__wrapper">https://www.youtube.com/watch?v=6PRTyDN1H9o</div>
</figure>
								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Riding the big waves – wie Marke die digitale Transformation unterstützt</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/marke-stuetzt-digitale-transformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2017 08:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://brandblog.biesalski-company.com/?p=277</guid>

					<description><![CDATA[Autor: Stefan Sell Mentales Wipeout Wissen Sie, was ein Wipeout ist? Es handelt sich hierbei um den Sturz von einem Surfbrett in eine sich brechende Welle. Also die Welle bricht dann mit Ihnen, aber nicht unter Ihnen und Sie stehen dabei auch nicht mehr auf Ihrem Surfbrett, sondern hängen bestenfalls noch an selbigem. Anderes Bild: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9127" class="elementor elementor-9127" data-elementor-settings="{&quot;element_pack_global_tooltip_width&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_padding&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true}}" data-elementor-post-type="post">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-6a6ab240 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="6a6ab240" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-69973a7" data-id="69973a7" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-311b6399 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="311b6399" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><em>Autor: Stefan Sell</em></p><h3><strong>Mentales Wipeout</strong></h3><p>Wissen Sie, was ein Wipeout ist? Es handelt sich hierbei um den Sturz von einem Surfbrett in eine sich brechende Welle. Also die Welle bricht dann mit Ihnen, aber nicht unter Ihnen und Sie stehen dabei auch nicht mehr auf Ihrem Surfbrett, sondern hängen bestenfalls noch an selbigem. Anderes Bild: Sie sind eine Socke in einer Waschmaschine und jetzt kommt der Schleudergang. Derzeitig bin ich die Socke und der Schleudergang ist die digitale Transformation. Was ich dringend brauche ist ein wenig Orientierung, Luft zum Atmen und vielleicht ein kleiner Hinweis, wo denn hier der Ausgang ist.</p><h3><strong>Kein Grund zur Sorge?</strong></h3><p>Anfang des Jahres hat sich das Handelsblatt Gedanken um die größten Sorgen der Unternehmen gemacht und gleich mal bei den Unternehmern nachgefragt. Spannenderweise kam mein persönlich größter Aufreger, die digitale Transformation, erst auf Platz 14. Weit hinter so Themen wie Verkrustung des Arbeitsrechts, Fachkräftemangel, Schulden und Stabilität des Euro. Nur 12% der befragten Unternehmer waren wegen der Digitalisierung in großer Sorge. 55% machten sich geringe und 33% überhaupt keine Sorgen. Also nix mit German-Mittelstands-Angst, alles in bester Ordnung.</p><p>Dabei ändert die Digitalisierung nicht vieles, sondern alles. Und gerade der deutsche Mittelstand wird sich durch die Digitalisierung grundlegend verändern: seine Vertriebsstrukturen, Marketingprozesse, das jeweilige Geschäftsmodell. Wir müssen uns an den Gedanken gewöhnen, dass die disruptive Kraft der Digitalisierung Change-Prozesse auslöst, auf die wir besser eine Antwort geben sollten. Spannend dabei, dass nach Untersuchung der TU Chemnitz 70% aller Veränderungsprozesse scheitern. So und jetzt schauen wir auf die Handelsblatt-Studie und kratzen uns mal gedankenverloren am Kopf. Irgendwas stimmt doch da nicht, oder?</p><h3><strong>Was geht mich das an?</strong></h3><p>Während die großen B2C-Konzerne gerade ihren jeweiligen Schleudergang genießen, stellt sich der produzierende Mittelstand die Frage, was das eigentlich alles mit ihm zu tun hat. Ganz einfach, die Spielregeln durch den Einfluss des Digitalen haben sich auch und gerade für den Mittelstand grundlegend geändert. Denn es sind nicht die Buzzwords, wie IoT und Industrie 4.0, die unsere Welt verändern werden, sondern ein ganz alter Bekannter: Der Kunde. Der Kunde von heute (auch im Mittelstand) ist „always on“, nämlich „24/7“ und erlebt Marken, Produkte und Services an multiplen Touchpoints. So werden Marken (wenn sie denn als solche auftreten) und Produkte ganz anders wahrgenommen, als noch zu den guten alten Zeiten, als die Produktbroschüren des Mittelständlers als Bibel galt und vom geneigten Kunden auswendig hergesagt werden konnte. Die digitalen Medien haben unser Kommunikations-, Informations- und Kaufverhalten nachhaltig geändert. Logisch, dass diese Veränderung vor allem erst in den Konsumgütermärkten voll durchgeschlagen ist, aber wer glaubt, die digitale Transformation (und um nichts anderes geht es hier) wird um den Mittelstand einen Bogen machen, der wird sich wundern, was die disruptive Kraft des Digitalen mit seinem Unternehmen alles anstellen kann.</p><h3><strong>Die Erfolgsbremse</strong></h3><p>Die größte Herausforderung der digitalen Transformation ist vielleicht, dass es in Sachen „digital“ keine ultimativen Wahrheiten gibt. Es gibt nicht den einen Prozess, nicht die eine Lösung, nicht den einen Masterplan, dem zu folgen alle Herausforderungen auf einen Schlag zu lösen hilft. Die Lösungen werden und müssen also individuell sein und genau diesen Lösungen steht eins im Wege: Der Erfolg. Denn dem deutschen Mittelstand geht es so gut, wie lange nicht. Never change a winning team, warum was ändern, wenn es gerade so gut läuft? Dabei braucht gerade die digitale Revolution vor allem eins: Mut. Die Geschichte hat gezeigt, dass Unternehmen dann die größten Fehler machen, wenn es so richtig gut läuft. Deshalb darf sich der Mittelstand nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen, sondern sollte gerade jetzt die Kraft des Erfolges als Rückenwind nutzen, um die digitale Transformation nicht nur zu überleben, sondern aktiv zu gestalten.<strong><br /></strong></p><h3><strong>Brand is the message and the message is brand</strong></h3><p>Genau an dieser Stelle stellt den Mittelstand die digitale Transformation endlich mal nicht nur vor kaum zu überwindende Herausforderungen, sondern gibt uns mit Big Data auch ein Werkzeug in die Hand, mit dem wir unsere Entscheidungen kontrollieren und steuern können. Noch nie hatten die deutschen Unternehmen so viele Informationen über ihre Märkte und vor allem über ihre Kunden zur Hand. Die meisten B2B-Unternehmen sitzen auf einem wahren Schatz von Informationen über ihre Kunden und vor allem auch über ihre jeweiligen Märkte. Diesen Schatz gilt es zu heben und für die zukünftige Kundenzentrierung einzusetzen. Mit den Erkenntnissen aus unserer digitalen Schatztruhe ist es dann auch möglich, den Erfolgshebel für die Umsetzung der digitalen Strategie anzusetzen und zu bewegen: Die Marke! Dabei muss dieses Thema aus dem reinen Marketing- und Vertriebskontext gelöst und zu einem unternehmensstrategischen Aspekt werden, der durch alle Strukturen eines Unternehmens wirkt.</p><h3><strong> Brand is the Emperor!</strong></h3><p>Im Zuge des Aufkommens der neuen Spielregeln durch die Digitalisierung wurden alte Weisheiten in neue Begrifflichkeiten gesteckt und damit dem Markt das gegeben, was er so liebt: Alter Wein in neuen Schläuchen. So wurde aus den guten alten Inhalten „Content is king“, während die Bedeutsamkeit zu „Relevance is queen“ mutierte. Ich setze dem Ganzen schlussendlich die Krone auf und behaupte „Brand is the emperor“! So, lieber Herr und Frau Mittelstand – beugt das Knie und senkt die Häupter. Ihr habt einen neuen Kaiser. Einen, der euch den Weg weisen wird. Einem, dem nicht nur ihr, sondern auch eure Kunden Vertrauen schenken könnt. Ein Garant für Sicherheit in unsicheren Zeiten. Gehet mit diesem Wissen hinaus in die Brandung und reitet die Wellen der Märkte. Eure Marke wird euch ein sicheres Board sein. Und sollte es euch dennoch mal verspulen, so haltet die Luft an und genießt den Schleuderwaschgang. Die nächste Welle kommt bestimmt.</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
