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	<title>Markenwert &#8211; BIESALSKI &amp; COMPANY Markenberatung</title>
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		<title>Ein Kölner wird Fan der Marke München</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 12:50:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenpraxis]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser ehemaliger Praktikant Florian Meier im Interview: Hand aufs Herz – die Marke Köln vs. die Marke München: Wie ist Deine Bilanz nach 6 Monaten? Ich muss sagen, anfangs – als Kölner in München – erlebte ich erstmal einen kleinen Kulturschock. Die Münchener und die Kölner unterscheiden sich definitiv. Ich habe die bayerische Kultur der [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Unser ehemaliger Praktikant Florian Meier im Interview:</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hand aufs Herz – die Marke Köln vs. die Marke München: Wie ist Deine Bilanz nach 6 Monaten?</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Ich muss sagen, anfangs – als Kölner in München – erlebte ich erstmal einen kleinen Kulturschock. Die Münchener und die Kölner unterscheiden sich definitiv. Ich habe die bayerische Kultur der Münchener jedoch rasch kennen und lieben gelernt. Dadurch verwandelte sich der anfängliche Schreck blitzschnell in eine echte Wohlfühlatmosphäre. Außerdem ist München, vor allen Dingen architektonisch, eine wunderschöne Stadt, die mir wirklich super gut gefällt.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Welche drei zentralen Learnings hast Du aus Deinem Praktikum mitgenommen?</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Fachlich waren für mich vor allem das nutzenorientierte Denken sowie die Unterscheidung zwischen dem funktionalen und emotionalen Nutzen eines Produktes bzw. einer Dienstleistung ein zentrales Thema.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Auch persönlich war das Praktikum für mich eine richtig gute Erfahrung. Ich habe sehr viel mitnehmen können und weiß nun, an welchen Stellschrauben es sich lohnt, zu drehen – das fehlte teilweise im Studium durch zu seltenes Feedback. Dadurch fühle ich mich jetzt viel besser auf meinen zukünftigen Arbeitsweg vorbereitet.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Zu guter Letzt habe ich gelernt, was es bedeutet, in einer Markenberatung zu arbeiten, habe gesehen wie der Arbeitsalltag eines Markenberaters aussieht und weiß nun, auf welche Fähigkeiten es besonders ankommt.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was kennzeichnet aus Deiner persönlichen Sicht den Job als Markenberater/in?</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Kommunikationsfähigkeit und Selbstsicherheit:</strong> Als Berater sollte man offen und proaktiv auf Leute zugehen, einen eigenen Standpunkt verteidigen und selbstsicher auftreten können. Das erfordert eine gewisse Portion Mut.<br /><br /><strong>2. Konzentriertes Arbeiten und Empathie: </strong>Es ist wichtig, genau und präzise zu Arbeiten – mit vollem Fokus auf das Kundenprojekt und dessen individuellen Anforderungen. Nur so können diese zur vollsten Zufriedenheit des Kunden erfüllt werden.<br /><br /><strong>3.</strong> <strong>Markenbegeisterung: </strong>Was wäre schließlich ein Markenberater ohne Leidenschaft für Marken – das ist wirklich eine absolute Grundvoraussetzung!</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Apropos Markenbegeisterung – Was ist deine Lieblingsmarke?</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Als markenbegeisterter Fußballfan schlägt mein Herz für die Marke „adidas“. Ich finde es toll, dass Fußballer die Rolle der Markenbotschafter einnehmen. Mich begeistert das gesamte Auftreten der Marke! Zudem war „adidas“ über Jahre hinweg konsistent, die Fußballschuhe beispielsweise haben ein klares und wiedererkennbares Design.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hat sich dein Blick auf Marken durch das Praktikum bei B&amp;C geändert?</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Definitiv. Natürlich hatte ich vorher schon Marken, die ich gerne mochte und anderen Marken vorzog. Auch ein grundlegendes fachliches Verständnis war vorhanden. Tiefe Insights zum Thema Marke kamen jedoch erst durch das Praktikum und das Lesen markenbezogener Artikel, Bücher und wissenschaftlicher Paper. So ist mir bewusst geworden, welch fundierte strategische Konzepte wirklich hinter einer Marke stecken.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein Fazit: „Erfolgreiche Marken sind…“</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">… authentisch und konsistent in ihrer Erscheinung über alle Kundenkontaktpunkte hinweg. Sie begeistern, lösen gar eine Faszination im Kunden aus, sodass dieser im besten Fall zum echten Markenfan wird.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wird dich das Thema Marke auch weiterhin begleiten?</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Ich bin nach wie vor voller Begeisterung für Marken und finde das Thema super interessant. Das Praktikum hat mir unheimlich viel Spaß gemacht. Deshalb kann ich mir sehr gut vorstellen, in Zukunft im Bereich Markenmanagement oder im Marketing zu arbeiten. Ob jedoch auf Industrie- oder Beraterseite, wird die Zukunft zeigen.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was möchtest Du zukünftigen Praktikanten mit auf den Weg geben?</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Das Praktikum bei B&amp;C ist wirklich super! Ich hatte unheimlich viel Spaß und es wird mir immer in sehr guter Erinnerung bleiben. Vor allem das sommerliche Teamevent im Kletterwald werde ich so schnell nicht vergessen. Der Tag war super: Er begann früh morgens mit einer Wanderung, danach stand Klettern auf dem Plan. Abschließend fuhren wir mit Vollgas auf der Rodelbahn zurück nach unten, um den Abend in einem gemütlichen Biergarten in München ausklingen zu lassen. Die familiäre Atmosphäre hat nicht nur das Team-Event, sondern auch jeden Arbeitstag aufs Neue versüßt.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lieber Florian, wir danken Dir herzlich für Deine tatkräftige Unterstützung. Für Deine private und berufliche Zukunft wünschen wir Dir alles Gute und viel Erfolg!</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Interesse an spannenden Aufgaben und einem super Team? Für unsere aktuellen Stellenangebote bitte <a href="https://www.biesalski-company.com/de/markenjobs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier klicken</a>.</p>
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		<title>Die Marke als Asset und Wegweiser aus der Krise</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/marke-asset-wegweiser-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 08:56:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Markenwert]]></category>
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					<description><![CDATA[Autorinnen: Karina Brückner, Katharina Peeters Das neuartige Coronavirus hält momentan die ganze Welt in Atem und macht auch vor der Wirtschaft keinen Halt. Die Börsen brechen ein, viele Produktionen unterliegen vorübergehend dem kompletten Stillstand oder fahren ihren Betrieb auf Kurzarbeit herunter und die Mehrzahl der Büros sattelt auf Homeoffice um. Kindergärten und Schulen halten ihre [&#8230;]]]></description>
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									<p><em>Autorinnen: Karina Brückner, Katharina Peeters</em></p><p>Das neuartige Coronavirus hält momentan die ganze Welt in Atem und macht auch vor der Wirtschaft keinen Halt. Die Börsen brechen ein, viele Produktionen unterliegen vorübergehend dem kompletten Stillstand oder fahren ihren Betrieb auf Kurzarbeit herunter und die Mehrzahl der Büros sattelt auf Homeoffice um. Kindergärten und Schulen halten ihre Tore geschlossen und die meisten Geschäfte müssen vorübergehend komplett schließen. Kurz gesagt: Unser alltägliches Leben ist in großen Teilen nicht mehr so, wie es vor der Krise war – die Welt und so auch die Wirtschaft stehen Kopf.  In unserem Denken manifestieren sich mittlerweile zwei Szenarien: das VOR- und das NACH-Corona. Ab wann wir in der NACH-Corona-Zeit sind und was uns dann in wirtschaftlicher Hinsicht erwartet, darüber lässt sich derzeit nur spekulieren.</p><p>Wie in allen Krisen gilt jedoch eines: Stillstehen und den Kopf in den Sand stecken bringt uns alle nicht weiter. Aus unternehmerischer Perspektive gibt es einiges, was getan werden kann!</p><h3>Das Flatten-The-Curve Prinzip für die Wirtschaft</h3><p>Das Flatten-The-Curve Prinzip zur Eindämmung der exponentiellen Verbreitung der Krankheit Covid-19 ist mittlerweile omnipräsent. Die Gesundheit von uns allen steht an oberster Stelle – keine Frage – jedoch haben die aktuellen Maßnahmen zum Schutz unserer Gesundheit einen nicht unerheblichen Einfluss auf unsere Wirtschaft. Die weitere Entwicklung und die wirtschaftlichen Konsequenzen sind bislang nicht im Geringsten absehbar und bereiten vielen Menschen und Unternehmen große Sorge. Wie im Gesundheitssystem, dreht sich auch in der Ökonomie alles um die Abflachung des gefürchteten wirtschaftlichen Abschwunges. Alle stehen vor der gleichen Frage: Wie kann wirtschaftliche Stabilität sichergestellt werden, wie können wir unsere Kunden halten und wie können wir als Unternehmen mit all unseren Mitarbeitern an Bord gestärkt aus der Krise gehen?</p><p>Die Marke kann helfen, die wirtschaftlichen Schäden zu verringern – sowohl in finanzieller Sicht als auch in Bezug auf die Kunden- und Mitarbeiterbindung kann sie für Unternehmen ein wahrer Erfolgsmotor aus der Krise sein. Unternehmen sollten darum die Stärke der Marke und all ihre Potenziale einsetzen und so einen positiven Start NACH-Corona gewährleisten.</p><h3>Sichern Sie sich Ihre finanzielle Stärke</h3><p>Die finanzielle Stabilität ist wohl die erste Sorge, die den meisten Unternehmen während einer Krise aufkommt. Neben der Beantragung staatlicher Hilfen kann auch der Einsatz des <a href="https://www.biesalski-company.com/de/kompetenzen/monetaere-markenbewertung/"><strong>monetären Markenwertes</strong></a> als Finanzierungshilfe aus der Not helfen. Als zusätzliche Sicherheit kann die Marke bei der Finanzierung einen erweiterten Kreditspielraum und verbesserte Konditionen ermöglichen. Unternehmen erhalten dadurch unmittelbar frisches Kapital und infolgedessen eine verbesserte Liquidität. Zusätzlich steigert die Transparenz über die Leistung und Stärke einer Marke die Attraktivität des Unternehmens gegenüber Investoren.</p><p>Auch im Falle der bilanziellen Überschuldung ist eine Aktivierung des monetären Markenwertes als immaterieller Vermögenswert möglich. Mit der Schaffung der Offenlegung der tatsächlichen Vermögenslage des Unternehmens kann eine Insolvenz gegebenenfalls vermieden werden. Bei entsprechender Werthaltigkeit unterstützt die Berücksichtigung der Marke als Aktivposten somit den fortlaufenden Geschäftsbetrieb.</p><p>Die finanzielle Stabilität ist bereits ein entscheidender Erfolgsfaktor und eine wichtige Basis für den Weg aus der Krise. Doch ist diese ausreichend für einen positiven Start in die NACH-Corona-Zeit? Was ist mit den Kunden und Mitarbeitern? Wie kann eine Marke ihre Kunden binden und gleichzeitig die eigenen Mitarbeiter motivieren? Da die Bedürfnisse von Kunden und Mitarbeitern in Krisenzeiten grundlegend verändert sind, sollte eine Marke, zusätzlich zur Sicherstellung der finanzwirtschaftlichen Stärke, unbedingt auch Mitarbeiter und Kunden aktiv einbeziehen und in ihrem Verhalten explizit auf diese eingehen.</p><h3>Geben Sie Ihren Kunden Sicherheit und ein gutes Gefühl</h3><p>Das Thema Kundenkontakt unterliegt in Zeiten des Kontaktverbots einer nie dagewesenen Herausforderung. Verkaufszahlen sinken, Laufkundschaft bleibt aus, Aufträge brechen weg und Kundentermine werden aufgeschoben oder abgesagt… Wie soll ein Unternehmen in einer solch schwierigen Phase die Kundenbindung und -loyalität hochhalten oder gar stärken? Der erste wichtige Schritt ist hierbei der Perspektivwechsel: es gilt jetzt stärker denn je vom Kunden her zu denken. Was beschäftigt den Kunden in der ungewohnten Situation und welche Bedürfnisse ergeben sich? Und das Wichtigste: Was kann das Unternehmen tun, um den Kunden auch unter den aktuellen Gegebenheiten zu entlasten oder ihm ein gutes Gefühl zu verleihen?</p><p>Die Ansprache der Gefühlswelt ist unter den aktuellen Umständen das Schlüsselwort, wenn es darum geht die Kundenbindung zu stärken. In unsicheren Zeiten ist das Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit so groß wie nie. Es gilt, für die Kunden da zu sein und ein Gefühl der Unterstützung, des Verständnisses oder gar der Dankbarkeit auszusprechen. Edeka beispielsweise beweist im aktuellen TV-Spot Gespür für die Kundenperspektive. Unter Bezugnahme auf die mit der aktuellen Situation einhergehenden Änderungen bezüglich des Einkaufens, bedankt sich Edeka bei seinen Kunden und ruft zum Zusammenhalt auf. Dies setzt nicht nur die eigene Marke an einem aktuell sehr relevanten Kontaktpunkt in Szene, sondern stärkt auch die Beziehung zwischen Marke und Kunde.</p><p>Auch eine offene Kommunikation ist derzeit ganz besonders wichtig, so wirft die jetzige Situation doch viele Fragen auf. Dies kann sich auf veränderte Lieferbedingungen, Erstattungsansprüche oder auch geänderte Öffnungszeiten, wie auch Zusatzservices beziehen. Egal ob per Newsletter, auf der Homepage oder über eine separate E-Mail-Aussendung – wichtig ist eines: proaktiv auf den Kunden zuzugehen. Genau dadurch können Marken ihre Kundenorientierung unter Beweis stellen und zumindest ein Stück weit für Entlastung sorgen.</p><p>Aber auch ein Überblick zu den Aktivitäten eines Unternehmens im Einsatz gegen Corona sollte gezielt kommuniziert werden. Ganz im Sinne des Sprichwortes „Aus der Not die Tugend machen“ sind viele Unternehmen derzeit aktiv, um die Gesellschaft zu unterstützen. Damit haben Marken die Gelegenheit sich nachhaltig positiv im Kopf ihrer (potenziellen) Kunden zu verankern. Der schwäbische Bekleidungshersteller Trigema hat beispielsweise Teile der Produktion umgestellt, um Atemmasken herzustellen. Der wiederverwendbare Mundschutz wird von Pflegekräften oder in Behörden verwendet. Bereits 60.000 wurden genäht und sukzessive soll die Produktion auf 100.000 hochgefahren werden, um die hohe Nachfrage zu befriedigen. Dafür werden samstags sogar Sonderschichten eingelegt. Ein weiteres Beispiel ist die schottische Brauerei BrewDog, die nun Handdesinfektionsmittel herstellt und es an Bedürftige verschenkt. Auch BASF oder der LVMH Konzern leisten in der Krise einen Beitrag für die Gemeinschaft. So nutzen sie Ihre Produktionen, um Desinfektionsmittel herzustellen und den Versorgungsengpass zu minimieren. Die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung ist eine Chance, um als Marke auf sich Aufmerksam zu machen und sich positiv zu verankern. Getreu dem Motto „Tue Gutes und sprich darüber“ sollten diese Taten unbedingt auch nach außen hin kommuniziert werden. So haben Marken letzten Endes auch die Möglichkeit sich positiv hervorzuheben.</p><p>Wo und wie man dies kommunizieren sollte, klärt ein Blick auf die <a href="https://www.biesalski-company.com/de/kompetenzen/customer-journey-mapping/"><strong>Customer Journey</strong></a>, die unter den gegebenen Umständen sicherlich anders aussieht als zu VOR-Corona-Zeiten. Eine Verschiebung der Moments-of-Truth auf Basis der aktuellen Situation zu Gunsten digitaler Kanäle liegt nahe, aber auch andere Kontaktpunkte wie beispielsweise TV erfahren derzeit Aufwind und eröffnen entsprechende Möglichkeiten. Doch selbst wenn der persönliche Kontakt auf ein Minimum beschränkt ist, so ergibt sich gerade jetzt die Chance, Pluspunkte für die Kundenbeziehung zu sammeln und die Bindung zum Kunden zu stärken oder gar neue Kunden dazu zu gewinnen.</p><h3>Geben Sie Ihren Mitarbeitern Halt und Unterstützung</h3><p>Die finanzielle Stabilität und die Kundenbeziehung scheinen gesichert. Es dabei zu belassen, wäre jedoch ein fataler Fehler, denn auch den eigenen Mitarbeitern sollte in Krisenzeiten eine hohe Bedeutung beigemessen und besondere Beachtung geschenkt werden. Sie sind der entscheidende Erfolgsfaktor, ein Unternehmen gestärkt aus der Krise zu manövrieren. Eine offene Kommunikation und ein wertschätzender Umgang miteinander geben Sicherheit und halten die Motivation hoch. Bereits kleine Maßnahmen wie regelmäßige virtuelle Meetings stärken das Gemeinschaftsgefühl und helfen die soziale Isolation zu überwinden.</p><p>Müller, Rossmann und dm beweisen diesen Zusammenhalt untereinander, die Wertschätzung gegenüber den eigenen Mitarbeitern sowie die externe Kommunikation der eigenen Arbeitgebermarke wirksam in Ihrer außergewöhnlichen und aktuellen Social Media Kampagne. Die drei konkurrierenden Drogerieketten haben sich zusammengeschlossen und Ihren Mitarbeitern in einem Video für Ihren außerordentlichen Einsatz und Ihre Unterstützung sowie ihr herausragendes persönliches Engagement gedankt. Auch die Zusammenarbeit von McDonald‘s und Aldi beweist Kreativität in der Krise – McDonald’s Mitarbeiter, bei welchen aufgrund der Restaurantschließung vor allem unter Servicekräften aktuell ein Kapazitätstief herrscht, werden in den Aldi Filialen eingesetzt, um den dort vorherrschenden hohen Mitarbeiterbedarf auszugleichen. Definitiv eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten und nebenbei eine Stärkung der beiden Arbeitgebermarken Aldi und McDonald‘s. Zudem bedankt sich Aldi über Bonuszahlungen in Form von Warengutscheinen für den unermüdlichen Einsatz seiner Mitarbeiter. Es gibt viele unterschiedliche Varianten den Mitarbeitern gegenüber Wertschätzung zu zeigen – welche Variante ein Unternehmen wählt, dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, wichtig ist vielmehr, dass die Anerkennung gegenüber den eigenen Mitarbeitern eine zentrale Rolle in der Krise spielt.</p><p>Eine weitere Herausforderung, vor der viele Unternehmen und auch Mitarbeiter nun stehen, ist die veränderte Arbeitsweise. Neue Schichtsysteme sind gefragt und wer nur irgendwie kann, der bleibt Zuhause. Darum verlagern momentan tausende Mitarbeiter aus den verschiedensten Unternehmen und Branchen Ihren Arbeitsplatz in das eigene Zuhause und wagen sich im Remote-Modus an das Experiment Homeoffice. Darunter auch der Home und Living Anbieter Westwing oder der Technologiekonzern Bosch, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Durch die Arbeit von unterschiedlichen Orten bleibt der physische Kontakt aus. Digitale Möglichkeiten, um dennoch einen persönlichen Austausch untereinander sicherzustellen, gibt es zum Glück reichlich. Diese bringen jedoch auch neue Herausforderungen mit sich. Unternehmen sollten darum sicherstellen, dass keiner ihrer Mitarbeiter allein gelassen wird – die gegenseitige Unterstützung ist in Krisen wichtiger denn je. Mitarbeiter sollten darum zur gegenseitigen Unterstützung motiviert werden, Unterstützung im eigenen Team erfahren und diese auch von Vorgesetzten und Führungskräften vorgelebt bekommen.</p><p>Die Vermittlung der Arbeitgeberstärken gegenüber den eigenen Mitarbeitern spielt in Krisenzeiten eine elementare Rolle – schafft es das Unternehmen, die eigenen Mitarbeiter in dieser Zeit von den Qualitäten und Vorzügen als Arbeitgeber zu überzeugen, ist dies die beste Basis für hoch motivierte und langfristig loyale Mitarbeiter. In diesem Sinne können Unternehmen derzeit mit diversen Initiativen die Wahrnehmung ihrer <a href="https://www.biesalski-company.com/de/kompetenzen/employer-branding/"><strong>Employer Brand</strong></a> stärken. Idealerweise gelingt dies nicht nur intern, sondern auch extern, sodass auch potenzielle Bewerber von den Stärken der Arbeitgebermarke erfahren.</p><h3>Nutzen Sie den Aufwind der Veränderungsbereitschaft</h3><p>So unerwartet die aktuelle Situation die gesamte Wirtschaft getroffen hat und so ungewiss die Zukunft erscheinen mag, so sicher ist uns doch eines: vieles, was VOR-Corona undenkbar war, ist plötzlich doch (einfacher als gedacht) machbar. Die Digitalisierung erfährt Aufwind und die Technik bestimmt unser tägliches Miteinander – so wie wir es uns nie hätten vorstellen können.</p><p>Obwohl sich mit Veränderungen grundsätzlich fast alle Menschen schwertun, hat der durch Covid-19 ausgelöste Zustand einen Nährboden für Veränderungsbereitschaft gesät und zwingt uns zum Umdenken in vielerlei Hinsicht. Eine Welle vorher nie dagewesener Agilität und Flexibilität rollt sich derzeit in sämtlichen Unternehmen aus. Ob es um neue Wege der Interaktion mit dem Kunden, eine Anpassung des bestehenden Angebotes, die Bereitstellung zusätzlicher Services oder auch neue Arbeitsweisen gepaart mit selbstständigerem Arbeiten geht. Unweigerlich durchleben wir alle gerade einen intensiven und rasanten <a href="https://www.biesalski-company.com/de/inner/kompetenzen/change/"><strong>Change-Prozess</strong></a>.</p><p>Bekanntlich motivieren erste Erfolge im Change und setzen ungeahnte Kräfte frei. Gelingt es diese Power geschickt im Sinne der Marke zu entladen, ist das die beste Basis, um die Kurve des wirtschaftlichen Abschwungs flach zu halten. Unternehmen sollten sich das neue Gemeinschaftsgefühl und Verantwortungsbewusstsein in unserem Mindset auch in der NACH-Corona-Zeit zu Nutze machen …</p><p>… damit die Marke nicht nur während der Krise Herausforderungen in Chancen umwandelt, sondern auch in der Zeit danach große Potenziale freisetzt!</p>								</div>
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		<title>Welchen monetären Wert hat eine Marke?</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/monetaerer-markenwert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 06:38:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Autorin: Karina Brückner Marke schafft Wert – und das nicht zu knapp! Durchschnittlich macht der monetäre Markenwert mehr als 30 Prozent des Unternehmenswertes aus (B&#38;C-Benchmark-Datenbank). Damit besitzt das immaterielle Gut eine hohe Relevanz für den Unternehmenserfolg. Doch wirft man einen Blick auf die publizierten Markenwert-Rankings eines Jahres, so fällt auf: die Markenwerte von Apple &#38; [&#8230;]]]></description>
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									<p><em>Autorin: Karina Brückner</em></p><p>Marke schafft Wert – und das nicht zu knapp! Durchschnittlich macht der monetäre Markenwert mehr als 30 Prozent des Unternehmenswertes aus (B&amp;C-Benchmark-Datenbank). Damit besitzt das immaterielle Gut eine hohe Relevanz für den Unternehmenserfolg. Doch wirft man einen Blick auf die publizierten Markenwert-Rankings eines Jahres, so fällt auf: die Markenwerte von Apple &amp; Co. driften um Milliarden auseinander.</p><h3><strong>Ist die Wertermittlung einer Marke also nur ein Ratespiel?</strong></h3><p>Keineswegs! Der Wert einer Marke entsteht im „Kopf und Herzen“ der Zielgruppe und kann monetär objektiv und belastbar ermittelt werden. Doch wie funktioniert das? Jeder von uns erzeugt täglich Wertschöpfung für Marken. Wir kaufen Produkte und Leistungen zu einem bestimmten Preis, den wir bereit sind zu zahlen – beim Einkauf im Supermarkt genauso wie bei Investitionsentscheidungen im beruflichen Umfeld. Doch wie ermittelt man auf dieser Basis konkret einen monetären Markenwert?</p><h3><strong>Die Marke in Euro und Cent</strong></h3><p>Monetäre Markenwerte werden auf Basis der akzeptierten Bewertungsstandards „in Euro und Cent“ ermittelt. Eine umfassende Analyse der Marke aus Zielgruppen-, Markt- und Finanzperspektive ist die Grundvoraussetzung für die Markenbewertung. Dabei wird die Markenwertschöpfung aus Sicht der Zielgruppe unter Anwendung der vom IDW empfohlenen „Mehrgewinn-Methode“ abgegrenzt. Diese offenbart, welcher Mehr-Preis und welche Mehr-Menge auf Basis der Marke erzielt werden kann. So wird die Entstehung der Markenwertschöpfung transparent und nachvollziehbar.</p><p>Mithilfe der Markenwirkungskette wird ausführlich erklärt, wie der Markenwert zustande kommt – von den Investitionen in den Marketing-Mix, über die Wahrnehmung, Einstellung und das Verhalten der Zielgruppe, bis hin zur Markenwertschöpfung. Auf dieser Basis werden Stärken und Schwächen der Marke aufgedeckt sowie konkrete Stellhebel für die weitere Entwicklung identifiziert. Damit wird der Markenwert nicht nur messbar, sondern zugleich gezielt steuer- und nutzbar. Der Grundstein für eine wertorientierte Markenführung ist gelegt.</p><h3><strong>Welche Anforderungen sind an einen monetären Markenwert zu stellen?</strong></h3><p>Bei der monetären Bewertung einer Marke sollten Unternehmen keine Kompromisse eingehen. Ein belastbarer Markenwert, der sowohl im Marketing- als auch im Finanz- und Wirtschaftsprüfungsumfeld eine hohe Akzeptanz erfährt, entsteht nur, wenn die nachfolgenden Kriterien erfüllt sind:</p><p><strong>Akzeptiert</strong>, durch eine standardkonforme Bewertung entsprechend IDW S5 und DIN/ISO</p><p><strong>Belastbar</strong>, durch die Einordnung der ermittelten verhaltenswissenschaftlichen und finanziellen Kennzahlen auf Basis von Benchmark- und Vergleichswerten</p><p><strong> Objektiv</strong>, durch die Einbeziehung verhaltenswissenschaftlicher Daten als neutrale Bewertungsgrundlage</p><p><strong>Zuverlässig</strong>, durch ein mehrfach validiertes und erprobtes methodisches Verfahren</p><p><strong>Nachvollziehbar und einfach</strong>, durch eine strukturierte Vorgehensweise und einen transparenten Entstehungsprozess</p><p><strong>Spezifisch</strong>, durch die reale Abbildung der tatsächlichen Geschäftsmodellstruktur innerhalb der Bewertungsstruktur</p><p><strong>Reliabel</strong>, durch die Möglichkeit zur Replikation des Markenwertes im Zeitverlauf</p><p>Durch die Einhaltung all dieser Kriterien entsteht ein monetärer Wert für eine Marke, dessen Ergebnisse interpretierbar sind und Klarheit schaffen.</p><p><strong>Fazit</strong>: Unter Einhaltung der genannten Regeln, lässt sich selbst ein hochgradig immaterielles und emotionales Gut wie die Marke monetär darstellen.</p><p>Na, sind Sie neugierig geworden, wie viel Ihre Marke wohl wert ist?</p>								</div>
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		<title>5 Fragen an Robert Klostermeier</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/strategie-und-finance-5-fragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2019 16:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenpraxis]]></category>
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					<description><![CDATA[Robert Klostermeier, Analyst bei B&#38;C, über den Zusammenhang und die Vereinbarkeit der Themen Marke, Recht, Strategie und Finance und über seinen Werdegang vom Werkstudenten zum Analysten. Was hat Dich damals (vor dreieinhalb Jahren) dazu bewogen, neben dem Dualen Studium zusätzlich als Werkstudent in einer Beratung zu arbeiten? Zusätzlich zu meinem dualen Studium und der damit [&#8230;]]]></description>
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									<p><em>Robert Klostermeier, Analyst bei B&amp;C, über den Zusammenhang und die Vereinbarkeit der Themen Marke, Recht, Strategie und Finance und über seinen Werdegang vom Werkstudenten zum Analysten.</em></p><h3>Was hat Dich damals (vor dreieinhalb Jahren) dazu bewogen, neben dem Dualen Studium zusätzlich als Werkstudent in einer Beratung zu arbeiten?</h3><p>Zusätzlich zu meinem dualen Studium und der damit einhergehenden Tätigkeit bei einem mittelständischen Baukonzern, verspürte ich damals den Wunsch meinen Horizont zu erweitern und mich selbst herauszufordern. So wollte ich zum einen mein bereits vorhandenes Wissen weiter vertiefen und zum anderen den Schritt in die bis dato für mich völlig unbekannte Beratungsbranche wagen.</p><p>Durch meine aktive Mitgliedschaft bei der studentischen Unternehmensberatung der Technischen Hochschule Deggendorf &#8222;consult-it!&#8220;, bin ich dann mehr oder weniger durch Zufall auf BIESALSKI &amp; COMPANY aufmerksam geworden. Schon schnell merkte ich, dass ich bei B&amp;C genau an der richtigen Adresse bin. Die Kombination von Strategie und Finance in Verbindung mit dem Thema Marke bot den perfekten Match, um mein Vorhaben anzugehen. Die Vorstellung in einem kleinen, persönlichen und sympathischen Team zu arbeiten, in dem der Beitrag eines Jeden von Beginn an hohe Wertschätzung erfährt, war für mich besonders spannend. Deshalb war für mich sofort klar, dass ich diese unglaubliche Chance, bei B&amp;C als Werkstudent zu arbeiten unbedingt wahrnehmen wollte.</p><p>Zugegebenermaßen war das Pendeln zwischen meiner Heimat Straubing und München manchmal anstrengend, jedoch würde ich die Entscheidung immer wieder so treffen. Von Anfang an wurde ich mit einer steilen Lernkurve belohnt, die bis heute anhält. Die Tätigkeit in der Beratung hat mich sowohl fachlich als auch persönlich einen großen Schritt weitergebracht!</p><h3>Seit nunmehr einem Jahr bist Du als Analyst im B&amp;C-Team tätig. Wenn Du das letzte Jahr Revue passieren lässt: Was hat sich für Dich verändert und was hast Du gelernt?</h3><p>Da gibt es eine ganze Menge…</p><p>Fachlich gesehen konnte ich mein Wissen nach zweieinhalb Jahren als Werkstudent und etwas mehr als einem Jahr als Analyst immens erweitern. Heute erlaubt es mir meine Erfahrung zu spezifischen Themen auf Augenhöhe mit hochausgebildeten Fachleuten und etablierten Beratern mitzudiskutieren. Außerdem kann ich zu verschiedensten Fragestellungen viel mehr eigene Ideen entwickeln und Vorstellungen einbringen, als das noch zu Beginn meiner Tätigkeit bei B&amp;C der Fall war.</p><p>Persönlich haben sich besonders mein Gespür für Menschen, meine Selbstorganisation und die eigene Belastbarkeit verbessert. Von Beginn an stand ich im Rahmen der Projekte immer im Kundenkontakt, was meine Entwicklung enorm angetrieben hat. Obendrein steigt mit jedem Tag meine Verantwortung, die ich im Rahmen von Projekten übernehmen darf. Gepaart mit dem Freiraum und dem Vertrauen, das mir hier bei B&amp;C geschenkt wird, gestaltet sich mein Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich und spannend. So habe ich jeden Tag aufs Neue Freude an meiner Arbeit.</p><h3>Markenberatung und Master of Law &#8211; wie lässt sich das vereinen, inhaltlich und zeitlich?</h3><p>An dieser Stelle möchte ich gerne ein Zitat von Warren Buffet anbringen: „Es gibt nur ein Investment mit einer unendlichen Rendite und das ist das Investment in dich selbst.“</p><p>Ganz nach diesem Motto sehe ich mein Studium nicht als Zusatzaufwand, sondern als Privileg, dass ich die Möglichkeit habe mich neben meiner Arbeit noch weiterzubilden. An dieser Stelle möchte ich B&amp;C nochmals danken, dass mir dies arbeitgeberseitig ermöglicht wird!</p><p>In fachlicher Hinsicht verknüpfen wir bei B&amp;C die Themenfelder Marke, Strategie und Finance. Mein Studium, ausgerichtet auf M&amp;A, greift vor allem die Finance-Komponente auf, allerdings mit dem zusätzlichen Schwerpunkt auf juristische Themen. Diese kombinierte Betrachtung von Recht, Strategie und Finance bringt mir im beruflichen Alltag einen enormen Mehrwert und ist goldwert, um unternehmerische Entscheidungen sowohl aus Management-Sicht als auch im gesamtwirtschaftlichen Kontext zu verstehen und zu beurteilen.</p><p>Man könnte also fast sagen, dass ich mir damit meinen persönlichen USP schaffe &#8211; denn ich habe bisher niemanden kennengelernt, der diese vier Themenfelder derart verknüpft.</p><h3>Für welchen Themenbereich in der Markenberatung schlägt Dein Herz und warum?</h3><p>Grundsätzlich bin ich sehr zahlenaffin. Ich interessiere mich daher vor allem für die Themen, in denen es darum geht etwas steuerbar, messbar oder kontrollierbar zu machen. Bei B&amp;C entspricht das insbesondere den Themenbereichen Markenbewertung und Reputationsmessung. Besonders spannend ist für mich dabei die Brücke, mit der auf Basis von strategischen und finanzwirtschaftlichen Kennzahlen unternehmerische Entscheidungen abgeleitet werden.</p><h3>Wenn Du dir einen beliebigen Kunden wünschen dürftest &#8211; welchen würdest Du wählen und zu welchem Thema würdest Du ihn gerne beraten?</h3><p>Wenn ich völlig freie Hand bei der Wahl eines Kunden hätte, würde ich gerne ein junges Unternehmen aus dem Fintech-Bereich beraten. Aufgrund der innovativen Ansätze hinsichtlich der Geschäftsmodelle sind keine bereits etablierten Lösungsansätze vorhanden, derer man sich bedienen kann. Es liegt folglich an einem selbst ein passendes Lösungskonzept zu entwickeln – man darf also kreativ werden. Ich denke ein solches Projekt wäre für jeden in unserem Team außerordentlich spannend, da jeder für sein persönliches Spezialgebiet einen völlig neuen Ansatz entwickeln könnte.</p><p>Als Thema möchte ich mich nicht auf ein Spezifisches festlegen. Natürlich fände ich eine Markenbewertung für ein Start-Up sehr interessant. Mich reizen jedoch gleichfalls die Themen Strategie, Kommunikation, Vertrieb sowie Markt- und Außenauftritt – eben alle Themen, die einem Start-Up zu Wachstum verhelfen können.</p>								</div>
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		<title>Marken richtig steuern</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/markensteuerung-und-controlling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2018 13:32:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Markencontrolling]]></category>
		<category><![CDATA[Markenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
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					<description><![CDATA[Autor: Tomasz de Crignis Marke wird häufig als Logo, Schriftzug oder Claim verstanden – und Markenarbeit auf Kreativleistungen beschränkt. Dabei ist Marke viel mehr! Das &#8222;Big Picture&#8220; als Grundvoraussetzung für den Markenerfolg Marke ist ein wichtiger Stellhebel des Unternehmenserfolgs. Genau deshalb ist es umso wichtiger, die Marke genau unter die „Lupe“ zu nehmen, sie gezielt [&#8230;]]]></description>
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									<p><em>Autor: Tomasz de Crignis</em></p>
<p>Marke wird häufig als Logo, Schriftzug oder Claim verstanden – und Markenarbeit auf Kreativleistungen beschränkt. Dabei ist Marke viel mehr!</p>
<h3><strong>Das &#8222;Big Picture&#8220; als Grundvoraussetzung für den Markenerfolg</strong></h3>
<p>Marke ist ein wichtiger Stellhebel des Unternehmenserfolgs. Genau deshalb ist es umso wichtiger, die Marke genau unter die „Lupe“ zu nehmen, sie gezielt zu steuern. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, den Erfolg der Markenarbeit zu messen. Markt- und Finanzdaten, Zielgruppenanalysen oder Markenstudien beleuchten unterschiedliche Themenschwerpunkte, die die Marke betreffen. Einzelne Studienergebnisse erzählen jedoch oft nur die ‚halbe Wahrheit‘. Für die Steuerung der Marke ist eines entscheidend: Die integrierte Betrachtung aller Erkenntnisse, also das ‚Big Picture‘ über den Markenerfolg als solides Fundament für eine gezielte Markenplanung in Zukunft. Welche Ziele sollen mit der Marke in welchem Zeitraum erreicht werden? Welche vertrieblichen Schwerpunkte und kommunikativen Botschaften gilt es zu fokussieren, um die Zielsetzung zu erfüllen? Eine integrierte und systematisierte Vorgehensweise macht Markensteuerung und Markencontrolling in der Anwendung praktikabel und nachvollziehbar.</p>
<h3><strong>Was es bei der Markensteuerung zu beachten gilt</strong></h3>
<p>Um den Nachweis für den Erfolg der Markenarbeit liefern zu können, wird Marke mess- und steuerbar gemacht. Mit Hilfe eines integrierten Systems zur Planung und Steuerung von Marken wird die 360 Grad-Perspektive eingenommen. Wenn es darum geht, konkrete Markenziele festzulegen, müssen diese sowohl die Unternehmensstrategie als auch die Vertriebsziele unterstützen. Mindestens genauso wichtig ist es jedoch, die Bedürfnisse der eigenen Zielgruppe genau zu kennen und gezielt anzusprechen. Welche Botschaften besitzen die höchste Relevanz aus Sicht der potenziellen Käufer und Kunden, um sich für die Marke zu entscheiden? Die so genannten Markenwertschöpfungstreiber erleichtern die Gewinnung sowie die Bindung von Kunden. Damit wird der Grundstein für die Markenplanung gesetzt und ein klarer Fokus für die wirklich relevanten Inhalte der kommunikativen Umsetzung gewährleistet.</p>
<p>Nicht weniger wichtig ist der nächste Schritt: Für jede dieser erfolgsversprechenden Botschaften wird ein prognostizierter Zielwert ermittelt und mit der aktuellen Wahrnehmung in der Zielgruppe abgeglichen. Das zeigt, ob die gesteckten Ziele erreicht wurden bzw. welche Botschaften noch in den Köpfen der Zielgruppe verankert werden müssen.</p>
<p>Das integrierte Vorgehen für Markensteuerung und Markencontrolling macht eine Marke zu einem messbaren Asset des Unternehmens, das so aktiv und gezielt gesteuert werden kann.</p>
<h3><strong>Einfach aber sicher</strong></h3>
<p>Markensteuerung wird durch diesen Prozess so einfach wie möglich. Die Analyse erklärt auf nachvollziehbare Weise die Wirkungszusammenhänge der Marke. Transparenz über den Status quo der Markenperformance wird geschaffen, womit der Stellenwert des Markenmanagements und Marketings für die gesamte Organisation unter Beweis gestellt werden kann. Aber auch für die nächste anstehende Planungsperiode helfen die quantifizierten Planwerte für Markenversprechen, da diese realistisch und belastbar sind. Ein integriertes System zu Markensteuerung und Markencontrolling erfüllt damit zwei wesentliche Funktionen: Es gibt klare Zielsetzungen, aber auch Handlungsempfehlungen, um diese zu erreichen und schafft damit Sicherheit für die Planung und Umsetzung.</p>								</div>
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		<title>Business Strategy drives Brand Strategy!</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/business-strategy-drives-brand-strategy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2018 15:12:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenwissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Markenstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[Sollen sich die Markenziele wirklich den Unternehmenszielen unterordnen? Oder sollte es nicht eher umgekehrt sein? In jedem Fall macht es sehr viel Sinn, die einzelnen Stoßrichtungen innerhalb eines Unternehmens in Einklang zu bringen und aufeinander abzustimmen. Markenstrategie ist wertvoll Unternehmensziele, Markenpositionierung und Marketingstrategie bilden die Grundlage zur Festlegung einer ganzheitlichen Markenstrategie, die sowohl unternehmensinterne Ziele [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sollen sich die Markenziele wirklich den Unternehmenszielen unterordnen? Oder sollte es nicht eher umgekehrt sein? In jedem Fall macht es sehr viel Sinn, die einzelnen Stoßrichtungen innerhalb eines Unternehmens in Einklang zu bringen und aufeinander abzustimmen.</p>
<h3><strong>Markenstrategie ist wertvoll</strong></h3>
<p>Unternehmensziele, Markenpositionierung und Marketingstrategie bilden die Grundlage zur Festlegung einer ganzheitlichen Markenstrategie, die sowohl unternehmensinterne Ziele als auch marktbezogene Anforderungen berücksichtigt. Die Markenstrategie stellt einen Handlungsrahmen für die Markenumsetzung dar, der für alle Akteure verbindlich ist. Dabei wird gewährleistet, dass ein klares, relevantes und differenzierendes Markenbild konsistent in die Zielgruppe transportiert wird. Eine definierte Markenstrategie ermöglicht eine effektive und effiziente Ausrichtung aller Unternehmensaktivitäten an den Bedürfnissen der Zielgruppe mit dem Ziel, die Markenerträge zu steigern.</p>
<h3><strong>Zukunftsstrategien müssen abgeleitet werden</strong></h3>
<p>Den Startpunkt für die Überlegungen stellt eine umfangreiche SWOT-Analyse dar, die sowohl die Vergangenheit, den aktuellen Status als auch die Zukunft betrachtet. Aus der Vergangenheit ist es wichtig zu verstehen, was die „Wurzeln“ aus der Unternehmenshistorie sind.</p>
<p>Der aktuelle Status beleuchtet Folgendes:</p>
<ul>
<li>das Unternehmen mithilfe einer Produktportfolioanalyse</li>
<li>die Marktseite mit Informationen zu den wahrgenommenen Kompetenzen und der Marktposition des Unternehmens aber auch des Wettbewerbsumfelds</li>
<li>die Kunden mit Informationen zu ihren Kaufentscheidungskriterien und zur Customer Journey</li>
<li>den Markt zum Thema Lieferanten- oder Abnehmermacht sowie Rückwärtsintegration</li>
</ul>
<p>In die Zukunft schaut die Analyse unter Einbeziehung der Unternehmensstrategie und zukünftiger Entwicklungen und Megatrends auf die visionäre Zielsetzung des Unternehmens.</p>
<p>Der nächste Schritt widmet sich der Ableitung strategischer Markenziele in Bezug auf Reputation, Märkte, Zielgruppen, Produkte, Preisstellung sowie Distribution.</p>
<p>Den Abschluss bildet die Meilensteinplanung zur Zielerreichung, also die Erstellung einer Roadmap.</p>
<p>Das Ziel des Prozesses ist es, Stoßrichtungen für mehr Wachstum zu konkretisieren. Um klären zu können, wie die Marke die Wertschöpfung gezielt unterstützen kann, wird ein konkreter Auftrag an das Markenmanagement formuliert. Dies ermöglicht die objektive Messung beispielsweise mit Hilfe der Top 3 Markenziele mit der höchsten Priorität zur Unterstützung der zukünftigen Wertschöpfung.</p>
<p>Letztlich erhält das Markenmanagement damit einen klaren Handlungsrahmen zur Ausrichtung der Marketingaktivitäten.</p>
<h3><strong>Stärkung durch Transparenz, Motivation und Sicherheit</strong></h3>
<p>In erster Linie schafft der Prozess Transparenz über den Status quo eines Unternehmens. Zur Zielerreichung werden klare Ziele definiert und „To Do’s“ formuliert. Ergebnis ist ein Fahrplan in Bezug auf Budget, Verantwortliche und Timing und damit eine klare unternehmerische Perspektive.</p>
<p>Dies schafft neben Motivation, Begeisterung und Aufbruchsstimmung auch die Sicherheit, dass man insgesamt auf dem richtigen Weg ist.</p>
<p>In Konsequenz wird nicht nur das Unternehmen an sich gestärkt, sondern auch das Marketing generell als Wachstumstreiber etabliert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konsistentes Markenerlebnis entlang der B2B Customer Journey</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/markenerlebnis-b2b-customer-journey/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 14:47:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Behavioural Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Markenerlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Markenwert]]></category>
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					<description><![CDATA[Autorin: Heike Amler Täglich kommt jeder von uns mit zahlreichen Marken in Berührung. Durch die Vielzahl an unterschiedlichen Kontaktpunkten an denen man die Marke wahrnimmt, wird die Herausforderung klar: Es gilt, jede Erfahrung mit einer Marke in ein bleibendes, positives Erlebnis zu wandeln. Dafür müssen alle Kontaktpunkte mit der Zielgruppe entlang der Customer Journey konsistent [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="613" class="elementor elementor-613" data-elementor-settings="{&quot;element_pack_global_tooltip_width&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_padding&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true}}" data-elementor-post-type="post">
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									<p><em>Autorin: Heike Amler</em></p><p>Täglich kommt jeder von uns mit zahlreichen Marken in Berührung. Durch die Vielzahl an unterschiedlichen Kontaktpunkten an denen man die Marke wahrnimmt, wird die Herausforderung klar: Es gilt, jede Erfahrung mit einer Marke in ein bleibendes, positives Erlebnis zu wandeln. Dafür müssen alle Kontaktpunkte mit der Zielgruppe entlang der Customer Journey konsistent und konsequent auf Marke getrimmt sein – vom persönlichen Austausch auf der Messe bis zur Website oder Produktbroschüre.</p><p>Im ersten Teil des B&amp;C Brand Guide B2B zeigt Alexander Biesalski auf plakative Art und Weise, warum es richtig und wichtig ist, dass die Versprechen einer Marke an jedem Kontaktpunkt einheitlich – im Sinne von „one face to the customer“ – eingelöst werden.</p><p>Diskutieren Sie mit uns! Wie schaffen Sie es, die Marke an allen Kontaktpunkten erlebbar werden zu lassen? Wir freuen uns über Ihre Kommentare und Ihr Feedback.</p><p>Für weitere Video-News rund um die Marke können Sie gerne unseren Kanal auf <a href="https://www.youtube.com/channel/UCATdyqCIykOmWC2EbMDTOfQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> besuchen und abonnieren.</p>								</div>
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			</item>
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		<title>Was ist gutes Gewissen wert?</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/was-ist-gutes-gewissen-wert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2017 10:53:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenstudien]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenwert]]></category>
		<category><![CDATA[Markenwirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>
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					<description><![CDATA[Autor: Alexander Biesalski Nachhaltigkeit ist in aller Munde, und zwar sprichwörtlich – von der Veggie-Wurst über regionale Herkunft bis hin zu Fair-Trade macht der Markt dem guten Gewissen Angebote. Das Thema erstreckt sich mittlerweile weit über die Lebensmittelindustrie hinaus. Es ist vielschichtiger und komplexer geworden. So geht es nicht mehr nur um das Umweltbewusstsein, sondern [&#8230;]]]></description>
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									<p><em>Autor: Alexander Biesalski</em></p><p>Nachhaltigkeit ist in aller Munde, und zwar sprichwörtlich – von der Veggie-Wurst über regionale Herkunft bis hin zu Fair-Trade macht der Markt dem guten Gewissen Angebote. Das Thema erstreckt sich mittlerweile weit über die Lebensmittelindustrie hinaus. Es ist vielschichtiger und komplexer geworden. So geht es nicht mehr nur um das Umweltbewusstsein, sondern auch um Verantwortung gegenüber Mitmenschen und künftigen Generationen. Themen, die demnach alle Menschen in unterschiedlichen Ausprägungen beschäftigen.<br />Die Frage, die sich nun stellt ist folgende: Wie gehen Unternehmen mit dem Thema Nachhaltigkeit in ihrem Unternehmensalltag um und schaffen sie es damit den Wert ihrer Marke zu steigern?</p><p><strong>Unternehmen setzen in der Praxis auf faktische Nachhaltigkeit</strong><br />Bei Unternehmen ist Nachhaltigkeit seit vielen Jahren auch ein zentrales Thema. Fast alle CEOs rechnen dieser Thematik den entscheidenden Unternehmenserfolg zu.* Dabei geht es primär um die Schaffung faktischer Nachhaltigkeit, also um Ressourcen-Schonung, fairen Umgang mit Lieferanten und Mitarbeitern, Abfallvermeidung etc. Kommuniziert werden diese Leistungen in der Regel an Mitarbeiter und Expertenzielgruppen. Dies geschieht unter anderem auf Nachhaltigkeitstagen und Kongressen, in Fachartikeln und Nachhaltigkeitsberichten.</p><p><strong>Konsumenten nicht im Fokus der Nachhaltigkeitskommunikation</strong><br />Gleichzeitig hält nicht einmal die Hälfte der Unternehmenslenker Nachhaltigkeit für wichtig bei der Generierung<br />von Umsatz.* Entsprechend stehen Kunden, sofern sie nicht auch zu den Experten gehören, eher selten im Fokus von Nachhaltigkeitskommunikation. Diese Zurückhaltung hat noch weitere Gründe: Zum einen haben Unternehmen Negativ-Beispiele vor Augen, bei denen auf gut gemeinte Kommunikation mit Shitstorms geantwortet wurde ‒ Stichwort Greenwashing. Zum anderen gibt es kaum belastbare Marktforschung, die zeigt, ob sich breit angelegte Nachhaltigkeitskommunikation wirtschaftlich lohnt. Diese Unsicherheit gilt es zu beseitigen!</p><p><strong>Die Wirkung von Nachhaltigkeit auf den Unternehmensumsatz ist nachweisbar</strong><br />Die Studie „Sustainability Value Score“ (SVS) weist nach, welchen Einfluss das Nachhaltigkeitsimage auf den Unternehmensumsatz hat. Es geht also nur um die Relevanz von Nachhaltigkeit für Vertrieb, Marketing und Produktentwicklung. Aus der Studie lassen sich zudem Treiber ableiten, die den Umsatz beeinflussen, der durch Nachhaltigkeit generiert wird. So werden Image-Bildung und Wertschöpfung durch empirisch gestützte Kommunikationsstrategien steuerbar. Eine weitere wesentliche Erkenntnis der Studie ist es, dass der durch Nachhaltigkeit generierte Umsatz immer additiv ist. Positiv wahrgenommene Nachhaltigkeit geht also nie auf Kosten von etwas, sondern addiert immer Umsatz hinzu. Das macht sie als differenzierenden Faktor besonders interessant.<br />Mehr zum Thema Nachhaltigkeit als Unternehmenswert und die Antwort auf die Frage, ob Reputation gerade in gesättigten und ausdifferenzierten Märkten einen entscheidenden Einfluss nimmt, erfahren Sie <a href="https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2017/cms_content/download/Studienband_Sustainability_Value_Score_2016.pdf">hier</a>.<br />Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen zu diesem Thema!</p><p>* The UN Global Compact-Accenture CEO Study on Sustainability 2013</p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie wirken Marken?</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/wie-wirken-marken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2017 08:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Markenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenerlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenwert]]></category>
		<category><![CDATA[Markenwirkung]]></category>
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					<description><![CDATA[Autorin: Heike Amler Es ist kein Geheimnis: In vielen Märkten ist der globale Wettbewerb heute umkämpfter denn je. Um diesem Gegenwind zu trotzen, reicht Bekanntheit alleine nicht aus. Es muss gezielt in den eigenen Markenauftritt investiert werden, um im optimalen Fall ein differenzierendes Markenimage in der Zielgruppe zu verankern. Doch bringen die Investitionen den gewünschten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9136" class="elementor elementor-9136" data-elementor-settings="{&quot;element_pack_global_tooltip_width&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_padding&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true}}" data-elementor-post-type="post">
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									<p><em>Autorin: Heike Amler</em></p><p>Es ist kein Geheimnis: In vielen Märkten ist der globale Wettbewerb heute umkämpfter denn je. Um diesem Gegenwind zu trotzen, reicht Bekanntheit alleine nicht aus. Es muss gezielt in den eigenen Markenauftritt investiert werden, um im optimalen Fall ein differenzierendes Markenimage in der Zielgruppe zu verankern. Doch bringen die Investitionen den gewünschten Erfolg, also mehr Umsatz und Ertrag?</p><p><strong>„Bekanntheit alleine verkauft nicht!“</strong></p><p>Alexander Biesalski zeigt in der zweiten B&amp;C Brand Session, wie Sie mit der gezielten Steuerung Ihrer Marke den Unternehmenserfolg steigern können. Der Tiefgang lohnt sich! Denn im Durchschnitt macht der „gute Name“ etwa vierzig Prozent des Unternehmenswertes aus. Damit ist die Marke im B2C- wie auch im B2B-Bereich das wertvollste Gut, das ein Unternehmen besitzt.</p><p>Diskutieren Sie mit uns! Was sind Ihre Herausforderungen in der Markenarbeit? Wir freuen uns über Ihre Kommentare und Ihr Feedback!</p><p>Es bleibt spannend! Im Rahmen unserer Serie „Marke = gelebte Kundenorientierung“ folgen in Kürze weitere Brand Sessions! Für weitere Video-News rund um die Marke können Sie unseren Kanal auf <a href="https://www.youtube.com/channel/UCATdyqCIykOmWC2EbMDTOfQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> besuchen und abonnieren.</p>								</div>
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		<title>Der Wert einer Marke: Sinn oder Unsinn?</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/wert-marke-sinn-oder-unsinn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2017 09:48:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Markenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenwert]]></category>
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					<description><![CDATA[Autoren: Alexander Biesalski und Prof. Dr. Karsten Kilian Fakt ist: Die Ermittlung des monetäre Wertes einer Marke ist nach wie vor kein ‚Massenphänomen‘. Dennoch bildet sich eine stetig wachsende Community bei Unternehmen und Anbietern, die mit dem Thema Markenwert professionell und gleichzeitig praktikabel umgeht. Ganz nach dem Motto ‚Weg von der theoretischen Debatte hin zur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9128" class="elementor elementor-9128" data-elementor-settings="{&quot;element_pack_global_tooltip_width&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_padding&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true}}" data-elementor-post-type="post">
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									<p><em>Au</em><i>toren: Alexander Biesalski und Prof. Dr. Karsten Kilian</i></p><p>Fakt ist: Die Ermittlung des monetäre Wertes einer Marke ist nach wie vor kein ‚Massenphänomen‘. Dennoch bildet sich eine stetig wachsende Community bei Unternehmen und Anbietern, die mit dem Thema Markenwert professionell und gleichzeitig praktikabel umgeht. Ganz nach dem Motto ‚Weg von der theoretischen Debatte hin zur operativen Anwendung‘. Die Motivation zur Arbeit mit dem Wert einer Marke basiert dabei auf handfesten Beweggründen. Lesen Sie hier die ganze Wahrheit über den Markenwert!</p><h3>Marken sind ihr Geld wert</h3><p>Die Marke ist wesentlicher Bestandteil des Unternehmenswertes. Marke ist Marketing, und Marketing umfasst nicht nur Kommunikation, sondern wie allseits bekannt – aber oftmals verkannt – auch Produkt, Service- und Vertriebsleistungen sowie preispolitische Maßnahmen. Die elementare Herausforderung, aber auch die Besonderheit des Markenwertes ist sein immaterieller Charakter. Der Anteil immaterieller Vermögenswerte hat sich Ocean Tomo zufolge in den letzten 40 Jahren fast verfünffacht, von 17% im Jahr 1975 auf 68% in 1995 und 84% im Jahr 2015. Patente und Marken sind dabei die zentralen wertbestimmenden Treiber. Konkret: Mehr als 50 Prozent des Unternehmenswertes entfallen mittlerweile im Schnitt auf die Marke. Diese Wertanteile zeigen deutlich: Marken sind die neuen Dampfmaschinen der digitalen Gesellschaft.</p><p>Der Markenwert stärkt das Marketing</p><p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-10022 alignleft" src="https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2022/11/161126_BC_BrandBlog_Markenwert-Sinn-oder-Unsinn_Beitragsbild-1_Kilian-Biesalski-2.jpg" alt="" width="382" height="265" srcset="https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2022/11/161126_BC_BrandBlog_Markenwert-Sinn-oder-Unsinn_Beitragsbild-1_Kilian-Biesalski-2.jpg 1040w, https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2022/11/161126_BC_BrandBlog_Markenwert-Sinn-oder-Unsinn_Beitragsbild-1_Kilian-Biesalski-2-300x208.jpg 300w, https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2022/11/161126_BC_BrandBlog_Markenwert-Sinn-oder-Unsinn_Beitragsbild-1_Kilian-Biesalski-2-1024x709.jpg 1024w, https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2022/11/161126_BC_BrandBlog_Markenwert-Sinn-oder-Unsinn_Beitragsbild-1_Kilian-Biesalski-2-768x532.jpg 768w" sizes="(max-width: 382px) 100vw, 382px" /></p><p>Studien der jüngsten Vergangenheit haben immer wieder den Bedeutungsrückgang der Marketing-Funktionen in deutschen Unternehmen postuliert. Ein Grund für den Machtverlust liegt darin begründet, dass eine aussagekräftige Kennzahl zum Erfolgsbeitrag der Marketeers auf Unternehmensebene fehlt. Der Markenwert leistet hier Abhilfe. Richtig bemessen bringt er die Wertschöpfung des Marketing in Euro und Cent zum Ausdruck. In einem ganzheitlichen Analyse- und Berechnungsansatz lassen sich die Treiber der Wertschöpfung funktionsspezifisch ermitteln und beziffern. Dabei ist der Wertschöpfungsnachweis nicht nur für das Standing bei der Unternehmensleitung relevant. Er bildet auch die Grundvoraussetzung für eine wirksame Ausrichtung des Unternehmens am Markt und an den Kunden. Das wiederum sichert die Unterstützung und Wertschätzung für die Aktivitäten des Marketing im gesamten Unternehmen.</p><h3>Es gibt nationale und internationale Standards</h3><p>Auf internationaler Ebene besteht mit der DIN-ISO-Norm seit 2010 zumindest ein Handlungsrahmen für die Ermittlung des monetären Markenwertes. In Deutschland existiert mit dem vom Deutschen Institut der Wirtschaftsprüfer formulierten Standard IDW S5 bereits seit 2006 eine konkrete Beschreibung von Bewertungsansätzen, die auch international Beachtung findet. Zudem hat das IDW den Mut bewiesen, mit der sogenannten ‚Mehrgewinnmethode‘ eine Empfehlung zur Bewertung von Produktmarken auszusprechen. Vor diesem Hintergrund ist der IDW S5 sowohl für die Anwendung als auch die Vertrauensbildung in der Praxis äußerst relevant.</p><h3>Belastbare Markenwertermittlung ist aufwendig und lohnenswert</h3><p>Nicht selten kommt es vor, dass Markenwert-Gutachten keine Akzeptanz finden. Erfahrungsgemäß sind viele Markenbewertungen schlichtweg intransparent. Neben der Nachvollziehbarkeit der Wertermittlung bilden die präzise Abgrenzung der Zahlungsströme, die Objektivität des Bewertenden sowie die Validität der einbezogenen Daten wesentliche Voraussetzungen für einen belastbaren Markenwert. Eine solch qualifizierte Leistung kostet Geld: in Abhängigkeit von der regionalen Ausdehnung sowie dem betrachteten Angebotsportfolio der Marke einen mittleren bis höheren fünfstelligen Betrag. Eine Markenbewertung dauert, je nach Bewertungsumfang, meist sechs bis acht Wochen. Die nicht unerheblichen Investitionen relativieren sich jedoch schnell, wenn man sie im Verhältnis zur Markenwerthöhe und zum Nutzen betrachtet.</p><h3>Markenwerte werden kapitalisiert</h3><p>Unmittelbare Anwendung findet der Markenwert beim Kauf oder Verkauf einer einzelnen Marke oder eines ganzen Unternehmens. Seitdem Unternehmen wie Underberg und Closed mit einem ‚Sale and Lease-Back&#8216; der Marke von sich reden gemacht haben, ist der Markenwert auch für Banken eine realistische Option zur Besicherung von Finanzierungen. Voraussetzung ist, dass die Bonität stimmt, denn die Marke ist kein Mittel zur Finanzierung im Krisenfall. Auch im florierenden, industriellen Mittelstand hat sich inzwischen ein Bewusstsein für den Wert des guten Namens herausgebildet. Nicht direkt in Form der unmittelbaren Verwendung zur Unternehmensfinanzierung, sondern zur Argumentation im Bankengespräch, wenn es zum Beispiel um die Konditionen für Investitionsdarlehen geht. Die Marke reduziert die Zinskosten und gleicht die Kosten für eine qualifizierte Markenbewertung dadurch mehr als aus.</p><h3>Der Markenwert schafft Effizienz und Effektivität in der Markenführung</h3><p>Als abstrakter Euro-Wert bringt der Markenwert für die Markenführung nicht allzu viel. Interessant wird es erst, wenn die Wirkungszusammenhänge konkret aufgezeigt werden: Angefangen von den Markeninvestitionen für Maßnahmen, Bekanntheit, Kompetenzwahrnehmung, Einstellung der Zielgruppe bis hin zur Kauf- und Preisbereitschaft kann berechnet werden, was Wert schafft. Konzernunternehmen, Industrieunternehmen und Mittelständler wenden dieses Know-how vermehrt an. Es unterstützt sie im &#8218;Daily Business&#8216;, bei ihrem globalen Wachstum und bei der Realisierung einer strategischen und operativen Exzellenz in wettbewerbsintensiven Märkten.</p><h3><a href="https://www.biesalski-company.com/brandblog/wp-content/uploads/2016/11/161126_BC_BrandBlog_Beitragsbild-2_Kilian-Biesalski.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10019" src="https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2022/11/161126_BC_BrandBlog_Markenwert-Sinn-oder-Unsinn_Beitragsbild-2_Kilian-Biesalski.jpg" alt="" width="1040" height="720" srcset="https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2022/11/161126_BC_BrandBlog_Markenwert-Sinn-oder-Unsinn_Beitragsbild-2_Kilian-Biesalski.jpg 1040w, https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2022/11/161126_BC_BrandBlog_Markenwert-Sinn-oder-Unsinn_Beitragsbild-2_Kilian-Biesalski-300x208.jpg 300w, https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2022/11/161126_BC_BrandBlog_Markenwert-Sinn-oder-Unsinn_Beitragsbild-2_Kilian-Biesalski-1024x709.jpg 1024w, https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2022/11/161126_BC_BrandBlog_Markenwert-Sinn-oder-Unsinn_Beitragsbild-2_Kilian-Biesalski-768x532.jpg 768w" sizes="(max-width: 1040px) 100vw, 1040px" /></a>Fazit</h3><p>Die Ermittlung des Markenwertes macht Sinn: Denn ein integriertes Markenwert-Modell ermöglicht es, die gesamte Organisation auf Kundenorientierung zu trimmen. Schließlich sind Kunden nur dann auf Dauer bereit, ein Angebot zu kaufen und dafür einen Mehrpreis zu bezahlen, wenn ihre Bedürfnisse nachhaltig von der Marke erfüllt werden.</p>								</div>
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