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	<title>Unternehmenserfolg &#8211; BIESALSKI &amp; COMPANY Markenberatung</title>
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	<title>Unternehmenserfolg &#8211; BIESALSKI &amp; COMPANY Markenberatung</title>
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		<title>Das Hersteller-Dienstleister-Dilemma</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2019 07:37:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Autor: Ralph Ch. Hübner Wenn Markenhersteller in „Direct-to-Customer“ einsteigen, stehen sie vor zwei großen Problemen: Sie verstehen den Endkunden nicht &#8211; und ihre Agenturen und Dienstleister verstehen sie oft nicht. Egal ob B2C oder B2B, “Direct-to-Customer“ steht bei den meisten Marken und Herstellern aktuell ganz oben auf der strategischen Prio-Liste. Mit ganz wenigen Ausnahmen wollen [&#8230;]]]></description>
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									<p><em>Autor: Ralph Ch. Hübner</em></p><p><strong>Wenn Markenhersteller in „Direct-to-Customer“ einsteigen, stehen sie vor zwei großen Problemen: Sie verstehen den Endkunden nicht &#8211; und ihre Agenturen und Dienstleister verstehen sie oft nicht. </strong></p><p>Egal ob B2C oder B2B, “Direct-to-Customer“ steht bei den meisten Marken und Herstellern aktuell ganz oben auf der strategischen Prio-Liste. Mit ganz wenigen Ausnahmen wollen heute alle Brands ihre Kunden direkt ansprechen &#8211; und nicht mehr nur wie bisher über Handelspartner. Das heißt nicht unbedingt immer, dass die Marken auch direkt an ihre Kunden verkaufen wollen. Aber was sie wollen und benötigen, ist der Zugriff auf den Kundenkontakt und die Kundendaten.</p><p>Den wenigsten gelingt dies bisher zufriedenstellend, denn die Grundlagen, die für eine erfolgreiche Direktkundenbetreuung notwendig sind, sucht man bei vielen Marken noch vergebens. Alle Prozesse und Systeme in den Unternehmen sind auf eine möglichst reibungslose Abwicklung für das B2B-Geschäft zwischen Herstellern und Händlern ausgelegt. Und die sind für die Abwicklung von Geschäften mit B2C-Kunden gänzlich ungeeignet.</p><p>Zudem gibt es bei vielen Marken bislang auch wenig echte Digitalexpertise. Fachkräfte sind auf dem Markt nur schwer zu bekommen. Und Outsourcing ist auch nur dann eine Lösung, wenn es im Unternehmen jemanden gibt, der diese Freelancer, Agenturen und Dienstleister steuern kann. Hier allerdings zeigt die Erfahrung, dass viele Inhouse-Manager die Sprache ihrer Dienstleister nicht verstehen. In der Folge kommuniziert man elegant (und teuer) aneinander vorbei. Und so erlebt man bei der Umsetzung von digitalen Transformationsprojekten immer wieder das Gleiche: Gestartet wird mit großem Elan und mit ernst gemeinter Unterstützung der Geschäftsführung. Doch irgendwann gerät der Prozess ins Stottern. Das Ausmaß der Tragödie ist abhängig von der Branche. Besonders betroffen sind Hersteller in Märkten, die hohe Anforderungen an die Produktdaten stellen oder in wettbewerbsintensiven Märkten agieren, wo es bei der Produktdarstellung auf die letzten fünf Prozent Detail ankommt. Häufig sind dabei nicht nur die Kosten und Budgets das Problem, sondern eine ganze Reihe unterschwellige Themen und vorprogrammierte Missverständnisse. Doch wer sich dieser Situation bewusst ist, kann typische Fehler vermeiden.</p><h3><strong>Dienstleister und Agenturen dürfen Hersteller und Händler nicht über einen Kamm scheren</strong></h3><p>In der Presse, auf Vorträgen, aber auch in Kunden-Pitches hört man immer wieder, dass „Hersteller und Händler“ in einer Gruppe zusammengefasst werden, die angesichts der Digitalisierung im Handel vor denselben Herausforderungen stehen. Aber: Wer Hersteller und Händler gleichsetzt und strategisch gleich behandelt, hat nichts verstanden und kann dementsprechend auch keine Lösungen für Hersteller entwickeln, programmieren und designen. Bei einem Händler mag es reichen, wenn der Dienstleister ein hübsches Shop-Frontend zaubert und ein paar SEO-Tricks vollführt. Ein Hersteller-Projekt hingegen ist ungleich komplexer.</p><p>Tradierte Händler eröffnen im digitalen Handel schließlich „nur“ einen weiteren Vertriebskanal oder versuchen mittels Cross-Channel zu verknüpfen. Dabei sind Händler hauptsächlich herausgefordert, in der Google-Suche nach oben zu kommen und ihre Daseinsberechtigung neben Amazon zu finden. Das sind unbestritten sehr knifflige Aufgaben &#8211; aber nahezu trivial im Vergleich zu der Komplexität, vor der ein Hersteller steht. Für Marken nämlich eröffnet sich mit dem Direktvertrieb eine völlig neue Welt. Ihr ganzes bisheriges Tun war in der mehrstufigen Vertriebsvergangenheit darauf ausgerichtet, die eigenen Händler gut zu betreuen oder internationale Geschäfte mit Distributoren abzuwickeln. Oftmals gab es auch noch Projektgeschäfte mit Großunternehmen oder es mussten Verhandlungen mit Verbundgruppen und Einkaufskooperationen geführt werden, die zwischen den Herstellern und den Händlern stehen. In der ein oder anderen Branche mussten Brands zudem noch ihre Verarbeiter koordinieren und schulen, damit diese ihre Produkte beim Kunden richtig konfigurierten und installierten. Und zusätzlich zu all dem galt es auch noch, Strategien zu Gebietsschutz, Kartellrecht oder Preis- und Konditionenmodellen zu finden.</p><p>Das alles war kompliziert genug und ist es heute noch immer &#8211; doch der digitale Direktvertrieb legt noch eine Schippe obendrauf. Hersteller auf dem Weg ins digitale Endkundengeschäft brauchen nicht nur einen Webshop und ein paar Strategien, wie sie ihre rebellierenden Handelspartner ruhigstellen. Sie müssen auch definieren, mit welchen Marken sie welche Kanäle bedienen wollen oder wie sie differenzieren sollten, um Sortimente und Marken zu schützen. Sie benötigen eine neue Logistik-Performance und müssen sich um einen (End-)Kundenservice kümmern, der sich zu deutlich längeren Zeiten als bislang den Sorgen und Nöten der Endkonsumenten annimmt. Und nicht selten wird dafür ein kleines Team von zwei bis drei Leuten rekrutiert, dass diese Monster-Aufgabe nun mit einem möglichst kleinen Budget und entsprechende Softwareunterstützung bewältigen soll. Dass das zumeist weniger gut funktioniert, liegt auf der Hand. All diese Hersteller-Herausforderungen müssen Agenturen mit nicht nur mit wachem Blick begleiten. Sie dürfen sie nicht unterschätzen und noch weniger unter den Tisch kehren!</p><h3><strong>Gutgläubiger Hersteller + unbedarfte Agentur = Dauerbaustelle</strong></h3><p>Dazu gehört nicht nur, von Anfang an lauthals darauf aufmerksam zu machen, dass ein kleines Team von zwei bis drei Leuten mit einem möglichst kleinen Budget eine derartige Monsteraufgabe nicht erfolgreich bewältigen kann. Es gehört auch dazu, auf einer gründlichen Standortbestimmung zu bestehen. Denn obwohl es von Experten allerorts gepredigt wird, machen sich viele Marken im Vorfeld keine Gedanken, wo sie stehen, welche Systemlandschaft sie haben, wie die neuen Systeme in die bestehende Infrastruktur passen und welche KPIs (z.B. Umsatz, Marge, Kundenkontakt) erreicht werden sollen. Stattdessen suchen sie nach einer Software für Probleme, die sie nicht verstehen. Der Auftrag an den Dienstleister, der das günstigste Angebot vorgelegt hat, lautet dann überspitzt: „Baue einen Online-Shop, der auf Shopware oder Spryker basiert, so aussieht wie der von „Hat-nen-Award-gewonnen“, so performant ist wie der von Zalando und unserer eigenen CI folgt.“</p><p>Wenn die Agentur dann darauf vertraut, dass der Hersteller seine Backend-Systeme und -Prozesse im Griff hat, sich nur die CI-Guidelines geben lässt und das Briefing (welches Briefing?) pflichtbewusst umsetzt, ist Ärger vorprogrammiert. Denn dann wird zu spät erkannt, dass die Systemwelt des Herstellers gar nicht darauf ausgerichtet ist, Produkt- oder Orderdaten an Konsumenten auszuspielen. Die Folge: Das Projekt wird zur Dauerbaustelle, auf der kontinuierlich nachgebessert wird. Und das kostet nicht nur Zeit und Geld, sondern treibt auch Mitarbeiter aus dem Unternehmen, in den Burnout oder beides.</p><h3><strong>Digitalisierung ist Chefsache</strong></h3><p>Die Standortbestimmung und das Lasten- und Pflichtenheft der IT sind natürlich auch noch keine Strategie. Doch die kann nicht allein von der Agentur oder dem IT-Dienstleister erarbeitet werden. Wenig empfehlenswert ist es auch, Digitalisierungsprojekte vom IT-Leiter verantworten zu lassen. Denn der hängt in der Regel unter dem kaufmännischen Leiter oder Geschäftsführer Finanzen und ist systembedingt eher Opfer des permanenten Sparprogramms als Innovationsmotor des Unternehmens. Ohne Zweifel ist die IT-Abteilung jedoch frühzeitig als wichtiger Partner in das Projekt zu integrieren und nicht erst am Schluss, „zur Umsetzung“.  Und doch, es bleibt dabei: Marken im Zeitalter der Digitalisierung zukunftssicher aufzustellen, ist und bleibt Chefsache. Hilfestellung gibt es höchstens „on top“ &#8211; von Sparringspartnern oder Beratern, die &#8211; wichtig! &#8211;  Strategie und Technologie verstehen.</p><p>Zusammenfassend sei gesagt: Wenn man als Hersteller bei einer Agentur nur einen Webshop „bestellt“, dann bekommt man auch nur einen Webshop. Mit etwas Glück einen, der (technisch) funktioniert. Was fehlt, ist ein integrierende Strategie sowie eine bereichsübergreifende Akzeptanz und Prozessadaption. Es gibt Wege, die besser sind. Aber die sind nicht einfach und schnell und billig. Das war einmal. Zirka 2008.</p><h3><em><u><br /></u></em><strong><u> So entkommen Unternehmen dem Hersteller-Dienstleister-Dilemma</u></strong></h3><ol><li><strong>Testen Sie die Bereitschaft zum Change</strong></li></ol><p>Im Internet treten Sie gegen Leute an, die nachts vor lauter Ideen nicht schlafen können. Die schlägt man nicht mit einem dreiköpfigen Team, das zwischen 14.00 und 16.00 Uhr ein bisschen Zeit für Digitalisierungsprojekte erübrigen kann. Wenn man nicht die Leistungsfähigkeit und -bereitschaft aller zu involvierenden Abteilungen frühzeitig abfragt und -prüft, dann handelt man fahrlässig. Fahrlässig sowohl im Sinne des Projekterfolgs auch als – viel wichtiger – im Sinne der Mitarbeiterführung und -wertschätzung. Ergo: Brauchen wir vor dem Digitalprojekt nicht erst vorgeschaltet ein Kulturprojekt?</p><ol start="2"><li><strong>Formulieren Sie Ihre Ziele und bestehen Sie auf einer strategischen Planung</strong></li></ol><p>Auch Entscheider müssen nachdenken, bevor sie entscheiden. Aber derartige Zielformulierungen sind anstrengend und komplex, vor allem, wenn man nicht versteht, welche Fragen man stellen muss. Hier lohnt es sich, externe Unterstützung zu suchen, sei es klassische Beratung oder Strategie-Sparring. „Ein Webshop“ ist noch kein Ziel und „mehr Umsatz“ ist keine Strategie.</p><ol start="3"><li><strong> Realistische Kalkulation von Zeit-, Material- und Budgetbedarf</strong></li></ol><p>Die Erfahrung zeigt: Wenn ein Dienstleister für ein Projekt 150.000 Euro veranschlagt, ist es sinnvoller, 300.000 Euro für Extraschleifen einzuplanen als zu hoffen, ihn noch um 10.000 Euro nach unten zu handeln. Das sorgt auf beiden Seiten des Tisches nur für Frustration. Viel wichtiger ist aber die realistische Planung des intern erforderlichen Personalbedarfs. Man muss sich übrigens auch im Jahre 2019 nicht schämen, wenn man einen umfassenden „trackbaren“ Projektplan erstellt oder einfordert (egal ob dann mit Excel oder Slack).</p><ol start="4"><li><strong> Lassen Sie sich nicht auf agile Entwicklung ein, wenn Ihre Organisation nicht agil ist</strong></li></ol><p>Um die Kostenseite anfangs so gering wie möglich zu halten, bieten viele Dienstleister den Herstellern an, Projekte agil umzusetzen. Doch das ist keine Lösung für das Hersteller-Dienstleister-Dilemma, sondern das nächste Problem. Denn kaum ein Hersteller ist in seiner Organisation auf agile Entwicklung ausgerichtet. Agil heißt dann, die Agentur macht, was sie will und der Hersteller darf ab und zu überrascht sein, was gerade so passiert und an Zusatzbudgets bezahlt werden muss.</p>								</div>
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		<title>Erfolgsrezept: Markenidentität</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/erfolgsrezept-markenidentiaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 15:37:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Autorin: Katharina Peeters Nur wer genau weiß, wofür er steht, kann dieses Bild auch nach außen tragen. Deshalb ist eine klare und einzigartige Markenidentität elementar. Sie bildet den Ausgangspunkt einer erfolgreichen Markenführung indem sie einen verbindlichen Rahmen schafft – sowohl für das Selbstverständnis des Unternehmens als auch für dessen Übersetzung zum Kunden hin. So gibt [&#8230;]]]></description>
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									<p><em>Autorin: Katharina Peeters</em></p><p>Nur wer genau weiß, wofür er steht, kann dieses Bild auch nach außen tragen. Deshalb ist eine klare und einzigartige Markenidentität elementar. Sie bildet den Ausgangspunkt einer erfolgreichen Markenführung indem sie einen verbindlichen Rahmen schafft – sowohl für das Selbstverständnis des Unternehmens als auch für dessen Übersetzung zum Kunden hin. So gibt das Leitbild als Bestandteil der Identität nach innen Orientierung, wohingegen sich die Positionierung nach außen an die Zielgruppe richtet.</p><p>„Von allem etwas&#8220; ist dabei jedoch die falsche Strategie. Das Zauberwort lautet: Fokussierung!</p><h3><strong>Das Leitbild als Herzstück eines jeden Unternehmens </strong></h3><p>Das Leitbild fungiert als Orientierungsanker für die Mitarbeiter nach innen. Es dient als Grundlage für das Verständnis des Unternehmens: Was wollen wir erreichen und was treibt uns täglich an? Welche strategischen Schwerpunkte sind gesetzt und was bringt uns weiter? Und genau dieses einheitliche Verständnis definiert eine klare Stoßrichtung, steigert die Motivation der Mitarbeiter im Unternehmen und damit einhergehend auch Effektivität und Effizienz beispielsweise bezogen auf interne Prozesse, Kommunikation oder die Marktbearbeitung.</p><h3><strong>Die Markenpositionierung als Übersetzung zum Kunden</strong></h3><p>Eine Markenpositionierung bildet die Grundlage für eine konsistente Wahrnehmung nach außen und ist somit die Übersetzung des Selbstverständnisses hin zum Kunden. Sie setzt sich aus drei wesentlichen Komponenten zusammen: dem Markenkern, dem Markencharakter und den zentralen Nutzendimensionen. Zum einen gilt es, diese Komponenten aufeinander abzustimmen, zum anderen neue, zukunftsweisende Felder auf Nutzenebene auszuarbeiten. Diese stellen wichtige Bestandteile einer tragfähigen Markenpositionierung dar. Denn sie sollte durchaus Themen beinhalten, die Raum zur Weiterentwicklung lassen und eine entsprechende Richtung vorgeben. Nur so wird dem Unternehmen ein konkreter Anspruch für die Zukunft gesetzt.</p><h3><strong>Wann ist eine Markenpositionierung erfolgsversprechend?</strong></h3><p>Die Positionierung überzeugt nur, wenn sie relevant, glaubwürdig und differenzierend für die anzusprechende Zielgruppe ist. Die Erfüllung dieser drei Kriterien stellt somit die absolute Grundvoraussetzung für den Markenerfolg dar.</p><p>Relevanz entsteht durch eine Reduktion auf die wesentlichen Inhalte, die aus Zielgruppensicht von Bedeutung sind. Deshalb sind die Elemente der Positionierung stets aus externer Sicht heraus zu bewerten. Die Zielgruppe wird als wichtigstes Gut des Unternehmens in den Mittelpunkt gestellt. Es gilt ihre Bedürfnisse zu identifizieren und eine ideale Ansprache mittels relevanten Nutzen für sie festzulegen.</p><p>Darüber hinaus muss sich das eigene Angebot vom Wettbewerb abheben – wieso sonst sollte ein Kunde sich für das Unternehmen entscheiden? Es gilt differenzierende Nutzen und die dahinter liegenden Kompetenzen individuell auszuarbeiten, um mit Alleinstellungsmerkmalen an die Zielgruppe treten zu können.</p><p>Sind Relevanz und Differenzierungskraft auf Ebene der Nutzen gegeben, gilt es in einem letzten Schritt die Glaubwürdigkeit abzuprüfen. Nur was Marke und Mitarbeiter schließlich auch einhalten, sollte nach außen hin kommuniziert werden.</p><h3><strong>Mehr Erfolg mit der Markenidentität</strong></h3><p>Eine klare und einzigartige Markenidentität ebnet sowohl intern als auch extern den Weg in eine erfolgreiche Zukunft. Konsequent umgesetzt motiviert sie die Mitarbeiter und bildet die inhaltliche Basis, um ein konsistentes, begeisterndes Markenerlebnis über alle Kontaktpunkte hinweg zu schaffen – sowohl in Kommunikation als auch in Verhalten. Denn nur wer die Marke lebt, macht sie erlebbar und verankert sie damit in den Köpfen und Herzen der Zielgruppe.</p>								</div>
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		<title>Den Kunden zum König machen mit Customer Journey Mapping</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/kunde-zum-konig-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2019 12:02:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Autorin: Katharina Peeters Ob B2B, B2C oder B2B2C, welches Unternehmen man auch betrachtet, eine Sache haben alle gemeinsam: den Verkauf einer Leistung an einen Kunden. Diese Tatsache lässt den Zielgrößen Kundengewinnung und -bindung und somit dem Kunden an sich eine besondere Bedeutung zukommen. „Der Kunde ist König“ hört man in diesem Zusammenhang häufig. Doch was [&#8230;]]]></description>
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									<p><em>Autorin: Katharina Peeters</em></p><p>Ob B2B, B2C oder B2B2C, welches Unternehmen man auch betrachtet, eine Sache haben alle gemeinsam: den Verkauf einer Leistung an einen Kunden. Diese Tatsache lässt den Zielgrößen Kundengewinnung und -bindung und somit dem Kunden an sich eine besondere Bedeutung zukommen.</p><p>„Der Kunde ist König“ hört man in diesem Zusammenhang häufig. Doch was genau verbirgt sich dahinter und wie geht man vor, um diesen Status zu erreichen?</p><p> </p><h3><strong>Die Königsdisziplin Kundenorientierung</strong></h3><p>Wer den Kunden zum König machen möchte, der muss erst einmal wissen, wer der Kunde ist und was ihn ausmacht. Demzufolge gilt es, die Kundenbrille aufzusetzen und einen Einblick in den Alltag der Zielgruppe zu erhalten, um ihr ein Gesicht zu geben. Dabei ist es essentiell, weitaus tiefer in die Kundenperspektive einzutauchen als lediglich auf Ebene der soziodemografischen Merkmale. Vielmehr geht es darum, die Einstellungs-, Bedürfnis- und Empfindungsebene zu erfassen und das entlang der gesamten Customer Journey.</p><p> </p><p>Das Wort Customer Journey ist dabei der Schlüssel zur Gewährleistung einer hohen Kundenorientierung. Sie ist die individuelle Kundenreise einer bestimmten Zielgruppe und bildet sämtliche Kontaktpunkte zwischen Kunde und Marke ab. Der Prozess zur Erstellung einer solchen Kundenreise nennt sich Customer Journey Mapping. Er ist darauf ausgelegt herauszufinden was genau die Erwartungshaltung des Kunden ist.  Was sind Begeisterungs- und Gewinnmomente in den jeweiligen Phasen, welches sind die relevantesten Kontaktpunkte, die sogenannten „Moments of Truth“, und womit kann der Kunde inspiriert und begeistert werden? All das sind somit entscheidende Fragestellungen, die jedes Unternehmen für seine verschiedenen Zielgruppen individuell beantworten muss.</p><p>Im gesamten Prozess des Customer Journey Mappings ist dabei vor allen Dingen eines gefragt: ein hohes Maß an Empathie. Denn, wie ein englisches Sprichwort so treffend sagt: „You can`t really understand a person until you’ve walked a mile in his shoes!“.</p><p> </p><h3><strong>Bedürfnisorientierung als Basis </strong></h3><p>Ganz nach dem Prinzip „Wissen ist Macht“, sind Insights die Basis um eine aussagekräftige Customer Journey zu erstellen. Denn nur wer weiß, wie seine Kunden ticken kann letztlich sein gesamtes Tun und Handeln danach ausrichten. Wie erfährt man möglichst viel über seine Kunden? Fokusgruppengespräche und Tiefeninterviews mit Personen aus der Zielgruppe ermöglichen es in erster Linie, wertvolle Informationen zur Kundeneinstellung und zum Kaufverhalten zu gewinnen.</p><p>Darauf aufbauend empfiehlt es sich im nächsten Schritt interne Stakeholder zu integrieren – vornehmlich diejenigen Mitarbeiter, die im engen Kundenkontakt stehen oder mit der Produktherstellung beziehungsweise der Dienstleistungserbringung betraut sind. Die Aufgabe, die sich dieser Gruppe stellt, ist die Erstellung sogenannter Persona Profile auf Basis der bereits gesammelten Insights. Die Profile strukturieren die Bedürfnisse und die Kaufentscheidungskriterien der jeweiligen Zielgruppe und beinhalten wichtige Informationen über das Mediennutzungs- und Informationsverhalten.</p><p>Im Nachgang dienen diese Profile dann dazu, eine für die jeweilige Zielgruppe individuelle Kontaktpunkte-Landkarte abzuleiten, die alle wesentlichen online und offline Kontaktpunkte integriert. Unter Berücksichtigung des Anlasses für die Erstellung der Customer Journey, wie beispielsweise dem Produktlaunch, der Verlängerung des Produktlebenszyklus oder einer Produkt-/ Sortimentsdehnung, wird so ein individuelles Modell zur Beantwortung der spezifischen Fragestellung entwickelt.</p><p>Im Ergebnis steht, neben ausführlichen Profilen der Zielgruppe, eine einfache Darstellung mit vielschichtigen Informationen zur Kundenreise. Die wichtigsten Kontaktpunkte werden fokussiert dargestellt und die erfolgskritischen Moments of Truth je Phase herausgearbeitet. Und das von der Informations- über die Entscheidungs- und Kaufphase hinweg bis zur endgültigen Nutzung eines Produktes oder einer Dienstleistung.</p><p><strong> </strong></p><h3><strong>Kundenorientierung leben und erlebbar machen</strong></h3><p>Customer Journey Mapping schafft also Transparenz hinsichtlich der individuellen Kundenbedürfnisse und ihres Verhaltens. Diese Informationen ermöglichen es, die verschiedenen Kontaktpunkte eines jeden Unternehmens aufeinander abzustimmen und eine zielgruppengerechte Ausrichtung der Marke zu schaffen. An dieser Stelle jedoch mahnende Worte: Wissen alleine reicht nicht aus. Es ist die konsequente Umsetzung dieser Erkenntnisse – sowohl in Kommunikation als auch in Verhalten – die ausschlaggebend ist. Denn nur wenn Kundenorientierung erlebbar gemacht wird, fühlt der Kunde sich auch tatsächlich wie ein König!</p>								</div>
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		<title>Hidden Champions und ihre Arbeitgebermarken: Weniger Hidden mehr Champion!</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/hidden-champions-employer-branding/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 14:11:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenstudien]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Hidden Champions]]></category>
		<category><![CDATA[Markenerfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>
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					<description><![CDATA[Autorin: Katharina Peeters Der Begriff „War for Talents“ ist seit einigen Jahren in aller Munde und beschreibt den Kampf zwischen Unternehmen um qualifizierte und passende Mitarbeiter (Employer Branding). Der Begriff „War“ beschreibt es bereits: Die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt ist angespannt, zuweilen desaströs. Der durch den demografischen Wandel bedingte Fachkräftemangel ist dabei nur ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9163" class="elementor elementor-9163" data-elementor-settings="{&quot;element_pack_global_tooltip_width&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_padding&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true}}" data-elementor-post-type="post">
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									<p><em>Autorin: Katharina Peeters</em></p><p>Der Begriff „War for Talents“ ist seit einigen Jahren in aller Munde und beschreibt den Kampf zwischen Unternehmen um qualifizierte und passende Mitarbeiter (Employer Branding). Der Begriff „War“ beschreibt es bereits: Die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt ist angespannt, zuweilen desaströs. Der durch den demografischen Wandel bedingte Fachkräftemangel ist dabei nur ein Aspekt unter vielen, die die erschwerten Bedingungen verdeutlichen.</p><p>Im Rahmen der im zweijährigen Turnus stattfindenden <a href="https://www.biesalski-company.com/studien/">Studie „Die Marken der deutschen Hidden Champions“</a> von BIESALSKI&amp; COMPANY wurde untersucht, ob und wie sich Unternehmen mit der zentralen Problemstellung bezüglich einer erfolgreichen Mitarbeitergewinnung und -bindung auseinandersetzen.</p><p>Dazu wurden mehr als 280 Experten aus Verbänden, Instituten, Vereinen und der Fachpresse zu Stärken, Schwächen und ungenutzten Potenzialen des Employer Brandings, mit Fokus auf den weltmarktführenden Mittelstand, befragt. Die Kernergebnisse sind im Folgenden zusammengefasst.</p><p> </p><h3><strong>1.) Hidden Champion = Hidden Employer</strong></h3><p>Gerade die deutschen <a href="https://www.biesalski-company.com/hidden-champions/">Hidden Champions</a> stehen bei der Mitarbeitergewinnung vor einer besonderen Herausforderung. Nomen est omen und so machen die versteckten Weltmarktführer auch auf dem Arbeitsmarkt ihrem Namen alle Ehre, denn bei der breiten Bewerber-Zielgruppe gelten sie in der Regel nicht als erste Anlaufstelle.</p><p>Dies hat zum einen damit zu tun, dass sie häufig in ländlichen Bereichen vorzufinden sind und somit gegen Wettbewerber, die in hippen und urbanen Umfeldern angesiedelt sind, den Kürzeren ziehen. Zum anderen tauchen sie aufgrund ihrer versteckten Weltmarktführerschaft auch häufig nicht unmittelbar im Relevant Set von Bewerbern auf.</p><p> </p><h3><strong>2.) Starke Marke = leichtere Mitarbeitergewinnung</strong></h3><p>Wenngleich Hidden Champions das Konzept Marke erfolgreich für die Verbreitung und Bewerbung ihrer Produkte und Dienstleistungen verwenden, so nutzen sie dieses häufig nur unzureichend für ihre eigene Vermarktung als Arbeitgeber. Dennoch zeigt die Studie zumindest das mehrheitliche Vorhandensein des Bewusstseins, dass der Einflussfaktor Marke auf dem Arbeitsmarkt zu einer Position der Stärke verhilft und das in allen betrachteten Branchen.</p>								</div>
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									<p><strong style="font-family: inherit; color: #397e82; font-size: 1.2em;">3.) Grimme, Otto Bock und Delo = Top-Arbeitgebermarken der Hidden  Champions</strong></p><p>Die Studie belegt, dass Unternehmen mit einer starken Arbeitgebermarke auch fit für die Zukunft sind. So wird den Unternehmen, denen eine starke Arbeitgebermarke zugesprochen wird, auch eine überdurchschnittlich hohe Zukunftsfähigkeit zugeschrieben.</p><p>Diese Top-Arbeitgeber werden als „Mitarbeiterversteher“, mit einem hohen Maß an Mitarbeiter-integration und -förderung,  beschrieben, die eine ausgeprägte Mitarbeiterorientierung in der Team- und Führungskultur vorzeigen.</p><p> </p><h3><strong>Die Erfolgsformel Employer Branding</strong></h3><p><a href="https://www.biesalski-company.com/employer-branding">Employer Branding</a> wird fälschlicherweise manchmal als Personalmarketing beschrieben, hinter diesem Ansatz steckt jedoch weitaus mehr! Richtig angewendet und mit einem fundierten Prozess aufgesetzt, bietet es ein ganzheitliches Lösungskonzept und wird damit zur Erfolgsformel für die Verbindung der Themen Marke und Mitarbeiter.</p><p>Das oberste Ziel ist dabei die Entwicklung einer ganzheitlichen und konsistenten Arbeitgebermarke, die sich vom Wettbewerb abgrenzt. Um dies zu erreichen, wird das Unternehmen auf Basis einer einmaligen und individuellen Arbeitgeber-Identität als glaubwürdiger und attraktiver Arbeitgeber auf dem Markt positioniert. Gezielte Kommunikations- und Verhaltensmaßnahmen ermöglichen, dass die Unternehmenskultur sowohl gelebt als auch erlebbar gemacht wird.</p>								</div>
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															<img decoding="async" width="800" height="249" src="https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2019/01/Employer-Branding-Erfolgsformel-1024x319.png" class="attachment-large size-large wp-image-13489" alt="Erfolgsformel im Employer Branding" srcset="https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2019/01/Employer-Branding-Erfolgsformel-1024x319.png 1024w, https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2019/01/Employer-Branding-Erfolgsformel-300x94.png 300w, https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2019/01/Employer-Branding-Erfolgsformel-768x240.png 768w, https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2019/01/Employer-Branding-Erfolgsformel.png 1327w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />															</div>
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									<p><strong style="font-family: inherit; color: #397e82; font-size: 1.2em;">Mehr passende Bewerber und gesteigerte unternehmerische Leistung</strong></p><p>Die Vorteile eines erfolgreich angewendeten Employer Brandings liegen auf der Hand: Die Etablierung einer starken Arbeitgebermarke schafft Wiedererkennungswert und steigert die Bekanntheit eines Unternehmens, wodurch sich die Anzahl der Bewerber letztlich signifikant steigern lässt. Neben einer gestiegenen Anzahl an Bewerbern erwartet gute Arbeitgebermarken jedoch noch mehr: Eine sauber aufgesetzte Arbeitgebermarke ermöglicht es den Bewerbern ihre Interessen mit den Anforderungen und der Kultur des Unternehmens abzugleichen, wodurch sich unter dem Strich deutlich mehr passende Mitarbeiter unter den Bewerbern finden lassen.</p><p>Ein hoher Fit zwischen Mitarbeiter und Unternehmen hat zur Folge, dass sich der Mitarbeiter wohlfühlt und er für sich eine langfristige Perspektive in dem Unternehmen sieht. Das wiederum wirkt motivierend und führt zu einer gesteigerten Leistungsbereitschaft und einer erhöhten Loyalität des Mitarbeiters. Mehr Leistung in Kombination mit weniger Kosten durch eine geringere Mitarbeiterfluktuation bewirken in Summe eine gesteigerte unternehmerische Leistung.</p><p> </p><h3><strong>Fazit: Keine erfolgreiche Zukunft ohne Employer Branding!</strong></h3><p>Starke Arbeitgebermarken erleichtern die erfolgreiche Gewinnung und Bindung von qualifizierten Mitarbeitern. Gerade für Hidden Champions, die aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften mit erschwerten Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt zu kämpfen haben, ist die Etablierung des Employer Brandings somit ein Muss. Wenngleich sie dafür ihr Nischendenken ablegen müssen und der Prozess einiges an Zeit und Arbeit erfordert, so lohnt er sich doch allemal.</p><p>Also liebe versteckte Weltmarkführer: Verbannt das Hidden und zeigt euch als Champions, wenn es um eure Arbeitgebermarken geht!</p>								</div>
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		<title>Change-Prozesse erfolgreich gestalten</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/change-prozesse-erfolgreich-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 14:29:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Markenanalyse]]></category>
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					<description><![CDATA[Autorin: Katharina Peeters Nahezu jeder hat es schon einmal selbst erlebt oder zumindest davon gehört: Ein Unternehmen startet einen Veränderungsprozess, der nach kurzer Zeit ins Stocken gerät. Schuld daran ist oftmals die Tatsache, dass im Vorfeld die aktuelle Bereitschaft zur Veränderung nicht ermittelt wurde und der darauf folgende Veränderungsprozess nicht auf diesen aktuellen Status angepasst [&#8230;]]]></description>
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									<p><em>Autorin: Katharina Peeters</em></p><p>Nahezu jeder hat es schon einmal selbst erlebt oder zumindest davon gehört: Ein Unternehmen startet einen Veränderungsprozess, der nach kurzer Zeit ins Stocken gerät. Schuld daran ist oftmals die Tatsache, dass im Vorfeld die aktuelle Bereitschaft zur Veränderung nicht ermittelt wurde und der darauf folgende Veränderungsprozess nicht auf diesen aktuellen Status angepasst war. Dazu bietet sich eine Reifegradanalyse an, die die Veränderungsbereitschaft zu Beginn eines Change-Prozesses aber auch zu bestimmten Zeitpunkten im laufenden Change-Prozess misst.</p><h3><strong>Basis: Analyse externer und interner Reifegradfaktoren</strong></h3><p>Diese Analyse beinhaltet einerseits eine externe und andererseits eine interne Perspektive. Extern bezieht sie sich auf alle Kontaktpunkte der Customer Journey und misst insbesondere den Reifegrad der Moments of Truth, also deren Eignung zum Transport der Markenidentität. Darüber hinaus werden die internen Prozesse analysiert, um zu verstehen, wie veränderungsbereit einzelne Organisationseinheiten sind.</p><p>So lassen sich die Instrumente des Change-Prozesses gezielt und wirksam einsetzen – angepasst an die Bedürfnisse und den aktuellen Stand der Mitarbeiter auf der einen, sowie der Kunden und Anspruchsgruppen auf der anderen Seite. Ein Scheitern des Prozesses wird wirkungsvoll verhindert und die Markenperformance kann nachhaltig gesteigert werden.</p><h3><strong>Ziel: Identifikation von Stellhebeln für einen erfolgreichen Change-Prozess</strong></h3><p>Durch die interne Messung der Veränderungsbereitschaft beispielsweise hinsichtlich der IT-Infrastruktur oder der Aufbauorganisation lässt sich die Frage beantworten, inwieweit die Voraussetzungen für einen Wandel gegeben sind. Die Stärken und Schwächen einer Organisation werden aufgedeckt und die Stellhebel zum weiteren Ausbau der Stärken identifiziert.</p><p>Die externe Bestimmung der Markenperformance ermittelt die relevanten, verhaltensbezogenen Moments of Truth, in dem die einzelnen Kontaktpunkte entlang der Customer Journey hinsichtlich ihrer Eignung zur Vermittlung der Nutzen und der Markenpositionierung bewertet werden.</p><p>Darüber hinaus lässt sich aus der Status Quo-Messung von Reifegradindex und Markenperformance ein optimaler, zukünftiger Zielwert aus Sicht der Zielgruppen ableiten.</p><h3><strong>Ergebnis: Motivierte Mitarbeiter und Commitment für den Change-Prozess</strong></h3><p>Wichtig in einem Change-Prozess ist die frühzeitige Einbindung der Mitarbeiter durch umfassende Informationen und aktive Partizipation. Durch die Reifegradanalyse wird intern ein besseres Verständnis und damit auch eine größere Bereitschaft für den Wandel erzielt. Darüber hinaus gewinnt man Commitment durch die Argumente, die unter Einbeziehung der gesamten Organisation entstanden sind. Dies stellt die Grundlage für die Initiierung des Prozesses dar. Die Mitarbeiter erkennen sich selbst wieder, dadurch wird das „not invented here“-Syndrom vermieden und damit die Ablehnung gegenüber der Veränderung. Denn jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, sich aktiv an dem Prozess zu beteiligen.</p><p>Insgesamt schafft eine Reifegradanalyse also Sicherheit und steigert die Motivation, den Wandel zu beginnen.</p>								</div>
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		<title>&#8222;Lernen auf allen Ebenen&#8220;</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/lernen-auf-allen-ebenen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2018 12:29:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Markenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Markenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenerlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser ehemaliger Praktikant Alexander Ellemund im Interview: Wie bist du auf B&#38;C aufmerksam geworden und warum hast du dich für B&#38;C entschieden? Bei meiner Internet-Recherche nach Markenberatungen bin ich auf das Luxusmarken-Video von BIESALSKI &#38; COMPANY auf Youtube gestoßen. Da die Inhalte mich sehr interessiert haben, habe ich meine Bewerbung dann direkt an B&#38;C gesendet. [&#8230;]]]></description>
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									<p>Unser ehemaliger Praktikant Alexander Ellemund im Interview:</p><h3>Wie bist du auf B&amp;C aufmerksam geworden und warum hast du dich für B&amp;C entschieden?</h3><p>Bei meiner Internet-Recherche nach Markenberatungen bin ich auf das<a href="https://www.youtube.com/watch?v=vVA2c36fWq8" target="_blank" rel="noopener"> Luxusmarken-Video</a> von BIESALSKI &amp; COMPANY auf Youtube gestoßen. Da die Inhalte mich sehr interessiert haben, habe ich meine Bewerbung dann direkt an B&amp;C gesendet. Daraufhin erfolgte die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch – per Video-Konferenz mit Heike Amler und Alexander Biesalski.</p><h3> Der erste Tag – kaltes Wasser oder warmer Empfang?</h3><p>Menschlich war es ein warmer und herzlicher Empfang, fachlich jedoch kaltes Wasser. Inhaltlich war es im Vergleich zu meinen bisherigen Praktika noch eine Stufe anspruchsvoller. Genau das war aber mein Ziel, weil ich das Praktikum gemacht habe, um Neues dazuzulernen.</p><h3>Was hast du aus dem Praktikum mitgenommen?</h3><p>Kurz gesagt habe ich verschiedenste Sachen in unterschiedlichen Bereichen gelernt. Angefangen bei der Methodenkompetenz wie beispielsweise Strategie- und Umsetzungstechniken, über strukturiertes Denken und genaues Arbeiten, bis hin zu inhaltlichem Wissen über das Thema Marke habe ich mich überall weiterentwickelt und viel dazu gelernt. Marken unter dem Aspekt von Hardfacts zu beleuchten und nicht nur hinsichtlich Emotionen, war für mich auch eine neue Erfahrung aus der ich viel mitgenommen habe.</p><h3>Was war dein schönster Praktikumsmoment?</h3><p>Es gab definitiv mehrere “schönste” Praktikumsmomente. Zum einen war das beispielsweise mein erster Kundentermin und wie ich dadurch den Workshop-Ablauf, sowie wie die Interaktion zwischen Workshop-Teilnehmern und Workshop-Moderatoren und die Ergebnisaufbereitung eines Workshops kennen gelernt habe. Zum anderen waren es die Momente in denen ich realisiert habe, dass ich mich weiterentwickelt habe. Beispielsweise habe ich bei einem B&amp;C-Kunden mehrere Berichte zu einem Thema hintereinander erstellt. Je mehr Berichte ich ausgearbeitet hatte, umso schneller und fehlerfreier wurde ich. Dieser Aha-Effekt ist unbezahlbar.</p><p>Als weiteren schönen Praktikumsmoment möchte ich noch die Faschingsfeier nennen, da hatten wir einen tollen Tag innerhalb des Teams.</p><h3>Was war(en) die größte(n) Herausforderung(en) während Deiner Zeit bei B&amp;C?</h3><p>Auch hier gab es mehrere Momente, die für mich als “größte” Herausforderung gelten. Ganz vorne steht hier für mich der Punkt, dass ich lernen musste auch mal aus meiner Komfortzone herauszutreten. Beispielsweise war ich vor meinem ersten Kunden-Workshop sehr nervös und es hat mich anfangs große Überwindung gekostet während des Termins Fragen zu stellen. Im Nachhinein bin ich aber sehr froh, dass ich in diesem Moment ins kalte Wasser gesprungen bin, denn mit jeder Frage im Workshop wurde ich sicherer.</p><h3>Was möchtest du zukünftigen Praktikanten mit auf den Weg geben?</h3><p>Zunächst einmal möchte ich allen mit auf den Weg geben, dass man bei B&amp;C als Praktikant richtig gefördert wird. Man steigt direkt in den Projektalltag ein und erhält Verantwortung in Bezug auf die Projekte. Ich empfehle jedem diese Chance zu nutzen und tief dort einzutauchen. Stellt Fragen, egal was es ist – vor allem inhaltlich. Bildet euch selbst weiter, z.B. durch die Einführungsunterlagen und Fachartikel etc., denn es liegt in der Eigenverantwortung eines jeden Praktikanten so viel wie möglich mitzunehmen aus seinem Praktikum.</p><h3> Dein Resümee: „Mein Praktikum bei B&amp;C war…“</h3><p>… spannend, lehrreich und intensiv!</p><p>Lieber Alexander, wir danken Dir für Deine tatkräftige Unterstützung bei B&amp;C und wünschen Dir alles Gute für Deine berufliche Zukunft!</p>								</div>
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		<title>Warum in die Marke investieren? Darum!</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/warum-in-die-marke-investieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 May 2017 15:16:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenwissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerbsdifferenzierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Autor: Alexander Biesalski Gesättigte Märkte und zunehmende Wettbewerbsintensität sind die unternehmerischen Herausforderungen unserer Zeit. Sie bringen einen erhöhten Preisdruck und gleichzeitig die Gefahr sinkender Margen mit sich. Verantwortliche für Vertrieb und Marketing sind damit bestens vertraut – ihr Know-How ist mehr gefragt denn je. Die Marke als Zugpferd nutzen! In der ersten B&#38;C Brand Session [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9124" class="elementor elementor-9124" data-elementor-settings="{&quot;element_pack_global_tooltip_width&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_padding&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true}}" data-elementor-post-type="post">
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									<p><i>Autor: Alexander Biesalski</i></p>
<p>Gesättigte Märkte und zunehmende Wettbewerbsintensität sind die unternehmerischen Herausforderungen unserer Zeit. Sie bringen einen erhöhten Preisdruck und gleichzeitig die Gefahr sinkender Margen mit sich. Verantwortliche für Vertrieb und Marketing sind damit bestens vertraut – ihr Know-How ist mehr gefragt denn je.</p>
<h3>Die Marke als Zugpferd nutzen!</h3>
<p>In der ersten B&amp;C Brand Session bringt Alexander Biesalski auf den Punkt, warum die Marke für den Unternehmenserfolg so wichtig ist. Denn sowohl mittelständische Familienunternehmen als auch Konzerne können trotz globaler Herausforderungen mit der Marke mehr Wachstum erlangen. In unserer langjährigen Erfahrung hat sich bestätigt: Investitionen in die Marke zahlen sich aus.</p>
<p>Überzeugen Sie sich davon – reinschauen lohnt sich!</p>
<p>Diskutieren Sie mit uns! Was sind Ihre Erfahrungen in Bezug auf die Relevanz von Marke im Unternehmen? Wir freuen uns über Ihre Kommentare und Ihr Feedback!</p>
<p>Es bleibt spannend! Im Rahmen unserer Serie „Marke = gelebte Kundenorientierung“ folgen in Kürze weitere Brand Sessions!</p>								</div>
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