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	<title>Markenberatung &#8211; BIESALSKI &amp; COMPANY Markenberatung</title>
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	<title>Markenberatung &#8211; BIESALSKI &amp; COMPANY Markenberatung</title>
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		<title>Von Megatrends und Markenstrategien</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/von-megatrends-und-markenstrategien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Fröhlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 17:44:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Markenberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfahrungsbericht über den Job als Junior Consultant: Patricia Sickenius spricht im Interview über ihre Erfahrungen bei B&#38;C: Seit über einem Jahr bist du nun als Junior Consultant im B&#38;C-Team tätig. Wenn du diese Zeit Revue passieren lässt: Was hat sich für dich geändert und welche Erkenntnisse nimmst du bis jetzt mit? Geändert haben sich auf [&#8230;]]]></description>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Erfahrungsbericht über den Job als Junior Consultant: Patricia Sickenius spricht im Interview über ihre Erfahrungen bei B&amp;C:</p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Seit über einem Jahr bist du nun als Junior Consultant im B&amp;C-Team tätig. Wenn du diese Zeit Revue passieren lässt: Was hat sich für dich geändert und welche Erkenntnisse nimmst du bis jetzt mit?</strong></p>
<p>Geändert haben sich auf jeden Fall meine Aufgaben und meine Verantwortlichkeiten. Am Anfang habe ich hauptsächlich meinen Kolleg:innen in Projekten zugearbeitet und kleinere Doings erledigt. Mittlerweile habe ich schon eigene kleine Projekte, bei denen ich die gesamte Projektkoordination und -durchführung übernehme. Das macht unheimlich Spaß und motiviert natürlich auch, da ich dort am meisten merke, wie ich mich persönlich und fachlich weiterentwickle.</p>
<p>An Erkenntnissen nehme ich vor allem mein tiefergehendes Wissen rund um die Themen Marke und Strategie mit. Ich habe mich schon immer sehr für diese beiden Themen interessiert und auch meine Master Thesis dazu geschrieben. Da ist es jetzt natürlich cool, wenn man sein Wissen auch um die Praxis erweitern kann. Durch die Zusammenarbeit mit verschiedensten Marken sowohl aus dem B2B als auch aus dem B2C Bereich bekommt man dementsprechend viel mit und bildet sich so stets weiter. </p>
<p><strong>Was gefällt dir bislang am besten an Deinem Job als Junior Consultant?</strong></p>
<p>Auf jeden Fall die Vielseitigkeit der Projekte. Wie bereits angesprochen, haben wir sowohl B2C als auch B2B Kunden und sind in einer Vielzahl von Branchen unterwegs. Und so vielseitig wie unsere Kunden sind, so vielseitig sind auch Ihre Anliegen und somit unsere Projekte. Die Marke zieht sich eben durch alle Bereiche eines Unternehmens und so arbeiten wir mit unseren Kunden an vielen unterschiedlichen Themen von der Erarbeitung einer Markenidentität über Employer Branding bis hin zu einer kompletten strategischen Transformation im Unternehmen, ausgehend von der Marke. Also kann man zusammengefasst wohl auch einfach sagen: Es wird nicht langweilig!</p>
<p><strong>Für welches Thema der Markenberatung brennst du?</strong></p>
<p>Mein Herz schlägt definitiv für das Thema Markenstrategie. Durch eine tiefgehende Analyse und Gespräche mit dem Management des Kunden definieren wir hierbei die Identität eines Unternehmens in einem sogenannten „House of Strategy“. Neben einer Vision und einer Mission schauen wir uns in diesem Zusammenhang auch relevante Megatrends in dem entsprechenden Markt an. Dieser „Blick in die Zukunft“ macht mir persönlich sehr viel Spaß. Es ist interessant zu sehen, wo der Kunde sich zukünftig sieht, welche Ziele er verfolgt und welche Unternehmenswerte und -kultur ihn dabei prägen.</p>
<p>Die Einbeziehung der Megatrends finde ich hierbei besonders spannend. Bei vielen Kunden sehen wir eine starke Tendenz zu den Themen Digitalisierung/Konnektivität und Nachhaltigkeit. Das hat dazu geführt, dass wir in diesem Bereich sogar eigene Digital- und Nachhaltigkeitsstrategien entwickeln – und so natürlich das Markenerlebnis noch konsistenter gestalten können.</p>
<p><strong>Was zeichnet B&amp;C als Arbeitgeber aus?</strong></p>
<p>Die Möglichkeit von Beginn an Verantwortung zu übernehmen und zu 100% eingebunden zu sein. Egal auf welchem Level wir einstellen, man hat immer die Chance, seine Fähigkeiten und sein Wissen einzubringen und so ein wichtiger Teil des Projektteams zu sein. Dadurch kann man dann in kürzester Zeit auch schon sehr viel mitnehmen. Mit unserer Feedback-Kultur, unserem Mentoring und Weiterbildungsmaßnahmen wie Coachings und Schulungen wird diese fachliche, aber auch persönliche Entwicklung dann auch noch weiter gestärkt.</p>
<p>Zudem finde ich es toll, dass wir viele Kunden schon über mehrere Jahre begleiten. So lernt man die Ansprechpartner:innen auf Kundenseite besser kennen und kann genau verfolgen, wie sich eine Organisation entwickelt und wie die erarbeiteten Strategien und Maßnahmen umgesetzt werden. Das ist natürlich sehr belohnend und motivierend!</p>
<p><strong>Was sind deine 3 Büro-Must-Have’s?</strong></p>
<p>Also ohne Post-its mit allen To-Do‘s könnte ich auf jeden Fall nicht mehr leben. Aber mindestens genauso wichtig sind meine Kopfhörer und meine Karamell-Kaffeekapseln;)</p>
<p></p>								</div>
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		<title>Was treibt einen Markenberater an?</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/was-treibt-einen-markenberater-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 16:30:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Markenberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenexperte]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenidentität]]></category>
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					<description><![CDATA[Markus A. Miklis, Consultant bei B&#38;C, spricht im Interview über Marken im Alltag sowie sein Lieblingsthema Purpose. 1. Betrachtest Du seit deiner Tätigkeit in der Markenberatung Marken, die dir im Alltag begegnen, anders? Ja, definitiv! Zum einen hat sich meine Sichtweise auf Marken geändert. Wenn ich heute eine Marke sehe, betrachte ich sie viel systematischer: [&#8230;]]]></description>
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									<p></p>Markus A. Miklis, Consultant bei B&amp;C, spricht im Interview über Marken im Alltag sowie sein Lieblingsthema Purpose.
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Betrachtest Du seit deiner Tätigkeit in der Markenberatung Marken, die dir im Alltag begegnen, anders?</strong></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Ja, definitiv! Zum einen hat sich meine Sichtweise auf Marken geändert. Wenn ich heute eine Marke sehe, betrachte ich sie viel systematischer: Wie tritt die Marke auf? Was für ein Gefühl vermittelt die Marke und was bietet sie mir konkret an? Was bleibt bei mir als Betrachter oder potenzieller Kunde am stärksten in Erinnerung?</p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Zum anderen finde ich es sehr interessant, Marken zu begegnen, mit denen man auch beruflich zu tun hat. Man setzte sich intensiv mit ihnen auseinander und man weiß, was die Historie sowie die Stärken der Marke sind und natürlich was aktuelle Herausforderungen sind. So finde ich es spannend im Alltag zu beobachten, welche konkreten Maßnahmen diese Marken ergreifen, um auch zukünftig erfolgreich zu sein. Denn damit wird auch meine eigene Beratungsarbeit ein Stück weit sichtbar.</p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Welcher Themenschwerpunkt interessiert Dich im Rahmen deiner Tätigkeit als Markenberater am meisten?</strong></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Die Frage ist gar nicht so leicht, denn aufgrund meines Backgrounds, angefangen als ausgebildeter Mediengestalter mit anschließendem BWL- sowie Brand Management-Studium, konnte ich Marken von unterschiedlichsten Seiten aus kennenlernen. &nbsp;Ich habe das Thema sozusagen von der „Oberfläche“ mit Logos und Corporate Design bis hin zum betriebswirtschaftlichen Asset und Teil des Unternehmenswertes durchdrungen. Eine Konstante für mich war dabei stets der Blick auf den Menschen und dessen Interaktion mit Marken: einerseits Konsumenten und ihr Verhalten gegenüber Marken und genauso auch Mitarbeiter und Führungskräfte von Markenunternehmen, die sich mit „ihrer“ Marke identifizieren. Beide Perspektiven lassen sich gut mit dem sogenannte „Purpose“ vereinen, also einem gesellschaftlich relevanten Unternehmenszweck, der über eine reine Profitorientierung hinausgeht. Dies stellt auch meinen aktuellen Themenschwerpunkt dar.</p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Wie bist du zum Thema Purpose gekommen?</strong></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Da ich mich im Laufe der Zeit zunehmend mit den Grundlagen von Marken und Markenerfolg auseinandergesetzt habe, war es eine logische Konsequenz, dass ich bei dem übergreifenden Verständnis eines Unternehmens und dessen Zweck ankomme. Ergänzt wurde es durch eine intensive Auseinandersetzung im Rahmen meiner Abschlussthesis, wo ich die zeitliche Entwicklung des Purpose-Konzeptes sowie der Einflussfaktoren untersucht habe. In praktischer Hinsicht konnte ich wertvolle Erfahrungen in einer Purpose-Markenberatung in New York dazu gewinnen.</p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Wieso ist das Thema Purpose für Unternehmen so wichtig?</strong></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Weil ein erfolgreicher Purpose sowohl intern für Mitarbeiter als auch extern für Kunden relevant ist. Für Mitarbeiter bietet ein Purpose Orientierung und dient zur Motivation, weil er ganz klar den Existenzgrund eines Unternehmens beschreibt und aufzeigt, woran das Unternehmen in Bezug auf gesellschaftlich relevante Themen arbeitet. Bestenfalls verhilft ein Purpose zur Sinnstiftung im Arbeitskontext: ich als Mitarbeiter weiß, welchen Beitrag ich selbst, aber vor allem auch das gesamte Unternehmen leistet.<br>Für Kunden, andererseits, ergibt sich eine klare Vorstellung des Unternehmens oder der Marke. Als Kunde weiß ich, wofür das Unternehmen existiert und welchen Auftrag es verfolgt. Somit kann ich als Kunde diesen Auftrag auch selbst unterstützen und ein gutes Gewissen haben.</p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Ganz wichtig dabei ist, dass der Purpose nicht nur als schön formulierter Satz für die Werbeabteilung verstanden wird. Ein Purpose muss um weitere strategische Inhalte wie Entwicklungsfelder und Ziele ergänzt werden und Wirkung im gesamten Unternehmen entfalten. Wir bei BIESALSKI &amp; COMPANY sprechen deshalb auch von einer Meaningful Identity (<a href="https://www.meaningful-identity.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.meaningful-identity.com/</a>).</p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>5. Was sind die wichtigsten Schritte, die ein Unternehmen gehen muss, um seinen Purpose/eine Meaningful Identity zu erarbeiten?</strong></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Zunächst sollte sich das Unternehmen als aktiven Teil der Gesellschaft verstehen. Das heißt, zum einen ist das Unternehmen von Strömungen und Trends der Gesellschaft umgeben, die einen Einfluss auf das Unternehmen haben. Zum anderen sollte das Unternehmen diese Strömungen und Trends nutzen, um eine gesellschaftliche Entwicklung voranzutreiben. Somit muss ein Abgleich zwischen den externen Gegebenheiten und internen Faktoren, wie z.B. der Historie, der Stärken und Alleinstellungsmerkmale etc., stattfinden, um einen Purpose zu definieren. Diese Definition ist meist der Startpunkt für eine unternehmensweite Transformation, denn der Purpose muss fest im Unternehmen und der Kultur verankert werden und darf nicht nur als schöne Marketingkommunikation in Werbebotschaften übersetzt werden.</p>
<p></p>								</div>
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		<title>Komfortzone verlassen und Neues wagen</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/komfortzone-verlassen-und-neues-wagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 10:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Markenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Markenberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[Julia Hüsam im Interview über ihr Praktikum in der Markenberatung. Liebe Julia, erzähl doch mal etwas über Dich &#8230; Ich heiße Julia und komme ursprünglich aus Offenburg. Mittlerweile hat es mich aber nach Mannheim verschlagen, dort studiere ich Kultur und Wirtschaft mit den Schwerpunkten Anglistik und BWL an der Universität Mannheim. 1. Wie bist du [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9184" class="elementor elementor-9184" data-elementor-settings="{&quot;element_pack_global_tooltip_width&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_padding&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true}}" data-elementor-post-type="post">
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Julia Hüsam im Interview über ihr Praktikum in der Markenberatung.<em><br /></em></p>
<p><strong>Liebe Julia, erzähl doch mal etwas über Dich &#8230;</strong></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Ich heiße Julia und komme ursprünglich aus Offenburg. Mittlerweile hat es mich aber nach Mannheim verschlagen, dort studiere ich Kultur und Wirtschaft mit den Schwerpunkten Anglistik und BWL an der Universität Mannheim.</p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Wie bist du auf B&amp;C aufmerksam geworden und warum hast du dich für B&amp;C entschieden?</strong></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Auf B&amp;C bin ich schon vor einiger Zeit auf der BAUMA in München aufmerksam geworden. Das Unternehmen, dessen Messestand ich dort besuchte, war Kunde von B&amp;C und von den vorausgegangenen Workshops und Messetrainings sehr begeistert. Daraufhin wurde ich neugierig und habe mich direkt an B&amp;C erinnert, als ich mich auf die Suche nach einer Praktikumsstelle machte. Für B&amp;C habe ich mich entschieden, weil ich mehr über Marken und den Berufsalltag in einer Markenberatung erfahren wollte. Aber auch, weil ich mir von meinem Praktikum erhoffte, in der kurzen Zeit so viel wie möglich zu lernen und dabei auch Verantwortung übernehmen zu dürfen. Diese Möglichkeit sah ich bei B&amp;C und wurde nicht enttäuscht.</p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Was ist deine Lieblingsmarke? Warum ist es deine Lieblingsmarke?</strong></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Da gibt es so einige Marken, die ich gerne mag. Eine meiner Favoriten im Design Bereich ist aber definitiv Vitra. Die Kombination aus Design, Funktion und Qualität, für die die Marke steht, faszinieren mich und ein Besuch auf dem Vitra Campus ist immer wieder ein Erlebnis.</p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Was war dein schönster Praktikumsmoment?</strong></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Der schönste Praktikumsmoment war für mich persönlich das erfolgreiche Fertigstellen meines ersten größeren Projekts und das anschließende Präsentieren beim Kunden. Das Resultat und die Relevanz der eigenen Arbeit zu sehen gab mir ein gutes Gefühl und war all die Anstrengung und Mühe wert.</p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Welche drei zentralen Learnings nimmst du mit?</strong></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Ganz eindeutig habe ich in meiner Zeit bei B&amp;C gelernt, unter Zeitdruck und dennoch präzise zu arbeiten und auf jedes Detail zu achten. Ich bin mir sicher, dass sich diese Erfahrung auch für meine berufliche Zukunft als sehr wertvoll erweisen wird.</p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Ein persönliches Learning war für mich die Erkenntnis, wie bereichernd es doch ist, die eigene Komfortzone zu verlassen und Neues zu wagen. Mitten in einer Pandemie in eine neue Stadt zu ziehen und den ersten Schritt in Richtung Arbeitswelt zu machen, kostete mich anfangs Mut, der jedoch belohnt wurde. Rückblickend erwies sich dieser Schritt als die beste Entscheidung.</p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Zudem nehme ich mit, dass das Thema Marke eine unglaubliche Vielfältigkeit mit sich bringt und dass der Alltag in einer Markenberatung abwechslungsreich ist und die Aufgaben nie langweilig werden. Daher kann ich mir gut vorstellen, dass mich das Thema auch in der Zukunft begleiten wird.</p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>5. Hat sich dein Blick auf Marken durch das Praktikum bei B&amp;C geändert?</strong></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Auf jeden Fall hat sich mein Blick auf Marken verändert. Seit meiner Zeit bei B&amp;C achte ich viel mehr auf Marken und habe ein besseres Verständnis dafür, was hinter dem Markenauftritt steckt. Ganz besonders freue ich mich immer dann, wenn ich eine Marke entdecke, die ich aus meinen Projekten bei B&amp;C kenne.</p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Liebe Julia, wir danken Dir herzlich für Deine tolle Unterstützung. Für Deine private und berufliche Zukunft wünschen wir Dir alles Gute und viel Erfolg!</strong></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Interesse an den spannenden Aufgaben einer Markenberatung und einem super Team? Für unsere aktuellen Stellenangebote bitte <a href="https://www.biesalski-company.com/de/markenjobs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier klicken</a>.</p>
<p></p>								</div>
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		<item>
		<title>Schockverliebt oder Kulturschock? Rückblick auf 100 Tage als Junior Consultant in München</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/schockverliebt-oder-kulturschock/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 14:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Markenberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[Schockverliebt oder Kulturschock? Rückblick auf 100 Tage als Junior Consultant in München]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9183" class="elementor elementor-9183" data-elementor-settings="{&quot;element_pack_global_tooltip_width&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_padding&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true}}" data-elementor-post-type="post">
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Unsere Kollegin Veronika Kravchenko im Interview über Ihre ersten 100 Tage bei B&amp;C:</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du hast den Sprung gewagt und in den vergangenen Jahren viele Kulturen kennen gelernt. Geboren und aufgewachsen in Russland, bist Du vor einigen Jahren nach Mailand gezogen und nach einem Jahr in Bonn schließlich in München gelandet. Wie war Dein Start in der bayerischen Hauptstadt – schockverliebt oder Kulturschock?</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Meine „Reise“ begann im Jahr 2017, als ich mich für das Masterstudium in Italien entschied. „Dolce vita“ in Mailand konnte ich zusätzlich mit dem Erasmus-Austausch in Mainz und mit dem Praktikum in Bonn verknüpfen. Diese Erfahrungen waren so bereichernd, dass ich unbedingt eine feste Stelle in Deutschland finden wollte. Somit habe ich mich riesig über die Zusage von BIESALSKI &amp; COMPANY gefreut.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Obwohl ich noch nie im Süden von Deutschland gelebt habe, gefielen mir diverse Besuche in Bayern sehr gut. Mein erster Arbeitstag war der 2. November 2020. München war an diesem Tag geprägt von grauem Novemberwetter. Darüber hinaus war aufgrund der Corona-Pandemie alles geschlossen, man durfte niemanden treffen und nichts unternehmen. Um ehrlich zu sein, es war ein Schock! Aufgemuntert hat mich schließlich unser großartiges Büro in einem wunderschönen Altbau mit großen Fenstern mitten in Schwabing – ich habe mich direkt wohl gefühlt. Auch meine WG in fußläufiger Nähe zum Büro war ein echter Glücksfall. Insgesamt hat mich diese Ausnahmensituation und Erfahrung persönlich enorm reifen lassen.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du bist bei B&amp;C ganz klassisch als Junior Consultant ins Beraterbusiness eingestiegen. Was waren Deine größten Herausforderungen bislang im neuen Job?</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Ich denke oft an meinen ersten Tag. Gerade als alle Formalitäten geklärt waren, kam eine Kollegin auf mich zu und meinte: „Hey, wir haben jetzt ein Interview mit einem Kunden, möchtest Du direkt dabei sein?“ Am Ende waren es drei Interviews an diesem Tag und am nächsten Tag nochmal fünf. Der Job war von Anfang an sehr intensiv! Als Junior Consultant erhält man viel Verantwortung für unterschiedlichste Aufgaben, muss alle Doings priorisieren können und die vorhandene Zeit gut managen. In jedem Fall waren das Herausforderungen, die ich mir immer gewünscht habe.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Komplett neu war für mich auch die Dienstleisterrolle. In meinen bisherigen Jobs war ich immer auf der Unternehmensseite. Ich habe gelernt, dass die Kommunikation und der eigene Auftritt als Consultant gegenüber dem Kunden von hoher Bedeutung sind und man stets gut vorbereitet sein muss, um dem Kunden einen echten Mehrwert zu bieten.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><b>Was gefällt Dir bislang am besten an Deinem Job als Junior Consultant? </b></p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Die Tage verfliegen hier! Wenn ich morgens den Arbeitstag beginne, ist es nach gefühlt kürzester Zeit schon wieder 18 Uhr abends. Der Job ist so interessant, dass man in keiner Sekunde Langeweile verspürt und die Zeit aus dem Blick verliert.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Dazu sind die Themen enorm abwechslungsreich: Von Recherche über Kundentermine bis hin zu kreativen Sessions mit den Kollegen, Excelauswertungen oder Korrekturen. Zudem ist man für diverse Kunden unterschiedlicher Branchen zuständig – das ist eine wahnsinnige Horizonterweiterung und macht den Job spannend. Früher hätte ich nicht gedacht, dass einige Industriebereiche so viel Spannendes bieten.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus schätze ich einerseits das eigenständige Arbeiten und auf der anderen Seite den intensiven Austausch mit den Kollegen. Wenn man Hilfe braucht, ist das Team immer für ein Sparring zur Stelle. Die Ergebnisqualität ist dadurch am Ende viel besser.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Zuletzt muss ich unbedingt noch unser Business Yoga nennen, das jeden Mittwoch für unser Team in den eigenen Räumlichkeiten – oder aktuell remote – stattfindet. Es ist der perfekte Ausgleich nach einem anstrengenden Arbeitstag!</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vervollständige bitte folgenden Satz: Die ersten 100 Tage bei B&amp;C waren für mich….</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">…ein großer Schritt raus aus meiner Komfortzone! Der Umzug nach München, der neue Job, der Perspektivenwechsel als Dienstleister… Man sagt immer, dass man sich weiterentwickelt, wenn man die eigene Komfortzone verlässt. Mir zeigt diese Erfahrung meine „Entwicklungsimpulse“ auf, also „room for improvement“ meiner eigenen Leistung. Ich lerne mich gerade selbst neu kennen.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Letzte Frage: Wenn wir nach vorne schauen, was wünschst Du Dir für die Zukunft?</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Wenn das Reisen wieder möglich sein wird, freue ich mich, Kunden persönlich vor Ort kennen zu lernen, Kollegen auch nach Feierabend zu treffen und damit das Beraterdasein nochmal von einer anderen Seite kennen zu lernen.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Liebe Veronika, wir danken Dir herzlich für das Interview zu Deinem persönlichen Rückblick!</p>
<p></p>								</div>
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		<item>
		<title>Club Mate und Falafel vs. Bier und Weißwurst</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/club-mate-und-falafel-vs-bier-und-weisswurst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 15:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Markenberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[Ursprünglich kommt Gerog aus Berlin und hat für 6 Monate Club Mate und Falafel gegen Bier und Weißwurst getauscht. Erfahrt hier warum.]]></description>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Unser Praktikant Georg Masopust im Interview.<em><br /></em></p>
<p><strong><em>Hey Georg, erzähl mal was von Dir …</em></strong></p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Ursprünglich komme ich aus Berlin und habe für 6 Monate Club Mate und Falafel gegen Bier und Weißwurst getauscht. Aktuell bin ich noch dabei, meinen Master “International Marketing Management” an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin zu beenden. Im Rahmen des Studiums hatte ich dann von September 2020 bis Februar 2021 ein Praktikum in der Markenberatung bei B&amp;C gemacht.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie bist Du auf B&amp;C aufmerksam geworden und warum hast Du dich dafür entschieden?</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Eigentlich wollte ich in dem Semester meine Masterarbeit schreiben, aber dann hatte mir mein Professor die Stellenausschreibung weitergeleitet, woraufhin ich direkt eine Bewerbung abschickte. Nach der Bewerbung hatte ich dann auch sehr schnell eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommen. Was ich an B&amp;C mochte, war die thematische Ergänzung zum Studium und meiner bisherigen Arbeit. Davor hatte ich bereits in einer Markenberatung in Berlin gearbeitet, daher hatte ich schon ein ganz gutes Gefühl, wohin die Reise geht. B&amp;C hat allerdings einen stärkeren Fokus auf Finance gepaart mit Management. Natürlich war auch der Standort in München ein Plus, mit einer schönen Architektur, der Historie und dem Umland. Leider war die Stadt an 4 der 6 Monate geschlossen im Lockdown.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was ist Deine Lieblingsmarke und warum ist es Deine Lieblingsmarke?</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Pixar. Sie haben computergenerierte Animationsfilme quasi miterfunden und sind bis heute der technische Vorreiter der Branche. Vom Sounddesign, dem Voice Acting, der Animation oder dem Licht ist jeder Film bis ins kleinste Detail perfekt inszeniert. Und natürlich, weil ich mit den Filmen aufgewachsen bin.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Eine Abgrenzung zu Disney war für mich immer, dass sie sich mehr die Frage nach dem „What if“ stellen und das in ein kreatives Storytelling verpacken. Wenn jemand in einem anderen Studio die Geschichte von dem Leben eines Luftballonverkäufers pitchen würde, könnte ich mir vorstellen, dass die Idee relativ schnell im Papierkorb landet: „Die Fokusgruppe der 35-45-Jährigen fühlt sich nicht abgeholt, zu wenig Merchandise oder Franchise tauglich“. Pixar hingegen stellte in den 2000er Jahren kreative und originelle Filme über garantierten finanziellen Franchise-Erfolg. Dabei würde ich mir von Marken mehr wünschen, einen gesunden Raum für Innovation und Neuentwicklung zu haben.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der erste Tag: kaltes Wasser oder warmer Empfang?</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Ich weiß noch, als ich kurz vor dem Praktikum im Hochsommer das erste Mal im Büro gewesen bin. Da war der Empfang zwar warm aber das Wetter wärmer. Spaß beiseite. Das Tempo zog dann relativ schnell an. Nach einer Woche kam zum Beispiel Alex Biesalski zu mir: „Nächste Woche bist du bei einem Mittelständler in Nordrhein-Westfalen vor Ort dabei“. Zu Kundenterminen außerhalb des eigenen Offices mitgenommen zu werden, erlebt man als Praktikant auch nicht so oft.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Ein Highlight später war dann ein Projekt mit einem Personaldienstleister, bei dem ich von Anfang an mit dabei sein durfte und auch relativ viel Eigenverantwortung bekam.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nach 6 Monaten Praktikum in der Markenberatung – was hat sich für Dich geändert?</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn des Praktikums im September hatte man den Eindruck, dass das Leben wieder ein Schritt in Richtung Normalität geht. Ab und an waren zu Beginn noch persönliche Treffen mit Kunden unter Vorkehrungen möglich. Später dann lief alles online. Auf der einen Seite kann man, wenn alle mitmachen, wesentlich effizienter arbeiten. Notizzettel online automatisch zu exportieren und nicht mehr händisch abzutippen, ist vermutlich ein Segen für jeden Praktikanten. Auf der anderen Seite geht der persönliche Kontakt, der eigentlich den Beruf auszeichnet, verloren. Zeiten sind online viel stärker durchgetaktet.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Was in Hinsicht auf das Markenmanagement spannend zu sehen war, waren die Unterschiede zwischen B2B- und B2C-Marken. Gerade Sparten wie FMCG sind im Brand Management unglaublich detailliert durchdacht. Man beschäftigt sich teilweise mit sehr &#8222;frickelligen&#8220; Detailfragen, oft auch stark produktspezifisch. Obwohl die Tools im B2B Bereich genauso anwendbar sind, benötigen Firmen hier öfter eine übergeordnete klare Ausrichtung. Am Ende des Tages bewegt man hier viele Menschen und kann ganze Projekte mitgestalten. Dieser Einblick war neu für mich.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wird Dich das Thema Marke weiter begleiten?</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Definitiv. Was ich an dem Thema mag, ist die Vielfalt der Bereiche, die Marke miteinander kombiniert. Von den strategisch analytischen Aspekten, oft mit einer starken Datenbasis, bis hin zu der Verhaltenspsychologie im Konsumentenverhalten und bei Change Projekten. Dazu hilft oft ein Gespür für Kommunikation und Trends. Ich kenne kaum Bereiche, in denen so viele Disziplinen und Branchen zusammenfließen.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Praktikum in der Markenberatung steht als nächstes erstmal die Masterarbeit an, bei der ich über die Nutzung von Markenmanagement-Modellen schreiben wollte. Viel Gelerntes kann ich aus den 6 Monaten sehr gut anwenden.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lieber Georg, wir danken Dir herzlich für Deine tatkräftige Unterstützung. Für Deine private und berufliche Zukunft wünschen wir Dir alles Gute und viel Erfolg!</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Interesse an spannenden Aufgaben und einem super Team? Für unsere aktuellen Stellenangebote bitte <a href="https://www.biesalski-company.com/de/markenjobs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier klicken</a>.</p>
<p></p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Kölner wird Fan der Marke München</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/ein-koelner-wird-fan-der-marke-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 12:50:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Markenberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenexperte]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenwert]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser ehemaliger Praktikant Florian Meier im Interview: Hand aufs Herz – die Marke Köln vs. die Marke München: Wie ist Deine Bilanz nach 6 Monaten? Ich muss sagen, anfangs – als Kölner in München – erlebte ich erstmal einen kleinen Kulturschock. Die Münchener und die Kölner unterscheiden sich definitiv. Ich habe die bayerische Kultur der [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Unser ehemaliger Praktikant Florian Meier im Interview:</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hand aufs Herz – die Marke Köln vs. die Marke München: Wie ist Deine Bilanz nach 6 Monaten?</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Ich muss sagen, anfangs – als Kölner in München – erlebte ich erstmal einen kleinen Kulturschock. Die Münchener und die Kölner unterscheiden sich definitiv. Ich habe die bayerische Kultur der Münchener jedoch rasch kennen und lieben gelernt. Dadurch verwandelte sich der anfängliche Schreck blitzschnell in eine echte Wohlfühlatmosphäre. Außerdem ist München, vor allen Dingen architektonisch, eine wunderschöne Stadt, die mir wirklich super gut gefällt.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Welche drei zentralen Learnings hast Du aus Deinem Praktikum mitgenommen?</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Fachlich waren für mich vor allem das nutzenorientierte Denken sowie die Unterscheidung zwischen dem funktionalen und emotionalen Nutzen eines Produktes bzw. einer Dienstleistung ein zentrales Thema.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Auch persönlich war das Praktikum für mich eine richtig gute Erfahrung. Ich habe sehr viel mitnehmen können und weiß nun, an welchen Stellschrauben es sich lohnt, zu drehen – das fehlte teilweise im Studium durch zu seltenes Feedback. Dadurch fühle ich mich jetzt viel besser auf meinen zukünftigen Arbeitsweg vorbereitet.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Zu guter Letzt habe ich gelernt, was es bedeutet, in einer Markenberatung zu arbeiten, habe gesehen wie der Arbeitsalltag eines Markenberaters aussieht und weiß nun, auf welche Fähigkeiten es besonders ankommt.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was kennzeichnet aus Deiner persönlichen Sicht den Job als Markenberater/in?</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Kommunikationsfähigkeit und Selbstsicherheit:</strong> Als Berater sollte man offen und proaktiv auf Leute zugehen, einen eigenen Standpunkt verteidigen und selbstsicher auftreten können. Das erfordert eine gewisse Portion Mut.<br /><br /><strong>2. Konzentriertes Arbeiten und Empathie: </strong>Es ist wichtig, genau und präzise zu Arbeiten – mit vollem Fokus auf das Kundenprojekt und dessen individuellen Anforderungen. Nur so können diese zur vollsten Zufriedenheit des Kunden erfüllt werden.<br /><br /><strong>3.</strong> <strong>Markenbegeisterung: </strong>Was wäre schließlich ein Markenberater ohne Leidenschaft für Marken – das ist wirklich eine absolute Grundvoraussetzung!</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Apropos Markenbegeisterung – Was ist deine Lieblingsmarke?</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Als markenbegeisterter Fußballfan schlägt mein Herz für die Marke „adidas“. Ich finde es toll, dass Fußballer die Rolle der Markenbotschafter einnehmen. Mich begeistert das gesamte Auftreten der Marke! Zudem war „adidas“ über Jahre hinweg konsistent, die Fußballschuhe beispielsweise haben ein klares und wiedererkennbares Design.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hat sich dein Blick auf Marken durch das Praktikum bei B&amp;C geändert?</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Definitiv. Natürlich hatte ich vorher schon Marken, die ich gerne mochte und anderen Marken vorzog. Auch ein grundlegendes fachliches Verständnis war vorhanden. Tiefe Insights zum Thema Marke kamen jedoch erst durch das Praktikum und das Lesen markenbezogener Artikel, Bücher und wissenschaftlicher Paper. So ist mir bewusst geworden, welch fundierte strategische Konzepte wirklich hinter einer Marke stecken.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein Fazit: „Erfolgreiche Marken sind…“</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">… authentisch und konsistent in ihrer Erscheinung über alle Kundenkontaktpunkte hinweg. Sie begeistern, lösen gar eine Faszination im Kunden aus, sodass dieser im besten Fall zum echten Markenfan wird.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wird dich das Thema Marke auch weiterhin begleiten?</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Ich bin nach wie vor voller Begeisterung für Marken und finde das Thema super interessant. Das Praktikum hat mir unheimlich viel Spaß gemacht. Deshalb kann ich mir sehr gut vorstellen, in Zukunft im Bereich Markenmanagement oder im Marketing zu arbeiten. Ob jedoch auf Industrie- oder Beraterseite, wird die Zukunft zeigen.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was möchtest Du zukünftigen Praktikanten mit auf den Weg geben?</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Das Praktikum bei B&amp;C ist wirklich super! Ich hatte unheimlich viel Spaß und es wird mir immer in sehr guter Erinnerung bleiben. Vor allem das sommerliche Teamevent im Kletterwald werde ich so schnell nicht vergessen. Der Tag war super: Er begann früh morgens mit einer Wanderung, danach stand Klettern auf dem Plan. Abschließend fuhren wir mit Vollgas auf der Rodelbahn zurück nach unten, um den Abend in einem gemütlichen Biergarten in München ausklingen zu lassen. Die familiäre Atmosphäre hat nicht nur das Team-Event, sondern auch jeden Arbeitstag aufs Neue versüßt.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lieber Florian, wir danken Dir herzlich für Deine tatkräftige Unterstützung. Für Deine private und berufliche Zukunft wünschen wir Dir alles Gute und viel Erfolg!</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Interesse an spannenden Aufgaben und einem super Team? Für unsere aktuellen Stellenangebote bitte <a href="https://www.biesalski-company.com/de/markenjobs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier klicken</a>.</p>
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