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	<title>Customer Journey &#8211; BIESALSKI &amp; COMPANY Markenberatung</title>
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	<title>Customer Journey &#8211; BIESALSKI &amp; COMPANY Markenberatung</title>
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		<title>Die Marke als Asset und Wegweiser aus der Krise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 08:56:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenpraxis]]></category>
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					<description><![CDATA[Autorinnen: Karina Brückner, Katharina Peeters Das neuartige Coronavirus hält momentan die ganze Welt in Atem und macht auch vor der Wirtschaft keinen Halt. Die Börsen brechen ein, viele Produktionen unterliegen vorübergehend dem kompletten Stillstand oder fahren ihren Betrieb auf Kurzarbeit herunter und die Mehrzahl der Büros sattelt auf Homeoffice um. Kindergärten und Schulen halten ihre [&#8230;]]]></description>
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									<p><em>Autorinnen: Karina Brückner, Katharina Peeters</em></p><p>Das neuartige Coronavirus hält momentan die ganze Welt in Atem und macht auch vor der Wirtschaft keinen Halt. Die Börsen brechen ein, viele Produktionen unterliegen vorübergehend dem kompletten Stillstand oder fahren ihren Betrieb auf Kurzarbeit herunter und die Mehrzahl der Büros sattelt auf Homeoffice um. Kindergärten und Schulen halten ihre Tore geschlossen und die meisten Geschäfte müssen vorübergehend komplett schließen. Kurz gesagt: Unser alltägliches Leben ist in großen Teilen nicht mehr so, wie es vor der Krise war – die Welt und so auch die Wirtschaft stehen Kopf.  In unserem Denken manifestieren sich mittlerweile zwei Szenarien: das VOR- und das NACH-Corona. Ab wann wir in der NACH-Corona-Zeit sind und was uns dann in wirtschaftlicher Hinsicht erwartet, darüber lässt sich derzeit nur spekulieren.</p><p>Wie in allen Krisen gilt jedoch eines: Stillstehen und den Kopf in den Sand stecken bringt uns alle nicht weiter. Aus unternehmerischer Perspektive gibt es einiges, was getan werden kann!</p><h3>Das Flatten-The-Curve Prinzip für die Wirtschaft</h3><p>Das Flatten-The-Curve Prinzip zur Eindämmung der exponentiellen Verbreitung der Krankheit Covid-19 ist mittlerweile omnipräsent. Die Gesundheit von uns allen steht an oberster Stelle – keine Frage – jedoch haben die aktuellen Maßnahmen zum Schutz unserer Gesundheit einen nicht unerheblichen Einfluss auf unsere Wirtschaft. Die weitere Entwicklung und die wirtschaftlichen Konsequenzen sind bislang nicht im Geringsten absehbar und bereiten vielen Menschen und Unternehmen große Sorge. Wie im Gesundheitssystem, dreht sich auch in der Ökonomie alles um die Abflachung des gefürchteten wirtschaftlichen Abschwunges. Alle stehen vor der gleichen Frage: Wie kann wirtschaftliche Stabilität sichergestellt werden, wie können wir unsere Kunden halten und wie können wir als Unternehmen mit all unseren Mitarbeitern an Bord gestärkt aus der Krise gehen?</p><p>Die Marke kann helfen, die wirtschaftlichen Schäden zu verringern – sowohl in finanzieller Sicht als auch in Bezug auf die Kunden- und Mitarbeiterbindung kann sie für Unternehmen ein wahrer Erfolgsmotor aus der Krise sein. Unternehmen sollten darum die Stärke der Marke und all ihre Potenziale einsetzen und so einen positiven Start NACH-Corona gewährleisten.</p><h3>Sichern Sie sich Ihre finanzielle Stärke</h3><p>Die finanzielle Stabilität ist wohl die erste Sorge, die den meisten Unternehmen während einer Krise aufkommt. Neben der Beantragung staatlicher Hilfen kann auch der Einsatz des <a href="https://www.biesalski-company.com/de/kompetenzen/monetaere-markenbewertung/"><strong>monetären Markenwertes</strong></a> als Finanzierungshilfe aus der Not helfen. Als zusätzliche Sicherheit kann die Marke bei der Finanzierung einen erweiterten Kreditspielraum und verbesserte Konditionen ermöglichen. Unternehmen erhalten dadurch unmittelbar frisches Kapital und infolgedessen eine verbesserte Liquidität. Zusätzlich steigert die Transparenz über die Leistung und Stärke einer Marke die Attraktivität des Unternehmens gegenüber Investoren.</p><p>Auch im Falle der bilanziellen Überschuldung ist eine Aktivierung des monetären Markenwertes als immaterieller Vermögenswert möglich. Mit der Schaffung der Offenlegung der tatsächlichen Vermögenslage des Unternehmens kann eine Insolvenz gegebenenfalls vermieden werden. Bei entsprechender Werthaltigkeit unterstützt die Berücksichtigung der Marke als Aktivposten somit den fortlaufenden Geschäftsbetrieb.</p><p>Die finanzielle Stabilität ist bereits ein entscheidender Erfolgsfaktor und eine wichtige Basis für den Weg aus der Krise. Doch ist diese ausreichend für einen positiven Start in die NACH-Corona-Zeit? Was ist mit den Kunden und Mitarbeitern? Wie kann eine Marke ihre Kunden binden und gleichzeitig die eigenen Mitarbeiter motivieren? Da die Bedürfnisse von Kunden und Mitarbeitern in Krisenzeiten grundlegend verändert sind, sollte eine Marke, zusätzlich zur Sicherstellung der finanzwirtschaftlichen Stärke, unbedingt auch Mitarbeiter und Kunden aktiv einbeziehen und in ihrem Verhalten explizit auf diese eingehen.</p><h3>Geben Sie Ihren Kunden Sicherheit und ein gutes Gefühl</h3><p>Das Thema Kundenkontakt unterliegt in Zeiten des Kontaktverbots einer nie dagewesenen Herausforderung. Verkaufszahlen sinken, Laufkundschaft bleibt aus, Aufträge brechen weg und Kundentermine werden aufgeschoben oder abgesagt… Wie soll ein Unternehmen in einer solch schwierigen Phase die Kundenbindung und -loyalität hochhalten oder gar stärken? Der erste wichtige Schritt ist hierbei der Perspektivwechsel: es gilt jetzt stärker denn je vom Kunden her zu denken. Was beschäftigt den Kunden in der ungewohnten Situation und welche Bedürfnisse ergeben sich? Und das Wichtigste: Was kann das Unternehmen tun, um den Kunden auch unter den aktuellen Gegebenheiten zu entlasten oder ihm ein gutes Gefühl zu verleihen?</p><p>Die Ansprache der Gefühlswelt ist unter den aktuellen Umständen das Schlüsselwort, wenn es darum geht die Kundenbindung zu stärken. In unsicheren Zeiten ist das Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit so groß wie nie. Es gilt, für die Kunden da zu sein und ein Gefühl der Unterstützung, des Verständnisses oder gar der Dankbarkeit auszusprechen. Edeka beispielsweise beweist im aktuellen TV-Spot Gespür für die Kundenperspektive. Unter Bezugnahme auf die mit der aktuellen Situation einhergehenden Änderungen bezüglich des Einkaufens, bedankt sich Edeka bei seinen Kunden und ruft zum Zusammenhalt auf. Dies setzt nicht nur die eigene Marke an einem aktuell sehr relevanten Kontaktpunkt in Szene, sondern stärkt auch die Beziehung zwischen Marke und Kunde.</p><p>Auch eine offene Kommunikation ist derzeit ganz besonders wichtig, so wirft die jetzige Situation doch viele Fragen auf. Dies kann sich auf veränderte Lieferbedingungen, Erstattungsansprüche oder auch geänderte Öffnungszeiten, wie auch Zusatzservices beziehen. Egal ob per Newsletter, auf der Homepage oder über eine separate E-Mail-Aussendung – wichtig ist eines: proaktiv auf den Kunden zuzugehen. Genau dadurch können Marken ihre Kundenorientierung unter Beweis stellen und zumindest ein Stück weit für Entlastung sorgen.</p><p>Aber auch ein Überblick zu den Aktivitäten eines Unternehmens im Einsatz gegen Corona sollte gezielt kommuniziert werden. Ganz im Sinne des Sprichwortes „Aus der Not die Tugend machen“ sind viele Unternehmen derzeit aktiv, um die Gesellschaft zu unterstützen. Damit haben Marken die Gelegenheit sich nachhaltig positiv im Kopf ihrer (potenziellen) Kunden zu verankern. Der schwäbische Bekleidungshersteller Trigema hat beispielsweise Teile der Produktion umgestellt, um Atemmasken herzustellen. Der wiederverwendbare Mundschutz wird von Pflegekräften oder in Behörden verwendet. Bereits 60.000 wurden genäht und sukzessive soll die Produktion auf 100.000 hochgefahren werden, um die hohe Nachfrage zu befriedigen. Dafür werden samstags sogar Sonderschichten eingelegt. Ein weiteres Beispiel ist die schottische Brauerei BrewDog, die nun Handdesinfektionsmittel herstellt und es an Bedürftige verschenkt. Auch BASF oder der LVMH Konzern leisten in der Krise einen Beitrag für die Gemeinschaft. So nutzen sie Ihre Produktionen, um Desinfektionsmittel herzustellen und den Versorgungsengpass zu minimieren. Die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung ist eine Chance, um als Marke auf sich Aufmerksam zu machen und sich positiv zu verankern. Getreu dem Motto „Tue Gutes und sprich darüber“ sollten diese Taten unbedingt auch nach außen hin kommuniziert werden. So haben Marken letzten Endes auch die Möglichkeit sich positiv hervorzuheben.</p><p>Wo und wie man dies kommunizieren sollte, klärt ein Blick auf die <a href="https://www.biesalski-company.com/de/kompetenzen/customer-journey-mapping/"><strong>Customer Journey</strong></a>, die unter den gegebenen Umständen sicherlich anders aussieht als zu VOR-Corona-Zeiten. Eine Verschiebung der Moments-of-Truth auf Basis der aktuellen Situation zu Gunsten digitaler Kanäle liegt nahe, aber auch andere Kontaktpunkte wie beispielsweise TV erfahren derzeit Aufwind und eröffnen entsprechende Möglichkeiten. Doch selbst wenn der persönliche Kontakt auf ein Minimum beschränkt ist, so ergibt sich gerade jetzt die Chance, Pluspunkte für die Kundenbeziehung zu sammeln und die Bindung zum Kunden zu stärken oder gar neue Kunden dazu zu gewinnen.</p><h3>Geben Sie Ihren Mitarbeitern Halt und Unterstützung</h3><p>Die finanzielle Stabilität und die Kundenbeziehung scheinen gesichert. Es dabei zu belassen, wäre jedoch ein fataler Fehler, denn auch den eigenen Mitarbeitern sollte in Krisenzeiten eine hohe Bedeutung beigemessen und besondere Beachtung geschenkt werden. Sie sind der entscheidende Erfolgsfaktor, ein Unternehmen gestärkt aus der Krise zu manövrieren. Eine offene Kommunikation und ein wertschätzender Umgang miteinander geben Sicherheit und halten die Motivation hoch. Bereits kleine Maßnahmen wie regelmäßige virtuelle Meetings stärken das Gemeinschaftsgefühl und helfen die soziale Isolation zu überwinden.</p><p>Müller, Rossmann und dm beweisen diesen Zusammenhalt untereinander, die Wertschätzung gegenüber den eigenen Mitarbeitern sowie die externe Kommunikation der eigenen Arbeitgebermarke wirksam in Ihrer außergewöhnlichen und aktuellen Social Media Kampagne. Die drei konkurrierenden Drogerieketten haben sich zusammengeschlossen und Ihren Mitarbeitern in einem Video für Ihren außerordentlichen Einsatz und Ihre Unterstützung sowie ihr herausragendes persönliches Engagement gedankt. Auch die Zusammenarbeit von McDonald‘s und Aldi beweist Kreativität in der Krise – McDonald’s Mitarbeiter, bei welchen aufgrund der Restaurantschließung vor allem unter Servicekräften aktuell ein Kapazitätstief herrscht, werden in den Aldi Filialen eingesetzt, um den dort vorherrschenden hohen Mitarbeiterbedarf auszugleichen. Definitiv eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten und nebenbei eine Stärkung der beiden Arbeitgebermarken Aldi und McDonald‘s. Zudem bedankt sich Aldi über Bonuszahlungen in Form von Warengutscheinen für den unermüdlichen Einsatz seiner Mitarbeiter. Es gibt viele unterschiedliche Varianten den Mitarbeitern gegenüber Wertschätzung zu zeigen – welche Variante ein Unternehmen wählt, dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, wichtig ist vielmehr, dass die Anerkennung gegenüber den eigenen Mitarbeitern eine zentrale Rolle in der Krise spielt.</p><p>Eine weitere Herausforderung, vor der viele Unternehmen und auch Mitarbeiter nun stehen, ist die veränderte Arbeitsweise. Neue Schichtsysteme sind gefragt und wer nur irgendwie kann, der bleibt Zuhause. Darum verlagern momentan tausende Mitarbeiter aus den verschiedensten Unternehmen und Branchen Ihren Arbeitsplatz in das eigene Zuhause und wagen sich im Remote-Modus an das Experiment Homeoffice. Darunter auch der Home und Living Anbieter Westwing oder der Technologiekonzern Bosch, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Durch die Arbeit von unterschiedlichen Orten bleibt der physische Kontakt aus. Digitale Möglichkeiten, um dennoch einen persönlichen Austausch untereinander sicherzustellen, gibt es zum Glück reichlich. Diese bringen jedoch auch neue Herausforderungen mit sich. Unternehmen sollten darum sicherstellen, dass keiner ihrer Mitarbeiter allein gelassen wird – die gegenseitige Unterstützung ist in Krisen wichtiger denn je. Mitarbeiter sollten darum zur gegenseitigen Unterstützung motiviert werden, Unterstützung im eigenen Team erfahren und diese auch von Vorgesetzten und Führungskräften vorgelebt bekommen.</p><p>Die Vermittlung der Arbeitgeberstärken gegenüber den eigenen Mitarbeitern spielt in Krisenzeiten eine elementare Rolle – schafft es das Unternehmen, die eigenen Mitarbeiter in dieser Zeit von den Qualitäten und Vorzügen als Arbeitgeber zu überzeugen, ist dies die beste Basis für hoch motivierte und langfristig loyale Mitarbeiter. In diesem Sinne können Unternehmen derzeit mit diversen Initiativen die Wahrnehmung ihrer <a href="https://www.biesalski-company.com/de/kompetenzen/employer-branding/"><strong>Employer Brand</strong></a> stärken. Idealerweise gelingt dies nicht nur intern, sondern auch extern, sodass auch potenzielle Bewerber von den Stärken der Arbeitgebermarke erfahren.</p><h3>Nutzen Sie den Aufwind der Veränderungsbereitschaft</h3><p>So unerwartet die aktuelle Situation die gesamte Wirtschaft getroffen hat und so ungewiss die Zukunft erscheinen mag, so sicher ist uns doch eines: vieles, was VOR-Corona undenkbar war, ist plötzlich doch (einfacher als gedacht) machbar. Die Digitalisierung erfährt Aufwind und die Technik bestimmt unser tägliches Miteinander – so wie wir es uns nie hätten vorstellen können.</p><p>Obwohl sich mit Veränderungen grundsätzlich fast alle Menschen schwertun, hat der durch Covid-19 ausgelöste Zustand einen Nährboden für Veränderungsbereitschaft gesät und zwingt uns zum Umdenken in vielerlei Hinsicht. Eine Welle vorher nie dagewesener Agilität und Flexibilität rollt sich derzeit in sämtlichen Unternehmen aus. Ob es um neue Wege der Interaktion mit dem Kunden, eine Anpassung des bestehenden Angebotes, die Bereitstellung zusätzlicher Services oder auch neue Arbeitsweisen gepaart mit selbstständigerem Arbeiten geht. Unweigerlich durchleben wir alle gerade einen intensiven und rasanten <a href="https://www.biesalski-company.com/de/inner/kompetenzen/change/"><strong>Change-Prozess</strong></a>.</p><p>Bekanntlich motivieren erste Erfolge im Change und setzen ungeahnte Kräfte frei. Gelingt es diese Power geschickt im Sinne der Marke zu entladen, ist das die beste Basis, um die Kurve des wirtschaftlichen Abschwungs flach zu halten. Unternehmen sollten sich das neue Gemeinschaftsgefühl und Verantwortungsbewusstsein in unserem Mindset auch in der NACH-Corona-Zeit zu Nutze machen …</p><p>… damit die Marke nicht nur während der Krise Herausforderungen in Chancen umwandelt, sondern auch in der Zeit danach große Potenziale freisetzt!</p>								</div>
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		<title>Den Kunden zum König machen mit Customer Journey Mapping</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/kunde-zum-konig-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2019 12:02:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Autorin: Katharina Peeters Ob B2B, B2C oder B2B2C, welches Unternehmen man auch betrachtet, eine Sache haben alle gemeinsam: den Verkauf einer Leistung an einen Kunden. Diese Tatsache lässt den Zielgrößen Kundengewinnung und -bindung und somit dem Kunden an sich eine besondere Bedeutung zukommen. „Der Kunde ist König“ hört man in diesem Zusammenhang häufig. Doch was [&#8230;]]]></description>
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									<p><em>Autorin: Katharina Peeters</em></p><p>Ob B2B, B2C oder B2B2C, welches Unternehmen man auch betrachtet, eine Sache haben alle gemeinsam: den Verkauf einer Leistung an einen Kunden. Diese Tatsache lässt den Zielgrößen Kundengewinnung und -bindung und somit dem Kunden an sich eine besondere Bedeutung zukommen.</p><p>„Der Kunde ist König“ hört man in diesem Zusammenhang häufig. Doch was genau verbirgt sich dahinter und wie geht man vor, um diesen Status zu erreichen?</p><p> </p><h3><strong>Die Königsdisziplin Kundenorientierung</strong></h3><p>Wer den Kunden zum König machen möchte, der muss erst einmal wissen, wer der Kunde ist und was ihn ausmacht. Demzufolge gilt es, die Kundenbrille aufzusetzen und einen Einblick in den Alltag der Zielgruppe zu erhalten, um ihr ein Gesicht zu geben. Dabei ist es essentiell, weitaus tiefer in die Kundenperspektive einzutauchen als lediglich auf Ebene der soziodemografischen Merkmale. Vielmehr geht es darum, die Einstellungs-, Bedürfnis- und Empfindungsebene zu erfassen und das entlang der gesamten Customer Journey.</p><p> </p><p>Das Wort Customer Journey ist dabei der Schlüssel zur Gewährleistung einer hohen Kundenorientierung. Sie ist die individuelle Kundenreise einer bestimmten Zielgruppe und bildet sämtliche Kontaktpunkte zwischen Kunde und Marke ab. Der Prozess zur Erstellung einer solchen Kundenreise nennt sich Customer Journey Mapping. Er ist darauf ausgelegt herauszufinden was genau die Erwartungshaltung des Kunden ist.  Was sind Begeisterungs- und Gewinnmomente in den jeweiligen Phasen, welches sind die relevantesten Kontaktpunkte, die sogenannten „Moments of Truth“, und womit kann der Kunde inspiriert und begeistert werden? All das sind somit entscheidende Fragestellungen, die jedes Unternehmen für seine verschiedenen Zielgruppen individuell beantworten muss.</p><p>Im gesamten Prozess des Customer Journey Mappings ist dabei vor allen Dingen eines gefragt: ein hohes Maß an Empathie. Denn, wie ein englisches Sprichwort so treffend sagt: „You can`t really understand a person until you’ve walked a mile in his shoes!“.</p><p> </p><h3><strong>Bedürfnisorientierung als Basis </strong></h3><p>Ganz nach dem Prinzip „Wissen ist Macht“, sind Insights die Basis um eine aussagekräftige Customer Journey zu erstellen. Denn nur wer weiß, wie seine Kunden ticken kann letztlich sein gesamtes Tun und Handeln danach ausrichten. Wie erfährt man möglichst viel über seine Kunden? Fokusgruppengespräche und Tiefeninterviews mit Personen aus der Zielgruppe ermöglichen es in erster Linie, wertvolle Informationen zur Kundeneinstellung und zum Kaufverhalten zu gewinnen.</p><p>Darauf aufbauend empfiehlt es sich im nächsten Schritt interne Stakeholder zu integrieren – vornehmlich diejenigen Mitarbeiter, die im engen Kundenkontakt stehen oder mit der Produktherstellung beziehungsweise der Dienstleistungserbringung betraut sind. Die Aufgabe, die sich dieser Gruppe stellt, ist die Erstellung sogenannter Persona Profile auf Basis der bereits gesammelten Insights. Die Profile strukturieren die Bedürfnisse und die Kaufentscheidungskriterien der jeweiligen Zielgruppe und beinhalten wichtige Informationen über das Mediennutzungs- und Informationsverhalten.</p><p>Im Nachgang dienen diese Profile dann dazu, eine für die jeweilige Zielgruppe individuelle Kontaktpunkte-Landkarte abzuleiten, die alle wesentlichen online und offline Kontaktpunkte integriert. Unter Berücksichtigung des Anlasses für die Erstellung der Customer Journey, wie beispielsweise dem Produktlaunch, der Verlängerung des Produktlebenszyklus oder einer Produkt-/ Sortimentsdehnung, wird so ein individuelles Modell zur Beantwortung der spezifischen Fragestellung entwickelt.</p><p>Im Ergebnis steht, neben ausführlichen Profilen der Zielgruppe, eine einfache Darstellung mit vielschichtigen Informationen zur Kundenreise. Die wichtigsten Kontaktpunkte werden fokussiert dargestellt und die erfolgskritischen Moments of Truth je Phase herausgearbeitet. Und das von der Informations- über die Entscheidungs- und Kaufphase hinweg bis zur endgültigen Nutzung eines Produktes oder einer Dienstleistung.</p><p><strong> </strong></p><h3><strong>Kundenorientierung leben und erlebbar machen</strong></h3><p>Customer Journey Mapping schafft also Transparenz hinsichtlich der individuellen Kundenbedürfnisse und ihres Verhaltens. Diese Informationen ermöglichen es, die verschiedenen Kontaktpunkte eines jeden Unternehmens aufeinander abzustimmen und eine zielgruppengerechte Ausrichtung der Marke zu schaffen. An dieser Stelle jedoch mahnende Worte: Wissen alleine reicht nicht aus. Es ist die konsequente Umsetzung dieser Erkenntnisse – sowohl in Kommunikation als auch in Verhalten – die ausschlaggebend ist. Denn nur wenn Kundenorientierung erlebbar gemacht wird, fühlt der Kunde sich auch tatsächlich wie ein König!</p>								</div>
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		<title>Konsistentes Markenerlebnis entlang der B2B Customer Journey</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/markenerlebnis-b2b-customer-journey/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 14:47:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Behavioural Branding]]></category>
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		<category><![CDATA[Markenwert]]></category>
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					<description><![CDATA[Autorin: Heike Amler Täglich kommt jeder von uns mit zahlreichen Marken in Berührung. Durch die Vielzahl an unterschiedlichen Kontaktpunkten an denen man die Marke wahrnimmt, wird die Herausforderung klar: Es gilt, jede Erfahrung mit einer Marke in ein bleibendes, positives Erlebnis zu wandeln. Dafür müssen alle Kontaktpunkte mit der Zielgruppe entlang der Customer Journey konsistent [&#8230;]]]></description>
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									<p><em>Autorin: Heike Amler</em></p><p>Täglich kommt jeder von uns mit zahlreichen Marken in Berührung. Durch die Vielzahl an unterschiedlichen Kontaktpunkten an denen man die Marke wahrnimmt, wird die Herausforderung klar: Es gilt, jede Erfahrung mit einer Marke in ein bleibendes, positives Erlebnis zu wandeln. Dafür müssen alle Kontaktpunkte mit der Zielgruppe entlang der Customer Journey konsistent und konsequent auf Marke getrimmt sein – vom persönlichen Austausch auf der Messe bis zur Website oder Produktbroschüre.</p><p>Im ersten Teil des B&amp;C Brand Guide B2B zeigt Alexander Biesalski auf plakative Art und Weise, warum es richtig und wichtig ist, dass die Versprechen einer Marke an jedem Kontaktpunkt einheitlich – im Sinne von „one face to the customer“ – eingelöst werden.</p><p>Diskutieren Sie mit uns! Wie schaffen Sie es, die Marke an allen Kontaktpunkten erlebbar werden zu lassen? Wir freuen uns über Ihre Kommentare und Ihr Feedback.</p><p>Für weitere Video-News rund um die Marke können Sie gerne unseren Kanal auf <a href="https://www.youtube.com/channel/UCATdyqCIykOmWC2EbMDTOfQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> besuchen und abonnieren.</p>								</div>
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		<title>Wie wird die Marke erlebbar gemacht</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/brand-session-marke-erlebbar-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 10:22:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Journey]]></category>
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		<category><![CDATA[Markenerlebnis]]></category>
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					<description><![CDATA[Autorin: Katharina Peters Im Alltag einer Managementberatung für Marken erlebt man es häufiger, dass eine mühsam abgeleitete Markenpositionierung ein „Papiertiger“ bleibt und im schlimmsten Falle sogar in der Schublade verschwindet. Es fehlt der Brückenschlag in die tatsächliche Umsetzung. Die Facetten einer Marke müssen erlebbar gemacht werden – und zwar konsistent und konsequent bei möglichst jedem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9141" class="elementor elementor-9141" data-elementor-settings="{&quot;element_pack_global_tooltip_width&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_padding&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true}}" data-elementor-post-type="post">
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									<p><em>Autorin: Katharina Peters</em></p><p>Im Alltag einer Managementberatung für Marken erlebt man es häufiger, dass eine mühsam abgeleitete Markenpositionierung ein „Papiertiger“ bleibt und im schlimmsten Falle sogar in der Schublade verschwindet. Es fehlt der Brückenschlag in die tatsächliche Umsetzung. Die Facetten einer Marke müssen erlebbar gemacht werden – und zwar konsistent und konsequent bei möglichst jedem Kontakt mit der Zielgruppe. Die so genannte Customer Journey ist oft eine lange „Reise“. Dabei wird der Eindruck jedes (potenziellen) Kunden durch vielerlei Markenkontakte geprägt. Wie schafft man es also, eine Markenpositionierung auf dem Blatt Papier durchgängig zu einem echten Markenerlebnis für die Kunden werden zu lassen?</p><p>Dieser entscheidenden Fragestellung wird in der Praxis meist zu wenig Beachtung geschenkt. Grund genug für Alexander Biesalski, sich in der dritten B&amp;C Brand Session diesem spannenden Thema zu widmen. Er zeigt darin die wesentlichen Schritte auf dem Weg zu einer konsequenten Umsetzung der Marke.</p><table width="100%"><tbody><tr><td>1.</td><td>Markenpositionierung ableiten – aber bitte <strong>differenzierend</strong> zum <strong>Wettbewerb</strong>!</td></tr><tr><td>2.</td><td>Positionierung in Argumentationsketten mit <strong>konkreten Kundennutzen</strong> übersetzen</td></tr><tr><td>3.</td><td>Wesentliche Kommunikationsinhalte für einen <strong>einheitlichen Markenauftritt</strong> festlegen</td></tr><tr><td>4.</td><td>‚Marke‘ durch Mitarbeiter an allen Kontaktpunkten <strong>konsequent erlebbar</strong> machen</td></tr></tbody></table><p>Damit bestätigt sich erneut: ‚Marke‘ ist viel mehr, als nur ein reines Kommunikationsvehikel – ‚Marke‘ ist ein Kundenorientierungsprogramm für ALLE im Unternehmen!</p><p>Diskutieren Sie mit uns! Was sind Ihrer Meinung nach die Hürden in der Markenarbeit, um ein durchgängiges Markenerlebnis zu schaffen? Wir freuen uns über Ihre Kommentare und Ihr Feedback.</p><p>Für weitere Video-News rund um die Marke können Sie unseren Kanal auf <a href="https://www.youtube.com/channel/UCATdyqCIykOmWC2EbMDTOfQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> besuchen und abonnieren.</p>								</div>
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		<title>Exklusivität im digitalen Raum: Wie Luxusmarken online glänzen</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/glaenzen-luxusmarken-auch-im-web/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2017 16:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenstudien]]></category>
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					<description><![CDATA[Autor: Dr. Andreas Wicke Exklusivität versus Ubiquität Luxusmarken setzen traditionell auf die exklusive Verteilung ihrer Produkte. Es stellt sich die Frage, inwieweit sich diese Exklusivität mit der Überallverfügbarkeit der digitalen Medien vereinen lässt. Kann Luxus digital sein? Und für den Fall, dass diese Frage mit Ja beantwortet wird: Welche Kanäle machen den meisten Sinn? Wo [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9130" class="elementor elementor-9130" data-elementor-settings="{&quot;element_pack_global_tooltip_width&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_padding&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_laptop&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true}}" data-elementor-post-type="post">
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									<p><em>Autor: Dr. Andreas Wicke</em></p><h3><strong>Exklusivität versus Ubiquität</strong></h3><p>Luxusmarken setzen traditionell auf die exklusive Verteilung ihrer Produkte. Es stellt sich die Frage, inwieweit sich diese Exklusivität mit der Überallverfügbarkeit der digitalen Medien vereinen lässt. Kann Luxus digital sein? Und für den Fall, dass diese Frage mit Ja beantwortet wird: Welche Kanäle machen den meisten Sinn? Wo lassen sich die besten Effekte erzielen?</p><h3><strong>Customer Journey</strong></h3><p>Digitale Kontaktpunkte und die moments of truth entlang der Customer Journey gewinnen auch für die Hersteller von Luxusmarken an Relevanz.</p><p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-8945 size-full aligncenter" src="https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2016/11/160421_BC_BrandBlog_Glänzen-Luxusmarken-im-Netz_Beitragsbild-1_aw.jpg.png" alt="" width="968" height="689" srcset="https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2016/11/160421_BC_BrandBlog_Glänzen-Luxusmarken-im-Netz_Beitragsbild-1_aw.jpg.png 968w, https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2016/11/160421_BC_BrandBlog_Glänzen-Luxusmarken-im-Netz_Beitragsbild-1_aw.jpg-300x214.png 300w, https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2016/11/160421_BC_BrandBlog_Glänzen-Luxusmarken-im-Netz_Beitragsbild-1_aw.jpg-768x547.png 768w" sizes="(max-width: 968px) 100vw, 968px" /></p><p>Die Herausforderung liegt darin, im Rahmen der digitalen Markenführung die passenden Kanäle zu ermitteln, relevanten Content zu liefern und die Identität der Marke sinnvoll zwischen der digitalen Online- und der Offline-Welt zu vernetzen. Nur dadurch lässt sich ein konsistentes Markenerlebnis sicherstellen.</p><p>Wir haben eine Studie mit über 400 Luxusmarken-Käufern aus den Bereichen Mode und Hotel durchgeführt, bei der sich folgende Ergebnisse zeigen.</p><h3><strong>Digitale Kontaktpunkte wichtig für den Kauf</strong></h3><p>Digitale Kontaktpunkte sind von teilweise sehr hoher Relevanz für die Kaufentscheidung. Die Relevanz ist zum einen branchenabhängig und zum anderen abhängig von der jeweiligen Marke. Insbesondere bei Luxushotels spielen beispielsweise Bewertungen anderer Kunden auf Portalen eine große Rolle.</p><p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-8959 size-full" src="https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2016/11/160421_BC_BrandBlog_Glänzen-Luxusmarken-im-Netz_Beitragsbild-2_aw.png" alt="" width="1298" height="817" srcset="https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2016/11/160421_BC_BrandBlog_Glänzen-Luxusmarken-im-Netz_Beitragsbild-2_aw.png 1298w, https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2016/11/160421_BC_BrandBlog_Glänzen-Luxusmarken-im-Netz_Beitragsbild-2_aw-300x189.png 300w, https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2016/11/160421_BC_BrandBlog_Glänzen-Luxusmarken-im-Netz_Beitragsbild-2_aw-1024x645.png 1024w, https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2016/11/160421_BC_BrandBlog_Glänzen-Luxusmarken-im-Netz_Beitragsbild-2_aw-768x483.png 768w" sizes="(max-width: 1298px) 100vw, 1298px" />Generell werden im Luxushotel-Umfeld eher digitale Kontaktpunkte wie Buchungsplattformen und die jeweilige Homepage wahrgenommen, während im Luxusmode-Bereich eher offline Kontaktpunkte wie die Präsenz im Handel und klassische Werbung eine Rolle spielen.</p><h3><strong>Social Media kaum relevant</strong></h3><p>Unsere Studie hat aber auch ergeben, dass Social Media bei den von uns befragten Luxuskunden keinen Beitrag zur Steigerung der Kaufpräferenz liefert. Nutzerbewertungen im Internet oder die jeweilige Homepage dahingegen können die Kaufpräferenz steigern.</p><p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-8942 size-full" src="https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2016/11/160421_BC_BrandBlog_Glänzen-Luxusmarken-im-Netz_Beitragsbild-3_aw.png" alt="" width="1184" height="817" srcset="https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2016/11/160421_BC_BrandBlog_Glänzen-Luxusmarken-im-Netz_Beitragsbild-3_aw.png 1184w, https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2016/11/160421_BC_BrandBlog_Glänzen-Luxusmarken-im-Netz_Beitragsbild-3_aw-300x207.png 300w, https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2016/11/160421_BC_BrandBlog_Glänzen-Luxusmarken-im-Netz_Beitragsbild-3_aw-1024x707.png 1024w, https://www.biesalski-company.com/wp-content/uploads/2016/11/160421_BC_BrandBlog_Glänzen-Luxusmarken-im-Netz_Beitragsbild-3_aw-768x530.png 768w" sizes="(max-width: 1184px) 100vw, 1184px" />Wenn man aber bedenkt, dass Luxusartikel oft für einen langen Zeitraum benutzt werden – wie beispielsweise mechanische Uhren – kann man über die sozialen Netzwerke Beziehungen zu bestehenden Kunden aufbauen.</p><h3><strong>Chancen für die Inszenierung</strong></h3><p>Aber es bieten sich auch große Chancen für Luxusmarken: Digitale Medien machen es viel leichter, Bewegtbild und Storytelling zur Vermittlung von Markenerlebnissen einzusetzen. Ebenso helfen sie bei dem Aufbau, der Pflege und der Nutzung von Reputation und Empfehlungen. Es gibt in einer Kaufentscheidung kaum etwas Stärkeres als eine unabhängige Empfehlung einer Person, die schon Erfahrungen mit dem Luxus-Produkt gesammelt hat.</p><p>Kommen wir zurück auf die Ausgangsfrage und geben eine Antwort: Ja, Luxus kann definitiv digital sein. Mehr noch: Digitale Medien sind heute ein fester Bestandteil der Customer Journey auch bei Luxusprodukten. Im Zeitalter der Digitalisierung sind Exklusivität und Ubiquität also kein Widerspruch, sondern ergänzen sich.</p><p>Mehr dazu lesen Sie auch in unserem Beitrag im <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.biesalski-company.com/cms_content/download/Markenartikel_Digital_Luxury_Biesalski_Company.pdf">markenartikel, Heft 10/2015</a></span>.</p>								</div>
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		<title>Nicht nur schön anzuschauen: Welche Rolle spielt Design in der Markenführung?</title>
		<link>https://www.biesalski-company.com/de/rolle-design-in-der-markenfuehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Amler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 17:02:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenpositionierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Autorin: Vera Mikorey Wussten Sie, dass der bekannte Roboterhersteller KUKA ursprünglich einmal Marktführer im Bereich Kommunalfahrzeuge war? Und das erste Unternehmen, welches Müllfahrzeuge in der Farbe Orange auf den Markt gebracht hat? Die Farbe Orange ist dem Unternehmen bis heute geblieben, auch wenn sich das Produktspektrum extrem gewandelt hat. Was ist der Grund dafür, weshalb [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Autorin: Vera Mikorey</em></p>
<p>Wussten Sie, dass der bekannte Roboterhersteller KUKA ursprünglich einmal Marktführer im Bereich Kommunalfahrzeuge war? Und das erste Unternehmen, welches Müllfahrzeuge in der Farbe Orange auf den Markt gebracht hat?</p>
<p>Die Farbe Orange ist dem Unternehmen bis heute geblieben, auch wenn sich das Produktspektrum extrem gewandelt hat. Was ist der Grund dafür, weshalb KUKA Industrieroboter seit jeher orange sind? Oder ganz allgemein gefragt: Welche Rolle spielt Design in der Markenführung? Eine wichtige. In Anlehnung an die häufig zitierte Definition nach Meffert et al. (2002) ist die Marke ein in den Köpfen und Herzen der Zielgruppe verankertes, unverwechselbares Vorstellungsbild von einem Produkt oder einer Dienstleistung.</p>
<h3>Der Marke ein Gesicht verleihen</h3>
<p>Das Design hat bei der Entstehung und Vermittlung dieses Bildes eine zentrale Bedeutung – es verleiht der Marke ein Gesicht und zwar an sämtlichen Kontaktpunkten entlang der Customer Journey. Im Idealfall werden die Markenwerte an jedem einzelnen Kontaktpunkt sofort mit dem Design assoziiert und abgerufen. Wann immer man also mit der Marke in Berührung kommt, sei es beim Homepagebesuch, beim Betrachten eines Videos, beim Besuch am Messestand, beim Betreten des Firmengebäudes oder aber beim Anblick des Produktes selbst…man hat sofort die Markenwerte präsent. Nicht zuletzt aufgrund dessen ist Design ein wertvolles Instrument der Markenführung. Konsequent umgesetzt hilft es die Markenpositionierung zu visualisieren und auch haptisch erlebbar zu machen (Stichwort Produktdesign), sprich: das Markenversprechen und die Markenwerte zu vermitteln.</p>
<h3><strong>Design als wertvolles Instrument der Markenführung</strong></h3>
<p>Ein einheitliches Design über alle Kontaktpunkte hinweg unterstützt einen konsistenten Markenauftritt, bietet Orientierung und trägt zur Wiedererkennung bei – was insbesondere in einem kompetitiven Umfeld von hoher Bedeutung ist.</p>
<h3><strong>Warum KUKA-Roboter orange sind</strong></h3>
<p>Der Bedeutung des Designs in der Markenführung ist sich auch KUKA bewusst. Der Marktführer von Industrierobotern setzt konstant auf die Farbe Orange und spiegelt Markenwerte wie „Präzision“ und „Schnelligkeit“ auch in der Formensprache wider. Wieso nun aber orange Roboter und weshalb tritt Tischtennisprofi Timo Boll in China zum Duell gegen KUKA an? Das und mehr erklärt uns Dr. Andreas Bauer, Leiter Strategisches Marketing bei KUKA Roboter.</p>
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<p>Neugierig geworden wie das Duell KUKA gegen Boll ausgeht? <span style="text-decoration: underline; color: #0000ff;"><a href="https://youtu.be/tIIJME8-au8" target="_blank" rel="noopener">Hier</a></span> geht&#8217;s zum Video.</p>
<p>Welche Unternehmen kennen Sie, bei denen das Design auf die Marke einzahlt?</p>
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